Der Hundeflüsterer Cesar Millan gehört zu meinen Lieblingsserien

Zu meinen Lieblingsserien gehört Der Hundeflüsterer Cesar Millan, welche schon seit geraumer Zeit auf Nat Geo Wild läuft. Ich kann ehrlich gesagt nicht genug kriegen von den witzigen Geschichten der Hunde- bzw. Menschenerziehung des Hundeflüsterers Cesar Millan. In seinen Augen müssen sich in den meisten Fällen nicht die Hunde ändern, sondern die Menschen. Wie der Mensch seinem Hund gegenübertritt, welche Energie er ausstrahlt ist maßgeblich für die Reaktion des Hundes verantwortlich.

Nun bin ich zwar aktuell kein Hundebesitzer, doch ich bin mit Hunden aufgewachsen und bin durchaus auch ein Hunde-Fan. In unserer Wohnung sind aber keine Hunde erlaubt und außerdem sind die Hunde, die ich richtig toll finde, auch nicht wirklich die besten für eine reine Wohnungshaltung, zumindest in meinen Augen. So würde mir z.B. ein Husky sehr gut gefallen, Schäferhund, Irish Setter, Rottweiler usw. sind ebenfalls Hunderassen die ich toll finde. Also wenn dann schon was größeres ;-)

Wie auch immer, ein Hund steht für uns nicht zur Diskussion. Das hindert mich aber nicht daran, mir diese tollen Tiere in den verschiedensten Dokus anzusehen. Und zu meinen Lieblings-Doku-Serien gehört der Hundeflüsterer Cesar Millan auf Net Geo Wild. Es ist immer wieder faszinierend zu beobachten, wie sich das Verhalten von augenscheinlichen Problemhunden innerhalb von Minuten verändert und das rein nur, weil der Mensch ihm anders gegenübertritt, anders mit ihm umgeht, ihm durch seine Energie andere Signale vermittelt.

Wenn der Mensch lernt der Rudelführer zu sein, dann muss der Hund diese Rolle nicht mehr übernehmen und das Zusammenleben von Mensch und Hund wird um vieles vereinfacht. Heutzutage werden Hunde einfach viel zu oft vermenschlicht, doch ein Hund ist immer noch ein Hund und verhält sich entsprechend. Fehlt der Rudelführer, übernimmt der Hund diese Rolle und wird so mehr und mehr zum Problemhund, mit dem der Mensch nicht mehr wirklich klar kommt.

Sicher sind nicht alle Probleme immer nur rein vom Verhalten der Menschen verursacht und wenn ein Hund mal eine Resozialisierung benötigt, dann nimmt der Hundeflüsterer diesen mit in sein psychologisches Zentrum für Hunde. In diesem gibt es viele Hunde und Cesar Millan arbeitet auch nach dem Grundsatz, dass die Hunde voneinander lernen und sich so auch gegenseitig helfen.

So wie ich Hunde kenne und meinen Erfahrungen mit ihnen einschätze, kann ich mir gut vorstellen, dass die Methoden des Hundeflüsterers hervorragend funktionieren und denke auch, dass für den einen oder anderen eines der deutschen Bücher von Cesar Millan eine Bereicherung im Leben mit dem Hund darstellen kann.

Twittern
2
Facebook Share
0
Google +1
0
= Werbung
| |
 Themenbereich: Freizeittipps
Trackback URL: http://www.crazytoast.de/der-hundefluesterer-cesar-millan-gehoert-zu-meinen-lieblingsserien.html/trackback/
Ähnliche Beiträge:
↑ Ganz nach oben springen ↑
↓ zum kommentieren springen ↓
2 Kommentare:
  1. Marcus schrieb am 2. Januar 2011 um 19:35 Uhr:
    # 1

    Ich habe Cesar wohl vor einem Jahr das erste Mal gesehen.

    Mir gefiel die Serie eine Zeitlang auch sehr gut. Jeden Sonntag abend flimmerte dann eine Folge davon bei mir im Fernsehen.

    Aber irgendwann hatte ich dann das Gefühl, die Doku dreht sich nur noch im Kreis. Es kam irgendwie nicht mehr wirklich was neues – von Cesars Autos mal abgesehen, die immer neueren Datums wurden.

    Hin und wieder werfe ich aber noch einen Blick bei NatGeoWild rein, wenn er gerade läuft.

    Aber bei vielen kommt er ja auch nicht so gut an. Wenn man z. B. die deutschen Foren sich anschaut, in denen er mal zum Thema wird. Das liegt vermutlich aber auch daran, das man hierzulande ein Problem damit hat, wenn jemand – wie er es ja macht – sehr stark die ‘Energie’ betont, mit der er arbeitet.

  2. Tanja schrieb am 3. Januar 2011 um 08:44 Uhr:
    # 2

    @Marcus: Ich persönlich kann mich gar nicht satt sehen an den Geschichten, mir werden die nicht langweilig ;-)
    Mit der “Energie” magst Du schon Recht haben, das hat in unseren Landen eine “Eso-Tatsch”, gegen den sich viele sträuben. Doch wo Cesar Recht hat, hat er Recht. Und schließlich haben wir schon als Kinder gelernt, wer sich einem Hund mit Angst nähert, riskiert gebissen zu werden. Wenn das mal keine “Energie” ist :mrgreen:

Einen Kommentar dazu schreiben:

Dieser Artikel ist älter als 30 Tage! Aufgrund des hohen Spam Aufkommens wurde die Möglichkeit Kommentare mit Link zu hinterlassen deaktiviert!

Bitte beachtet die Datenschutzhinweise.

Ich behalte mir das Recht vor, Kommentare entsprechend zu löschen oder editieren!


Kommentare abonnieren ohne selbst einen Kommentar abzugeben: