Ich denke es ist mal wieder an der Zeit ein bisschen was über Google Adsense zu schreiben. Wie einige von Euch ja vielleicht wissen, habe ich in der Vergangenheit so einiges mit den Adsense Anzeigen ausprobiert und die verschiedensten Anzeigenplätze und Anzeigenformen ausgewählt und miteinander verglichen. Dabei heraus kam ein ziemlich gutes System, mit ich meine Adsense Einnahmen deutlich optimieren konnte.
Über die benutzerdefinierten Channels tracke ich die einzelnen Anzeigenplätze auch weiterhin, so dass ich heute in der Lage bin, Euch die beiden erfolgreichsten Anzeigen meines Blogs vorstellen zu können.
Als Beobachtungszeitraum habe ich 1. März 2009 bis 30. November 2009 gewählt. Die beiden erfolgreichsten Anzeigen machen gemeinsam 78,52% meines gesamten Adsense Umsatzes in diesem Blog aus. Alle anderen Anzeigenplätze liegen weit abgeschlagen. So macht z.B. der drittbeste Anzeigenplatz in meinem Blog nur noch 8,92% meines gesamten Adsense Umsatzes aus.
Schon mit diesen Zahlen alleine dürfte jedem klar sein, dass es sehr darauf ankommt wo und wie man die Adsense Anzeigen platziert. Bei dem „Wie“ habe ich vor allem gelernt, dass es wichtig ist, dass die Anzeigen sicht nicht allzu sehr vom allgemeinen Bild des Blogs abheben. D.h. gleiche Hintergrundfarbe wie in dem Bereich des Blogs auf dem sie präsentiert werden, gleiche Linkfarbe wie die Links des Blogs haben und um Himmels Wissen keinen Rahmen darum (gleiche Rahmenfarbe wie Hintergrundfarbe). So sind sie immer noch eindeutig als Adsense Anzeigen auszumachen, sind also konform mit den Richtlinien von Google Adsense, liegen aber ertragsmäßig weiter vorne als Anzeigen, die sich wesentlich mehr vom Bild des Blogs abheben.
Nun aber zu meinen Spitzenreitern:
Dass Linkblöcke wesentlich stärker performen als Anzeigenblöcke dürfte ja mittlerweile kein Geheimnis mehr sein. Auf diesen Punkt bin ich in der Vergangenheit schon oft genug eingegangen. Dabei ist wichtig, dass die Linkblöcke, welche die Links untereinander präsentieren sich ebenfalls erheblich von den Linkblöcken abheben, welche die Links nebeneinander präsentieren. Letztere sind im Vergleich zu ersteren ziemlich mau.
Der ungeschlagene Spitzenreiter aller meiner Adsense Anzeigen ist also der Linkblock am Anfang eines jeden Beitrages. Auf Platz zwei rankt der Anzeigenblock im Beitrag, den ich direkt nach dem More-Tag platziert habe. Diese beiden Anzeigen können über das Plugin Post Layout integriert werden und so auch in jedem einzelnen Beitrag individuell ausgeschaltet werden, falls es mal gar nicht passen sollte (Bereich Post Layout, disable on this post anklicken). Ich persönlich integriere den ersten aber direkt in der single.php und kann ihn dort via PHP manuell steuern, wenn es mal notwendig sein sollte.
Diese beiden Anzeigen werden bei mir gegenüberliegend gefloatet, der eine mit float:left, der andere mit float:right, sowie jeweils noch mit einem kleinen margin versehen, die man individuell ausprobieren muss. Das sieht dann z.B. so aus:
<span style="float: right; margin-right: 3px; margin-top: 10px;">
...adsense script code...
</span>
Ebenfalls für wichtig empfinde ich noch einen Zusatz in der single.php. Und zwar vor und nach dem Aufruf von the_content(), also dem Beitrag selbst, sollte stehen:
<!-- google_ad_section_start -->
<?php the_content('Weiter lesen »'); ?>
<!-- google_ad_section_end -->
Damit wird definiert, welcher Text für die Auswahl der entsprechenden Anzeigen von Google Adsense herangezogen wird.
In vielen Blogs sehe ich Adsense Anzeigen, die einzig und alleine in der Sidebar implementiert wurden. Sidebar Anzeigen sind zwar auch nicht schlecht, doch wie Ihr in meiner Auswertung sehen können, verbucht meine stärkste Sidebar Anzeige gerade mal 8,92% vom Gesamtumsatz.
