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Bad Neighbourhood – schlechte Nachbarschaft – was ist das eigentlich und wie erkenne ich Sie?

Der ein oder andere von Euch wird vielleicht schon mal den Begriff Bad Neighbourhood, z.dt. schlechte Nachbarschaft gehört haben. Der Begriff selbst kommt aus der Suchmaschinenoptimierung und wurde von Google geprägt. So ist z.B. in den Google Informationen für Webmaster im Abschnitt Qualitätsrichtlinien – Grundprinzipien folgender Textabschnitt zu finden: „…Meiden Sie insbesondere Links zu Webspammern oder ’schlechter Nachbarschaft’ im Web, da Ihr eigenes Ranking durch solche Links negativ beeinflusst werden kann…“

Das bedeutet im Klartext, dass wenn man mit seiner Webseite oder seinem Blog zu Seiten linkt, die Google als “schlechte Nachbarschaft” identifiziert hat, das eigene Ranking durch diese Links beeinträchtigt wird.

Die “schlechte Nachbarschaft” lässt sich mit dem so genannten Bad Rank vergleichen. Der Domain wird vorgeworfen gegen die Richtlinien für Webmaster verstoßen zu haben – wie zum Beispiel durch Linkverkauf, Spamming oder ähnlichen Vergehen – und wird von Google aufgrund dessen mit dem einem Bad Rank bestraft. Dieser Bad Rank beinhaltet meist den Google PageRank 0, eine Rückstufung im Ranking der Seiten sowie gegebenenfalls sogar einen Ausschluss aus dem Google Index.

Interessant ist diesbezüglich auch der etwas ältere Artikel von Bloxxo Bad Neighbourhood – achtet auf eure Links, indem Matze im April letzten Jahres sehr ausführlich auf dieses Thema eingegangen ist. Jedem, der noch mehr über die Thematik Bad Neighbourhood und wie sie zustande kommt, erfahren möchte, sei dieser Artikel als Lesestoffe empfohlen. Das darin erwähnte Tool zur Überprüfung von Bad Neighbourhood finde ich persönlich übrigens nicht gut. Ein wirklich gutes Tool für diese Thematik ist mir leider noch nicht unter die Augen und Finger gekommen :-(

Auch Marco schrieb vor letztes Jahr über die Google Penalties auf Seiten Ebene, die gerade uns Bloggern durch die unzähligen Kommentare hin und wieder erwischen kann. Und auch Mirco beschäftigte sich mit seinem Artikel Rankingfaktor Kommentare zu Beginn des letzten Sommers mit dieser Thematik.

Wie erkenne ich nun aber, dass ich von schlechter Nachbarschaft betroffen bin? Eine direkte Erkennungsmethode gibt es für dieses Phänomen leider nicht. Unterm Strich wird es meist nur eine Vermutung sein. Klar, wenn ich extreme Spammer verlinke und z.B. alle Kommentare die so hereinkommen zu was weiß ich für unseriösen und unlesbaren Seiten freischalte und noch dazu nicht das Attribut nofollow benutze, dann wird mich die schlechte Nachbarschaft schneller erwischen als mir lieb ist.

Aber kein wirklich engagierter Blogger schaltet solche Spam Kommentare in der Regel frei und nutzt auch das ein oder andere Plugin gegen Spam Kommentare und Spam Trackbacks. Trotzdem kann auch uns die schlechte Nachbarschaft treffen.

In erster Linie sollte man hellhörig werden, wenn die Besucherzahlen einbrechen und das Ranking sich verschlechtert. Solche Punkte können immer auch ein Hinweis auf schlechte Nachbarschaft sein, denn wie Google in seinen Richtlinien ja schon schreibt, wird das eigene Ranking durch solche Links negativ beeinflusst.

In der Regel wird von einem Bad Rank ausgegangen, wenn eine Domain auf PR0 zurückgestuft wird oder nicht mehr im Google Index weilt. Da auch neue Domains oder schlecht verlinkte Domains den PR0 aufweisen, ist der PageRank kein so wirklich gutes Indiz für den Bad Rank. Aber leider auch das einzige, das wir haben. Denn die Verbannung aus dem Google Index ist der letzte Schritt, den Google wählt, um eine Domain abzustrafen. Den Bad Rank hat diese Domain aber schon einige Zeit zuvor erhalten.

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 Autor: Crazy Girl |
 Themenbereich: Blog SEO Tips
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  1. [...] Girl ist mit ihrem Beitrag Schuld das ich mein Blog auf schlechte Nachbarschaft geprüft habe. Ich bin dabei mal sämtliche Kommentare überflogen und habe vermeintliche [...]

  2. [...] dem Artikel von Crazy Toast “Bad Neighbourhood – Schlechte Nachbarschaft” ist auch ein Tool verlinkt, dass ich direkt ausprobiert habe. Es durchleuchtet Ihre Seite, [...]

