Manchmal ist das Leben zum Haare raufen. Nichts funktioniert, es stagniert hier und da und irgendwie läuft alles gerade anders, als man es eigentlich möchte. Die gesetzten Ziele rücken anstatt im immer greifbarere Nähe immer weiter weg und es ist mühsam auch nur ein kleines Stückchen voran zu kommen. Wem von Euch ist es nicht schon einmal so oder ähnlich ergangen? Ich glaube kaum einer von uns kennt diese Situationen nicht. Habt Ihr schon mal vom Gesetz der Resonanz oder der Anziehung gehört?
Demnach ziehen wir all unsere Erlebnisse aufgrund unserer Gedanken, Worte, Taten und Glaubenssätze in unser Leben. Bei einer solchen Behauptung mag vielleicht sogar der ein oder andere Aufschrei durch die Reihen gehen: „Es kann doch nicht sein, dass ich für die Sch… die ich gerade erlebe, selbst verantwortlich bin!“ – Scheinbar schon, selbst und meist sogar wenn wir das Gegenteil von dem was wir Erleben wollen.
Der Grund dafür ist einfach und auch schwer. Wenn wir uns einmal selbst beobachten, dann denken wir meist negativ und vermeidend, beschäftigen uns mit Problemen anstatt mit Lösungen. Und genau darin liegt der Schlüssel versteckt. Wie soll denn etwas Positives in unser Leben treten wenn wir selbst die meiste Zeit negativ unterwegs sind? „Drum prüfe worum Du bittest“… ein Satz, dem eine tiefgreifende Weisheit inne wohnt.
Wer Lust hat, etwas an seinem Leben und auch an seinem Denken zu ändern, dem kann ich das Buch „Das Gesetz der Resonanz“ von Pierre Franckh nur wärmstens empfehlen. Es erläutert einfach, übersichtlich und Schritt für Schritt, worum es sich beim Gesetz der Resonanz – das übrigens immer in Aktion ist, egal ob wir es wissen oder nicht, ob wir daran glauben oder nicht – handelt, wie es funktioniert und vor allem auch wie wir selbst die Kraft des positiven Denkens nutzen können, um unser Leben mehr nach unseren Wünschen zu gestalten.
Mir gefällt dieses Buch so extrem gut, da es wirklich einfach verständlich geschrieben ist, die Dinge auf den Punkt bringt und die Hintergründe erklärt, ohne dabei auf irgendwelchen „Hokuspokus“ zurückzugreifen. Es ist schon fast etwas arg „technisch“ geschrieben und in meinen Augen deswegen auch sehr für die männliche Welt der Leser geeignet, die es ja so meist am liebsten haben.
Vor einiger Zeit habe ich Rio dieses Buch geschenkt, weil ich das Gefühl hatte, dass es ihm helfen könnte. In der Zwischenzeit hat er das Buch sogar schon weiterempfohlen und ich freue mich, dass ich seinen Geschmack damit getroffen habe. Vielleicht ist dieses Buch ja auch für den ein oder anderen von Euch ein Leseerlebnis, aus dem Ihr Eure persönlichen Vorteile ziehen könnt.
Endlich geschafft: „Die Puppenspieler“…
Nachdem es am Ende doch schwerer wurde als erwartet, habe ich es endlich geschafft und den historischen Roman „Die Puppenspieler“ von Tanja Kinkel zu Ende gelesen. Oftmals packt mich einwenig Wehmut, wenn ich einen fast 700 Seiten starken Wälzer f…
[...] beeinflussen kann könnt Ihr z.B. im gleichnamigen Buch nachlesen, dass auch schon Tanja in positive Schwingungen [...]
[...] ich damals meinen ersten Blog hatte, hat mir mal eine sehr liebe Mitbloggerin ein Buch geschenkt, wofür ich ihr noch immer sehr dankbar bin. Damals war sie als als Crazy Girl [...]
Das Buch lässt Dich nicht los, was?
Auch empfehlen zu dem Thema kann ich aber “Die Prophezeihungen von Celestine”. Es geht zwar nicht direkt um das Gesetz der Resonanz, aber darum das dahinterliegende molekulare Prinzip zu erkennen. Die beiden Bücher ergänzen sich einfach toll
The Secret habe ich damals als es raus kam auch gleich gelesen und gekuckt und Die Prophezeiungen von Celestine hatte ich schon fast wieder vergessen, so lange ist das her. Beide Bücher sind definitiv auch sehr empfehlenswert
Hallo Crazygirl,
du hast Umsatz auf deinem Amazon Konto!
Werde ich mir in meinem bevorstehenden Urlaub mal anschauen!
Danke!
Gruß
Mac_BetH
Cool … Danke
und vergiß nicht mir zu sagen wie es Dir gefallen hat
Du bist die Erste, die es erfährt! Versprochen!
Gruß
Mac_BetH
@Mac_BetH: Ich bin schon gespannt wie ein Flitzebogen