Alles in allem kann und sollte man bei den stärksten Anzeigenplätzen auch etwas rumexperimentieren, denn sie werden sich kaum in jedem Blog hundertprozentig gleich verhalten. Deswegen empfinde ich das benutzerdefinierte Tracking von Adsense auch so hervorragend, da es einem ermöglicht die unterschiedlichsten Anzeigenplätze miteinander zu vergleichen.
Bei den Linkblöcken ist bei mir nach unterschiedlichen Tests immer der Linkblock mit 4 Links untereinander als Sieger hervorgegangen. Beim Anzeigenblock performt der 300 x 250 px am besten.
[...] finde schon ab und zu einen Artikel über einen vergessenen Link. Oder eben den (sehr lehrreichen) Artikel über AdSense, bei Crazy Girl. Eine richtige Serie über Fehlschläge habe ich noch nicht gefunden. Nun – [...]
[...] solltet wie und wo Ihr die Anzeigen einbindet. Zu diesem Thema empfehle ich euch diese Postings hier und [...]
[...] wieder Links dabei, die rein garnichts mit dem Inhalt zu tun hatten. Vor ein paar Tagen habe ich Crazytoast.de einen Artikel gefunden, mit dessen Hilfe ich die letzten falschen Links gegen passende ersetzten [...]
[...] querblog und hier laufen jetzt wieder ein paar Adsense-Anzeigen. Wie ich seinerzeit bei Crazygirl gelesen hatte, ist die Platzierung sehr wichtig. So einigermaßen wollte ich mich an diese [...]
Sehr interessante Info, vielen Dank. Was die Farben und was die Platzierung angeht, stimme ich dir absolut zu. Meine Anzeigenblöcke haben ähnliche Ergebnisse wie bei dir. Wenn man einige dieser sehr einfachen Grundregeln beachtet, dann braucht man sich über kurz oder lang nicht mehr mit diesen Themen zu beschäftigen. Was bleibt, das bleibt.
PS: Danke übrigens noch einmal für deine Hilfe damals :-*
@Alper: Immer doch, gern geschehen
Ja, es stimmt, wenn mal einmal das passende System herausgefunden hat, dann läuft das von selbst. Ich tracke zwar trotzdem immer noch gerne, aber großartige Veränderungen oder aha-Erlebnisse gab es bis dato keine mehr.
Ich lese immer wieder in verschiedenen Blogs “Adsense bringt nix” und wenn ich mir dann ansehe, wo sie ihre Anzeigen platziert haben und welche Formen sie wählen, dann wird schnell offensichtlich warum es dort nicht läuft. Unten in der Sidebar oder gar im Footer ist noch keiner mit irgendeiner Anzeigenform glücklich geworden, außer sie wird “per view” vergütet
Oh…da muss ich gleich mal nachschauen, ob ich auch bei meinem Adsense-Account so eine Statistik finde. Habe die Anzeigen nur an 3 Plätzen im Blog eingebaut, eben auch ganz am Beginn und am Ende eines Beitrags sowie eine kleine Leiste in der Sidebar. Bei ganz langen Beiträgen habe ich auch schon mit Leisten in der Mitte experimentiert.
Leider werden bei meinem Blog derzeit keine bezahlten Anzeigen angezeigt, da ich irgendeinen blöden PIN eingeben muss, der aber per Post noch nicht zugesandt wurde *seufz*. Wieder mal alles komplizierter, als es sein müsste. Daher sind die letzten Tage meine Adsense-Einnahmen gleich Null
Danke für diese schöne Analyse!
Seltsamerweise laufen die Linkblöcke bei mir gar nicht so gut. Die Klicks darauf waren spärlich und haben mir maximal 0,50 € am Tag gebracht. Vor ein paar Wochen dann habe ich auf gewöhnliche Adsensesanzeigen umgestellt, solch einer wie dein zweiter nach dem More-Tag. Seither komme ich fast täglich über einen Euro hinaus. Das mag jetzt zwar wenig klingen,aber es entspricht einer Verdoppelung der Einnahmen.