  3. [...] Grazy Girl hat dazu ebenso kein Patentrezept wie Wulfy (Wer ist eigentlich Wulfy?) oder andere, die zum Stichwort bei Google ranken. Dazu schreibt Mediadonis auch ´ne Kleinigkeit. Sistrix hüllt sich in seinem Blog in Schweigen, schreibt nur von den “Kriterien der Bad Neighborhood”, die würden mich explizit mal interessieren. Ob schlechte Nachbarschaft einer Website schaden zufügen kann, wird durch Rand Fishkin auf seo-united.de geklärt. Auch in den SEO Rankingfaktoren von Gretus taucht unser Begriff der Bad Neighborhood wieder auf. Danke dafür, interessant. [...]

  4. [...] ihr noch mehr wissen möchtet gibt es einen tollen Blogartikel von Crazy Toast. Spitze, dass es noch mehr Frauen gibt, die sich mit Suchmaschinenoptimierung beschäftigen! Gurl [...]

42 Kommentare:
  1. Markus schrieb am 22. Februar 2010 um 11:32 Uhr:
    # 1

    Wirklich sicher kann man das wohl nie rausfinden, ausser es sind wirklich eindeutige Dinge. Ich hatte auch einen massiven Traffic Einbruch der über ein paar Tage (insgesammt 7) ging und Seiten sind aus dem Index verschwunden. Da hab ich auch schon mit dem Gedanken gespielt die Kommentare erst mal abzuschalten und zu prüfen. Komischerweise hat sich bei mir das alles wieder erholt ohne das ich was geändert hab. Mysterium Google.

  2. Crazy Girl antwortete am 22. Februar 2010 um 12:44 Uhr:
    # 2

    @Markus: Ja, es ist super doof, dass man es nicht wirklich rausfinden kann. So weißt man auch nicht, ob Google gerade mal nur “Schluckauf” hat, oder wirklich was vorliegt. In einem solchen Fall würde ich wohl auch mit dem Gedanken spielen die Kommentare vorübergehend abzuschalten.

  3. Paul schrieb am 22. Februar 2010 um 21:36 Uhr:
    # 4

    Ich hatte so etwas mal erlebt. Mein Projekt ist drastisch abgesunken. Nachdem ich den Link entfernte wurde ich auch wieder von Google belohnt.

    Schade das auf Bloxxo keine neuen Artikel erscheinen. Die Beiden Autoren waren für einige Zeit sehr aktiv und die dortigen Artikel sind immer noch informativ.
    Eventuell haben sie in den Semesterferien wieder etwas zeit.

  4. Nismion schrieb am 23. Februar 2010 um 00:29 Uhr:
    # 5

    Hm….
    Es wäre wirklich interessant gewesen zu wissen, wie man das Testen kann. Deswegen ist die BlogRoll ja nicht immer das Beste? Ich befinde mich ja wegen Reset in ner Zwischenphase und kann nicht sagen, was mein eigenes Verschulden ist oder nur Zufall.
    Aus dem Index bin ich ja nicht und schlecht gelistet auch nicht. Ich entferne aber auch erst mal die BlogRoll wieder. Gibt es aber Die Bad Neighbourhood nicht auch im Zusammenhang mit Konkurrenz? Blogs die ein ähnliches Themengebiet haben? Und eine Verlinkung einen selber runterstuft? Oder irre ich mich da?
    Grüsse

  5. Crazy Girl antwortete am 23. Februar 2010 um 02:11 Uhr:
    # 6

    @Paul: Sei froh, dass Du den Link identifizieren konntest. Meistens gestaltet sich das eher wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen :-(
    Ja, das mit Bloxxo ist wirklich schade. Vielleicht rappeln sich die Jungs ja wieder auf… warten wir mal ab.

    @Nismion: Das kann man so ganz und gar nicht testen und auch das Identifizieren solcher Links ist eher mit der Suche nach der Nadel im Heuhaufen zu vergleichen.
    Die Blogroll zu entfernen halte ich für vollkommen übereilt in Deinem Fall. Zum einen denke ich, dass Du selbst schuld bist (wer viel ändert oder eine Zeit lang nix tut, braucht sich wirklich nicht wundern). Zum anderen kann jeder einzelne Link auf Deinem gesamten Blog eine Bad Neighbourhood sein. Wenn dann müsstest Du schon mal alles entfernen.
    Wenn überhaupt dann vermute ich so was eher im Kommentarbereich. Wer zum Beispiel die berühmtberüchtigten Spammer freischaltet, hat eher Gefahr, sich eine Bad Neighbourhood zu schaffen.

  6. Nismion schrieb am 23. Februar 2010 um 04:28 Uhr:
    # 7

    “die berühmtberüchtigten Spammer” was meinst damit? Kenn mich da ja nicht wirklich so aus. Vielleicht lässt mir ne “Blacklist” über Mail zukommen?
    By the way: Hab zwar alles neu gemacht aber nicht nichts getan, eher im Gegenteil. ,-)
    Und google beruhigt sich da schon. Hab ich keine Sorge. aber wenn gängige Blogkataloge, Seiten mit seltsamen Inhalten verlinken?
    Und so wie ich das sehe, bist Du in gar keinen Katalogen? Also Du verlinkst auf jeden Fall nicht über kleine Banner?
    Hab aber meine kleinen “Banner” jetzt auf nofollow, sowie auch die anderen Links, die ich freiwillig rauschickte. Nur meine Top Kommentatoren, das wäre nicht fair die zu entfernen…..
    Auf jeden Fall hat mich Dein Artikel und auch das Tool mal etwas in die Richtung was braucht man wirklich, nachdenken lassen und dann bleibt nicht viel übrig.

  7. Crazy Girl antwortete am 23. Februar 2010 um 08:50 Uhr:
    # 9

    @Nismion: Wie ich im Artikel schon erwähnt habe, finde ich das Tool, das es bei Bloxxo gibt, nicht gut. Was dort angezeigt wird hat in vielen Fällen nichts mit Bad Neighbourhood zu tun.

    Mit den berühmtberüchtigen Spammern meine ich die, die in anderen Sprachen daher kommen, sowie über Bots etc. Also das Zeugs, was sowieso kein Mensch freischalten würde. Eine Liste kann ich Dir nicht schicken, da ich sie über das NoSpamNX Plugin blockieren lasse, also gar nicht zu Gesicht bekomme, und die manuellen Spammer lösche.
    Im Prinzip kannst Du Dir aber zur Regel nehmen, nicht auf Schmuddelkram zu linken, nicht auf Seiten, auf denen Dialer, Viren, Trojaner und sonst was für “böser Kram” verbreitet wird, nicht auf fremdsprachige Seiten (was haben die denn mit Dir zu tun) und nicht auf Seiten die gegen geltendes Gesetz verstoßen.

    Übrigens schützt Dich “nofollow” so ganz und gar nicht vor Bad Neighbourhood. Wer meint deswegen alles auf nofollow setzen zu müssen, hat weit gefehlt. Ein Link ist immer noch ein Link und auch wenn Du mit “nofollow” auf eine Bad Neighbourhood Seite linkst, wird das über kurz oder lang Folgen haben. Es ist im Prinzip “Jacke wie Hose”, ob man eine Bad Neighbourhood Seite dofollow oder nofollow anlinkt. Das einzige was wirklich vor den Folgen schützt ist gar kein Link.

    In Katalogen bin ich nicht. Warum sollte ich dort auch vertreten sein? Und wenn ich mich mal irgendwo eintrage, dann nur, wenn der Katalog keinen Backlink verlangt (ist eine SEO Marotte von mir, dass ich das grundsätzlich ablehne) und mir einen wirklichen Mehrwert bringt.
    Dass Kataloge in dem Tool aufgelistet werden, liegt wahrscheinlich daran, dass vor Jahren mal eine Abstrafwelle durch Webkataloge ging. Einen ordentlichen sauberen Katalog kennt man daran, dass wenn er schon länger besteht, die Startseite langfristig PR hat.

    Ich denke mit Deinen Aktionen, die Du hier und in Deinem Beitrag genannt hast, übertreibst Du maßlos.

  8. Peter schrieb am 23. Februar 2010 um 09:14 Uhr:
    # 10

    Die wahren Verursacher zu finden ist schwierig. Meist liegt es nur an ein oder zwei Links aber die muss man auch erst finden. Beim Blogrolle liegt es meist nicht weil man hier es ja selber in der Hand hat wer darin zu finden ist.

    Oft ist es nur ein Link bei irgendein Kommentar wobei dies meist schwer zu finden ist.

  9. Crazy Girl antwortete am 23. Februar 2010 um 09:20 Uhr:
    # 11

    @Peter: Ja, genauso sehe ich das auch. Wenn so ein Verdacht vorliegt kann man nur seine Kommentare durchgehen und die Links prüfen, ob sich da nicht was eingeschlichen hat, was da nicht hingehört.

  10. Nismion schrieb am 23. Februar 2010 um 11:08 Uhr:
    # 12

    Ob Nofollow oder DoFollow was ausmacht, das wusste ich nicht. Deswegen danke für den Tipp. No SpamNX habe ich auch, kommt also kein fragwürdiger rein. ;-) Mit den Blogkatalogen habe ich mir ebenso zur Brust genommen.
    Aber als Beispiel, schreibe ich was über Psychologie und verlinke Wikipedia, so wird das wikipedia nen Schub geben, und mich erst darunter erscheinen lassen?
    Deswegen NoFollow in meinen Augen. Dein Artikel hat mir nur den Grund gegeben, das zu machen, was ich sowieso ansteuern wollte.

  11. Markus schrieb am 23. Februar 2010 um 11:32 Uhr:
    # 13

    @Nismion Wikipedia benötig sicher keinen Schub mehr von Dir^^ Es ist durchaus auch gut selber solche starken Seiten zu verlinken, gerade wenn es themenorientiert ist. Das mag Google und kommt auch Dir zugute. Wenn Du nur nofollow verlinkst wirst Du in meinen Augen eher negative wie positive Auswirkungen auf lange Sicht haben.

  12. Nismion schrieb am 23. Februar 2010 um 11:37 Uhr:
    # 14

    Dass die keinen Schub benötigen, ist mir auch klar. ;-)
    Aber die müssen ja auch nicht noch etwas frei Haus geliefert bekommen, macht doch sowieso schon jeder Zweite. Es kommt ganz einfach auf nen Test an. Aber mich würde mal interessieren, was ihr zu folgender Seite denkt und dem Text gerade, schreibe es so, dass es keinen Link ergibt:
    inverudio.com/programs/WordPressBlog/NofollowReciprocity.php
    Interessiert mich ehrlich.