Ich habe auch festgestellt, dass die Klicks auf die Anzeigen besser bezahlt werden. Aber das wird wohl auch von dem dargebotenen Content und den damit verbundenen Keywords zusammenhängen.
Auch von mir ein Dankeschön für die Hilfestellung, die Du mir damals so geduldig per Mail gegeben hast
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Manchmal ist es gar keine Frage des “Wollens”, ob Anzeigen nur in der Sidebar auftauchen oder nicht, sondern schlicht eine Frage des “Könnens”.
In meinem S9y-Blog bekomme ich beispielsweise die Anzeigen im Contentbereich gar nicht zum laufen. Entweder erscheint trotz Code-Einbindung gar nichts oder es erscheint ein Feld mit dem Hinweis “Fehler! Ungültige Adresse” – zumindest unter Opera, bei IE oder Firefox lauten die Fehlermeldungen etwas anderes, bedeuten jedoch dasselbe.
Ich habe den Code heute noch mal unter diesem (http://www.bonnyworld.net/bonnyworld/archives/223-Selbstgemachte-Wohlfuehlmitbringsel.html) Artikel einzubinden versucht und alles was trotz ewiger Wartezeit erscheint ist eben diese blöde Fehlermeldung….
@Gerry: Benutzerdefinierte Channels nutze ich um meine Anzeigenplätze einzeln zu tracken
@Andreas: Wenn ich mich recht entsinne, dann hattest Du mal den Linkblock mit den Anzeigen nebeneinander, nicht wahr. Die sind wirklich total mau, laufen eigentlich gar nicht. Die mit den Anzeigen untereinander dagegen sind fein
Mich hat es anfangs total verwundert, da ich von den Linkblöcken eigentlich gar nichts hielt. Aber in allen meinen Wordpress Systemen erhalte ich das gleiche Ergebnis, Linkblöcke laufen besser als Anzeigenblöcke, trozdem dass die Anzeigenblöcke besser bezahlt werden, bringen bei mir die Linkblöcke wesentlich höhere Umsätze.
@Bonny: Sorry, mit einem anderen Blogsystem als Wordpress kenne ich mich gar nicht aus. Wahrscheinlich ist es nicht kompatibel mit Code-Einbindung und verlangt hierfür ebenfalls ein Plugin oder anders. Ist auf jeden Fall super doof, dort wo die Adsense Anzeigen was bringen sie nicht einbinden zu können
Nö, ich hatte den gleichen Linkblock wie Du zu Beginn des Beitrags mit float left. Trotzdem wurde er nur wenig angeklickt und wenn, waren es nur sehr schlecht bezahlte Klicks. Ist schon komisch
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Den von dir erwähnten Linkblock habe ich immer noch. Er wird unmittelbar über dem Beitragstitel angezeigt
@Andreas: Schon komisch, aber da sieht man auch wieder, dass jeder Blog anders performt. Vielleicht sind ja auch die Themen nicht die passenden für die Linkblock Kunden. So genau steckt man ja nie drin. Wichtig ist vor allem auch, dass man es ausprobiert und vergleicht
Immer wieder interessant, deine Analysen
Habe mal in alte Artikel, die Google-Besucher zu mir führt, ein paar Linkblöcke gesetzt – mal sehen was die nächsten Klicks so zeigen werden!
So kleine Anzeigen in den Sidebars bringen gar nichts, dass kann ich selbst bestätigen.
Ist halt immer die Frage, wie man den Weg zwischen dezent und aufdringlich wählt. Wenn etwas in die Kasse kommen soll, bringt alles dezente nichts.
@Marc: Gegen dezent bin ich auch
aber das seid Ihr hier auch schon von mir gewöhnt. Bei mir läuft das wirklich gut mit Adsense hier und ich drücke Dir gleich mal ganz fest die Däumchen mit den Linkblöcken.
Ich muss mir bzgl. Adense auch etwas überlegen. Da loost mein Blog total ab.
Seufz….
Werde mir deinen Artikel mal nach den Feiertagen zu Gemüte führen. Jetzt ist es einfach viel zu stressig.
Dein “Frohe Weihnachten” Picture ist süß… nur mal so nebenbei…
Liebe Grüsse
Oh jeh, ist das gerade stressig bei Dir? Ich drück Dir die Däumchen, dass es bald ruhiger wird. Wenn Du später Fragen hast, dann melde Dich.