  13. Markus schrieb am 23. Februar 2010 um 11:49 Uhr:
    # 15

    Hm der Artikel ist wohl auch schon von 2008, da funktionierte es auch noch den PR auf seiner eigenen Seite zu halten durch nofollow (PageRank Sculpting). Dies funktioniert inzwischen nichtmehr und er verpufft einfach. Also denke ich mal ohne mir das jetzt genau durchgelesen zu haben (mein englisch ist nicht sooo doll) das die Grafik so nicht mehr stimmt.

  14. janos schrieb am 23. Februar 2010 um 12:12 Uhr:
    # 16

    Hi so richtig kann dir das nicht mal Google erklären mit Bad Neighbourhood, denn was ist wen eine ansonsten Top Doamin von einen Spammer gekauft wird und für seine Zwecke genutzt wird?
    Ist jetzt dieses Seite die vielleicht jahrelang Trust hatte schlechter? Und wie konntrollierst du das als Blooger wenn der Link bei dir vielleicht vor 3 jahren auf eine gute Seite gesetzt wurde?

    So wie ich aus den Beitrag lese gehe es auch nicht um einen einzelnen Link sonder um die Vielzahl von Links

  15. Nismion schrieb am 23. Februar 2010 um 12:19 Uhr:
    # 17

    @Markus, ändert sich so etwas denn wirklich? Oder werden nicht nur mehr Meinungen und Sichweisen, Hypothesen verteilt, so dass keiner mehr im Endeffekt weiss, was wirklich richtig ist? außer die bei google vielleicht?
    @Janos
    Ist ja mal ein krasser Titel für ne Webseite, muss ich echt sagen. Läuft die? Heisst es nicht Symptome, nicht Syntome? Oder verwechsel ich da was?
    Bei den anderen Sachen, geben die Profis Dir sichr gerne ne Antwort. ;-)

  16. Crazy Girl antwortete am 23. Februar 2010 um 14:06 Uhr:
    # 18

    @Nismion: Pass bitte noch auf die manuellen Spammer auf. Es kann nicht schaden mal seine Kommentardatenbank durchzugehen. Mache ich alle paar Monate regelmäßig, schließlich kann einem immer mal was ‘durch wischen’ ;-)

    Wie Markus schon gesagt hat, sieht das was Du bei dieser Seite ansprichst nach PageRank Sculpting aus. Das funktioniert nicht mehr. Intern macht es eigentlich keinen Sinn mehr mit dem Nofollow Tag zu arbeiten. Ich habe das eine Zeit lang in meinem Shop gemacht bzw. dort auch noch nicht entfernt, aber nicht aus PR Gründen, sondern wegen der zu vererbenden Power (damit die auf die anderen Links stärker wird). Ist Jacke wie Hose.

    Abgesehen davon hast Du – wie viele andere auch – eine nicht ganz richtige Meinung von der Wirkung des nofollow. Das nofollow Attribut hat mittlerweile einzig und alleine zur Folge, dass der Linktext des Links nicht in Berechnung des Rankings der Seite mit einfließt und dass der PR nicht vererbt wird. Die Power des Links geht trotzdem an die Zielseite halt nur ohne Linktext und ohne PR Vererbung. Das ist der einzige Unterschied zwischen dofollow und nofollow Links. Wenn Du jemanden nicht stärken möchtest, dann darfst Du keinen Link setzen.

    @Markus: An negative Folgen von nofollow Links glaube ich jetzt nicht, weder für den einen noch für den anderen. Ein Link ist immer noch ein Link und so wie das PageRank Sculpting nicht mehr funktioniert ist der einzige Unterschied zwischen dofollow und nofollow die PR Vererbung sowie die Linktext Auswirkung. Alles andere ist praktisch gleich. Deswegen schützt ja auch nofollow so ganz und gar nicht vor Bad Neighbourhood ;-)

    @Janos: Man darf nicht grundsätzlich hinter allem was böses vermuten und was heute gut ist kann morgen natürlich auch schlecht sein. Ich gehe aus diesem Grund immer mal wieder die URLs die ich verlinke durch und sehe nach, was sich nun dahinter verbirgt. Auch ein Blog könnte geschlossen werden und nun auf einmal sich ein Dialer oder was total übles darauf befinden.

  17. Markus schrieb am 23. Februar 2010 um 14:42 Uhr:
    # 19

    @Tanja “Negative Folgen” war evtl. bissle der falsche Ausdruck. Ich meinte das so, das wenn jemand immer nur nofollow verlinkt, er im Gegenzug wahrscheinlich auch nicht so oft verlinkt wird von anderen. Dann gibt es ja auch diese tollen Spammer Datenbanken wo Leute alle möglichen nofollow Seiten eintragen und auch wenn ich diese Seiten verfluche, kommen doch ab und an auch gescheide Besucher darüber. Gibt bestimmt noch andere Beispiele für “negative” Folgen.

  18. Crazy Girl antwortete am 23. Februar 2010 um 14:58 Uhr:
    # 20

    @Markus: So wie Du es jetzt erklärst, verstehe ich das voll und ganz und kann Dir da nur Recht geben ;-)
    Abgesehen davon ich verstehe die ganze PR Argumentation überhaupt nicht bzw. es will mir einfach nicht in den Kopf warum so viele Leute an diesen SEO Märchen, die sich ja hartnäckig halten, festhalten. Fast so als ob sie meinen, dass wenn nur viele genug dran glauben, es wahr werden wird, so nach dem Motto: Google wird es dann schon irgendwann so machen, wenn wir alle meinen und wollen, dass sie es so tun…
    Aber wahrscheinlich liegt es auch nur daran, dass so viele dieser Märchen als Wahrheiten im Netz stehen, weil jeder, der von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, meint als “großer Macker” mitreden zu müssen. Sorry, aber manchmal geht es mir echt auf den Geist ;-)

  19. janos schrieb am 23. Februar 2010 um 16:38 Uhr:
    # 21

    Das ist ja das Problem Tanja, wenn du zb einen Blog hast der 5 Jahre alt ist, vielleicht sogar 1000 Links irgendwo in den Kommentaren hat, die kannst du dir nicht alle immer wieder mal anschauen :)

    Deswegen ist es von meinen Denken so das Bad Neighbourhood dann auftritt wenn du eine besondere Nähe zu der verlinkten Seite hast.
    Angenommen du hast einen Kommendar der 2 Links auf deiner Seite hat und es ist eine Schlechte Seite laut Google dann ist das nicht so schlimm als wenn du von der gleichen Seite 90 oder 200 Links hast.

    Normal wenn du jeden Kommentar dir kurz anschauen kein Problem denke ich, ich kann dich auch verstehen zu deinen Hinweis mal wegen Spammer, mit solchen Kommentaren wie “”bitte moderieren” oder manchen englischen Hello you, :) , ich weis nicht das nervt schon :(

  20. Crazy Girl antwortete am 23. Februar 2010 um 19:58 Uhr:
    # 22

    @janos: Mein Blog ist zwar noch keine 5 Jahre alt, aber bei über 7600 Kommentaren kannst Du Dir vorstellen, dass da so einiges an Links zusammen kommt. Ich wühle die Datenbank nur hin und wieder durch und schaue dann nach Auffälligkeiten, wenig-kommentierern etc. Klar kostet das Zeit, aber mir ist es das wert ;-)

    Grundsätzlich sehe ich mir natürlich immer die Links an, gerade von neuen Kommentatoren oder wenn – dank meines Plugins – niedrigen Zahlen in den Klammern dahinter stehen. Bei den Vielkommentierern bin ich selbst oft in deren Blogs, die brauche ich mir nicht extra anzukucken, man kennt sich ja ;-)

    Momentan nerven übrigens die manuellen Spammer gewaltig, die mit 1 bis 2 Sätzen daher kommen und dann innerhalb einer halben Stunde mehrerer meiner Blogs mit Kommentaren versorgen, die dann zu finanzseiten, versicherungskram etc. linken…

  21. Nismion schrieb am 24. Februar 2010 um 01:19 Uhr:
    # 23

    Vielleicht ist das auch etwas falsch rübergekommen? Es ging mir nicht explizit um die Bad Neighbourhood. Ich wollte nur “Schadensbegrenzung” machen, an dem was ich verfuscht habe und dachte, glaubte, dass könnte was bringen, um das bißchen Potenzial, dass meine Domain vielleicht hat, ins innere zu wenden und mich selber zu stärken?
    Ist das verständlich ausgedrückt?
    Ich halte mich garantiert nicht für einen google Kenner, sicher habe ich meine eigenen Thesen, aber manchmal lässt man sich auch zu leicht von was anstecken.
    Grüsse

  22. Crazy Girl antwortete am 24. Februar 2010 um 09:15 Uhr:
    # 24

    @Nismion: Ne, das ist ja nix gegen Dich, sondern gegen die Vielen, die solche Märchen verbreiten.
    Wie schon gesagt, mit nofollow stärkst Du Dich selbst nicht, das Potenzial verpufft ganz einfach (PageRank Sculpting funzt nicht mehr). Egal ob man das nun auf den PR sieht oder auf die Stärke der Links (letzteres war ja auch immer meine Intention). Es wird einfach immer durch alle vorhandenen Links geteilt, egal mit welchem Attribut die versehen sind.
    Wenn Du das vielleicht vorhandene Potenzial alleine auf Dich konzentrieren wollen würdest, dann müsstest Du schon die Kommentarfunktion komplett abschalten. Dann wärst Du aber kein richtiger Blog mehr und das geht sicherlich auch nach hinten los, nicht nur von Deinen Besuchern.
    Die beste Schadensbegrenzung ist immer noch das Ding sich komplett beruhigen zu lassen und nix mehr zu machen (außer neue Schäden reparieren, falls es welche gibt). ;-)

  23. Nismion schrieb am 24. Februar 2010 um 10:22 Uhr:
    # 25

    Hab`s kapiert. ;-)

  24. Crazy Girl antwortete am 24. Februar 2010 um 16:18 Uhr:
    # 26

    @Nismion: Manchmal stimmt der Spruch “in der Ruhe liegt die Kraft”, deswegen alles schön ruhig angehen, nur nix überhudeln ;-)

  25. Francis schrieb am 26. Februar 2010 um 09:58 Uhr:
    # 27

    @ Tanja – Ein zwei drei Dinge möchte ich gerne noch ergänzen:-)

    In eine “Bad Neigbourhood” gerätst Du nicht nur wenn Du auf eine “böse böse” Seite verlinkst, sondern auch wenn Du von einer solchen Seite angelinkt wirst und dies geht über 2- 3 Hierarchien. Also prüfe nicht nur auf wen Du verlinkst, sondern auch wer auf Dich verlinkt.

    Desweiteren kann die Seite die Du anlinkst auf den ersten Blick durchaus (noch) ok sein, hier sollte man jedoch auch die Links die von dieser Seite ausgehen verfolgen, wie gesagt 2-3 Hierarchien tief und auch die Links auf diesen Seiten begutachten. Ein kurzer Check der eingehen Links zu diesen Seiten ist auch sinnvoll.

    Ja aber das artet ja in Arbeit aus, höre ich jetzt viele schreien :-) Der Aufwand richtet sich jedoch auch danach wieviel eine Seite an bösen bösen Dingen vertragen kann. d.h. wie viel Trust sie hat. Eine Methusalem Domain mit vielen sauberen Backlinks veträgt sicherlich mehr BN als eine frische Domain. Wenn jemand von einer (oder mehreren) Seite/n lebt ist das zudem keine Arbeit sondern eine Notwendigkeit um die eigene Existenz zu sichern. Wenn es nur ein Spaß-Projekt ist, kann man es halten wie man möchte. Schmieren einige einige Keys oder die komplette Domain ab ist es zwar ärgerlich, aber kein Weltuntergang.

    Die Sache mit den Kommentarlinks ist sekundär, aber nicht ausser acht zu lassen. G kann jedoch schon sehr gut zwischen Text/In-Content oder Kommentar Links unterscheiden und diese entsprechend Bewerten. Hier sind in erster Linie die üblichen Verdächtigen auszusortieren wie Ca**no, Po**er, Vi**ra, Reisen etc.

  26. Crazy Girl antwortete am 26. Februar 2010 um 10:52 Uhr:
    # 28

    @Francis: Ja, Du hast vollkommen Recht, in allen Punkten ;-)

    Übrigens finde ich deswegen auch mein Kommentar-Count Plugin für den Adminbereich so genial. Ich habe eben auch bemerkt, dass mir hier so einige Link URLs ungejubelt worden sind von “bekannten” email Adressen, so dass sie nicht mehr in die Moderation gingen und an meinen “Adleraugen” vorbei schossen. Ich hatte mir hier die Arbeit gemacht und bin die gesamte Kommentardatenbank durchgegangen und habe mir die entsprechenden Domains angesehen. Da war so einiges an URLs dabei, die ich sonst nie freigeschaltet hätte. Gut, ich hatte bis dato kein Problem mit Google aber ich stehe auch nicht wirklich drauf eins zu bekommen, vielleicht wär der nächste solche einer zuviel gewesen ;-)

  27. Francis schrieb am 26. Februar 2010 um 10:57 Uhr:
    # 29

    @ Tanja – Ach ja, über Dein Plug wollte ich ja auch noch schreiben :-) Wo ist die Zeit geblieben? Ja die bekannten E-Mail Adressen = der Wolf im Schafspelz.

  28. Crazy Girl antwortete am 26. Februar 2010 um 16:30 Uhr:
    # 30

    @Francis: Hör auf, die Zeit läuft mir auch ständig davon ;-)

  29. janos schrieb am 26. Februar 2010 um 21:04 Uhr:
    # 31

    @Francis also bei den engehenden Links, also wer auf dich verlinkt wiederspreche ich dir mal.
    Google selber hat gesagt das keine Eingehenden Links schädlich sind, geht normal auch nicht weil du so ganz einfach deine Konkurenz beseitigen kannst!

    Oder was willst du machen wenn ich dich auf bekannte Schmudelseiten aus Russland verlinken lassen?
    Willst du dann höflich dort anfragen ob sie dich wieder entfernen. Nene das funktioniert so nicht, ich weis auch nicht von wo du diese Weisheit hast?

  30. Francis schrieb am 26. Februar 2010 um 21:53 Uhr:
    # 32

    @ janos – Sorry, aber hier hast du definitv unrecht. Setzt mal einige Links zu eine deiner Seiten die sich in einer schlechten Linknachbarschaft befinden und schau zu wie sich Deine Keys im Laufe der Zeit ins Nirvana verabschieden (je nach Trust Deiner eigene Domain). Dies ist das Prinzip der Co-Citation. Aber ich will hier keine Diskussion lostreten, soll jeder so machen wie er meint das es richtig ist. Und was Google Deiner Meinung nach zu dem Thema sagt, na ja wenn Du schon von Weisheit sprichst dann such die mal am besten dort. Viel Spaß beim suchen :-)

  31. Markus schrieb am 26. Februar 2010 um 21:59 Uhr:
    # 33

    Nun ja wenn es so einfach wäre seine Konkurenz runter zu “schießen” wäre das denke ich doch mehr verbreitet und auch in vielen Foren, Blogs Thema. Ich glaub da auch eher an die Aussage von Google, die ich auch gelesen hab, das es eben doch nicht ganz soooo wild ist wer auf einen linkt. Klar wenn nur Links von miesen Domains kommen ist das nicht gut und ich denke dann wirst Google die auch mal manuel in Augenschein nehmen.

  32. Francis schrieb am 26. Februar 2010 um 23:19 Uhr:
    # 34

    Es gibt sicherlich viele Faktoren die hier ein Rolle spielen. Fakt ist jedoch, unabhängig davon was Google sagt, dass ich leider schon bei zu vielen übernommenen Projekten, die durch durch falsches SEO und gruseligen Backlinkaufbau, bzw. Halbwissen, versaut wurden, genau diesen Effekt feststellen musste. Eine Schadensbegrenzung durch das Löschen der Links, was in den meisten Fällen möglich ist, und gleichzeitig einem sauberen Backlinkaufbau, bringt die meisten Domains oder die Keys jedoch nach einer gewissen Zeit wieder auf die Bahn. Nicht immer, aber oft. Aber wie gesagt, es kommt dabei immer drauf an was eine Domain vertragen kann.

  33. Nismion schrieb am 27. Februar 2010 um 00:43 Uhr:
    # 35

    Und gibt es ein Tol um “Trust” irgendwie zu testen, vielleicht messbar zu machen?
    Hört sich seltsam an, aber vielleicht existiert irgendwas in der Richtung?
    Grüsse

  34. Francis schrieb am 27. Februar 2010 um 01:41 Uhr:
    # 36

    @ Nismion – Ne einen Trustomator der Dir verlässlich von 0-10 ausgibt wie es Deiner Domain geht gibt nicht :-) .
    Wenn Du lange Zeit mit einer Domain arbeitest kannst Du irgendwann abschätzen was Du Ihr zumuten kannst, bzw. wie wertvoll sie für dich und andere Seiten sein kann.
    Bei einer neuen Domainbekanntschaft, d.h. einer Domain die du übernimmst, oder kaufst oder jobbedingt anfängst zu optimieren, gehören viele Dinge dazu das einigermaßen abschätzen zu können.
    Um den Trust einer Domain einschätzen zu können, um sie zB geziehlt für den Backlinkaufbau einzusetzten, muss Du Dir auch das Umfeld der Domain anschauen, dann die Domainpop, Alter, etc etc. Ist das alles stimming und die Keys der Domain stehen gut in den Serps scheint sie zumindest “gesund” zu sein. Wieviel Schub dann dahinter steckt, ergibt die Arbeit mit der Domain.

  35. Nismion schrieb am 27. Februar 2010 um 05:16 Uhr:
    # 37

    @Francis
    Danke für den Tip. Achte mal drauf.
    @ Crazy Girl
    Bei mir wars nur heisse Luft um nichts. ;-9
    Bin mitnichten abgestraft. Hatte nur nen “sch..” Statistik tool, dessen Daten nicht stimmten. alles bestens.
    Grüsse

  36. janos schrieb am 27. Februar 2010 um 11:56 Uhr:
    # 38

    @Francis es ist klar das viele faktoren ausschlaggebend sind, aber allein wenn jemand schlechte Links auf dich setzt kann dir nicht schaden, weil das wurde schon ausprobiert :)
    Und die seite ist heute noch Top 20 mit Topkeys, da wurden massenweise Russenlinks gesetzt.
    Der werdegang war; zuerst ein abschmieren, klar da ja zuviele Links aus anderen Land die nicht passend und noch Bad Neighbourhood Webseiten dabei, nach 2 Monaten ständiger Aufstieg und das dauerhaft, die Links wurden einfach nicht mehr gewertet.

    Und wie Markus schon sagt wenn das so einfach wäre würde es nicht nur backlinkverkäufer geben sondern auch anbieter, wir schießen Ihre Konkurenz aus dem Index bei Google.

    Google ist in vielen Dingen nicht logisch, ok, aber in der Aussage von Cutts kann man schon vertrauen, kein eingehender Links ist schädlich für die Domain, wird entwertet.

    Was mit den eigenen ausgenden Links, und das zu den Bad Neighbourhood gefährdeten Seiten, ok das kann schädlich sein wenn es eine starke Linknähe hat, also wenn du mal 1 oder 2 so Links zu so einer seite hast kein Thema, wenn du aber 200 Links zu der Seite hast dann hohe Linknähe und das ist schädlich

  37. Francis schrieb am 27. Februar 2010 um 13:02 Uhr:
    # 39

    @ janos – Schön das es an einer Seite mit vielen Russenlinks ausprobiert wurde, war ja sicherlich ein sehr wichtiges Projekt das zu riskieren :-) Ich frage mich jedoch warum es nötig sein sollte so eine “Strategie” zu fahren und überhaupt auf solche Links zurückgreifen zu müssen um ein Projekt zu pushen, spricht nicht eben für ein professionelles SEO und schon gar nicht für hochwertige Ressorcen. Und “ausprobieren” gehört meiner Meinung nach schon gar nicht dazu, und schon gar nicht wenn es sich um hochwertige Kundenprojekte handelt. Zudem ist die Russenkiste schon so alt ist, das man der schon auf der Bart tritt.
    Aber ich hab auch ehrlich gesagt keine Lust über das für und wieder zu diskutieren, mach wie Du es für richtig hälst, viel Glück dabei. Ich zu meinem Teil ziehe es vor in jeder Hinsicht sauber zu arbeiten, das ausprobieren hab ich schon länger hinter mir und die Erfahrungen aus den letzten 10 Jahren geben mir bei meinen Projekten recht, dass dies der einzig richtige Weg ist eine Domain dauerhaft erfolgreich zu platzieren. Jedem sein eigenes SEO Voodoo :-)

  38. janos schrieb am 27. Februar 2010 um 14:04 Uhr:
    # 40

    @Francis es geht nicht um Strategien auszuprobieren sondern auch um SEO Gerüchte die verbreitet werden wie eben Links die von Bad Neighbourhood Seiten gesetzt sind wirken sich schädlich aus, und die zum Schluß nie beweisen werden können die Behauptungen.
    Und genau deswegen werden eben auch bei Projekten dieses SEO märchen mal versucht, müssen ja keine Kundenprojekte etc sein, und siehe da es war ein Märchen, wenn du das Gegenteil beweisen kannst wäre es gut, ich denke aber eben das wirst du nicht können.

    Und gerade weil das ja mit den Russenlink ja schon so alt ist dürfte laut deiner Aussage die Seite nicht mehr vorhanden sein! Du verstehst dann auch meine Zweifel an deiner Aussage, und nur darum geht es, ich halte auch nichts von Black seo, aber Panikmache halte ich eben für genau so unangebracht :) noch dazu wo nichts bewiesen werden kann, aber umgedreht das schon eher :) :)

  39. Francis schrieb am 27. Februar 2010 um 14:57 Uhr:
    # 41

    @ janos – Wie ich oben schonmal schrieb, mach es wie Du es für richtig hälst, solche Diskussionen führen zu nichts. Und beweisen muss ich hier und dir überhaupt nichts, es reicht das ich mit sauberen Projekten gut fahre und weiss das es auch definitiv anders laufen kann.
    Zu den Russenlinks, oder was auch immer für Links seltsamen Ursprungs, lese was ich oben geschrieben habe, nicht jede Domain verhält sich hier gleich. Fakt ist jedoch das schon mehr als eine Domain auf diese Art und Weise abgeschossen wurde.
    Damit schlage ich das Kommentarbuch für mich zu, jedem seine eigene Weisheit zu dem Thema :-)

  40. Crazy Girl antwortete am 27. Februar 2010 um 17:48 Uhr:
    # 42

    @Janos: Ich habe das von Francis beschriebene Phänomen selbst mit ein paar eingehenden Links an einer meiner Domains erlebt. Da hat schlicht und ergreifend jemand mit einer meiner Unterseiten Gästebuchspam betrieben und meine Rankings rauschten um 50 Plätze (!) nach hinten. Erst nachdem ich das Ganze über die Google Webmaster Tools gemeldet hatte, hat es sich wieder beruhigt. Eingehende Links von sch… Seiten können definitiv Schaden anrichten ;-)

  41. janos schrieb am 27. Februar 2010 um 18:06 Uhr:
    # 43

    Ok ich bin ja lernfähig :) obwohl ich denke Gästebuchspam wird schon lange Zeit von Google erkannt, die Seiten hätten sich wahrscheinlich auch so wieder gefangen ohne Meldung bei Google.

    Habe ja geschrieben, auch bei mir zuerst absturtz ca 2 Monate, danach wieder in Top 20, deswegen denke ich eben, kurzfristig Schaden ja, aber nur so lange Google die Seiten einordnen muss.
    Und da Google da auch immer schneller wird dürfte es nicht mehr so lange sein , weil für eine Geschäftsseite sind 2 Monate schon ausfall.
    Und es ist schon wahr, viele Faktoren greifen noch mit hinein, mir geht es aber mehr um den Bereich Panikmache, ich sehe da immer bisschen rot weil es gibt zu viele die Gerüchte streuen die aber bewusst gestreut wurden um Konkurenz zu verunsichern, will jetzt aber nicht behaupten das das auch Francis macht, ich kenne das nur viel aus Forums :( deswegen ich habe früher ja auch mal so überstürtzt gehandelt und das hat viel Zeit und geld gekostet nachher einiges über Ranking selber herauszufinden.

  42. Crazy Girl antwortete am 27. Februar 2010 um 18:12 Uhr:
    # 44

    @janos: Überstürzt handeln ist etwas, was man ganz von seinem Zettel streichen sollte ;-) Wahrscheinlich ist Google das auch bekannt, dass solche Spammy Links auch gerne von der Konkurrenz etc. gesetzt werden und sie reagieren irgendwann drauf. Vielleicht aber auch nicht, ich habe leider schon viel zu viele Seiten gesehen, die von so was betroffen waren. Es wird aber auch immer auf den Prozentsatz ankommen, und natürlich noch einige andere Faktoren, die da mit hineinspielen. Die eine Domain berührt es fast gar nicht, bei der anderen fliegen ein paar Seiten ab und die übernächste ist total begraben, so dass pauschal nix wirklich zu sagen ist ;-)

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