AdSense schwankt gewaltig bei mir. Während ich manche Tage eine Menge Klicks erreiche (bis zu 100 bei 1000 Besucher täglich) kommen am nächsten Tag vielleicht nur ein paar zusammen.
Zwischenzeitlich laufen die Raten besser aber die Erträge pro Klick sinken ab. Somit dauert es doch unheimlich lange bis ich die 70 Euro Auszahlungsgrenze erreiche.
Ich werde gleich zum Jahresanfang die Sache nochmals prüfen und versuchen zu optimieren. Wenn aber dann keine Besserung kommt fliegt AdSense im hohen Bogen raus aus meinen Blog.
Sehr interessanter Beitrag. Ich habe die Adsense-Blöcke vor über einem Jahr ganz abgeschaltet. Nun haben doch so viele Leute Adblocker im Einsatz (ich natürlich auch). Ist es nicht komisch, dass man trotzdem immer noch Geld damit verdienen kann? Ich glaube, ich versuche es auch noch mal. Übrigens war einer der Gründe, weshalb ich mich von Adsense verabschiedet hatte, der, dass ich glaubte, meine Seite würde in diesem Fall weniger Risikopotenzial für Abmahnungen besitzen. Die Gesetzgebungsänderung sollte doch u.a. bewirken, dass Seiten, die nicht kommerziell genutzt werden (das werden Adsense-bestückte Websites nach Gerichtsentscheidungen nämlich) mit geringeren Kosten für eine evtl. Abmahnung rechnen dürfen. Keine Ahnung, ob das wirklich so wirkt. Es ging dabei um Urheberrechtsverletzungen (Fotos).
@Peter: Dass es bei Dir lange dauert, bis Du die Auszahlungsgrenze erreichst kann ich sehr gut verstehen, wenn ich mir Deine Seiten ansehe. Da muss man ja richtiggehend auf die Suche gehen, um eine Adsense Anzeige zu finden. Diesen Aufwand werden nur wenig “Klick-Gewillte” machten. Du verschenkst Monat für Monat eine Menge Geld. Der Platz ist ja sogar noch schlechter gewählt als mein kleiner Sidebar Linkblock, der ja nur 8,9% meines Adsense Gesamtumsatzes ausmacht
Deine 1000 Besucher kaufe ich Dir auch nicht wirklich ab, Du misst ja mit Cystats und bei Deinen Einstellungen (ich hab sie ja mal eine Weile ausprobiert) hatte ich mehr als doppelt so viele Besucher wie es eigentlich sind (z.B. mit Analytics). Wie auch immer, Du dürftest Dich ungefähr bei der Hälfte bewegen und müsstest daher diese Auszahlungsgrenze nach spätestens einer Woche erreicht haben, wenn Du Adsense richtig einsetzt. Vorausgesetzt Deine Besucherzahlen würden stimmen, dann müsstest du diese Auszahlungsgrenze bereits nach einer halben Woche erreicht haben
@ap: Hast Du eine solche Angst vor Abmahnungen oder begehst Du ständig Urheberrechtsverletzungen?
Also ich weiß schon worauf Du hinauswillst. Wenn Du als Privatperson auftrittst, dann darf eine Abmahnung maximal 150 Euro kosten. Hast Du aber auch nur die geringsten Einnahmen mit Deiner Webseite, dann trittst Du nicht mehr als Privatperson auf, sondern als Unternehmer und eine Abmahnung kann auch mal ein paar tausend Euros kosten, kommt auf die Höhe des Streitwertes an. Schon alleine der Versuch Einnahmen zu generieren reicht dabei aus.
Nur bei Urheberrechtsverletzungen wird Dir das nicht viel weiter helfen. Wenn Du eine Urheberrechtsverletzung begehst, dann erhältst Du entweder eine Abmahnung oder eine Strafanzeige. Ich persönlich würde in solchen Fällen immer zu letzterem tendieren, denn für Urheberrechtsverletzungen steht Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren oder Geldstrafe.
Die 1000 Besucher am Tage stammen von Analytics. Diese nutze ich seit gut 8 Wochen. Laut CyStats hätte ich über 1700 Besucher am Tage.
Sicherlich mag meine Platzierung von AdSense nicht optimal sein, da ich aber eh demnächst ein weitere Projekt starte und Netwege.de dann zu eine Art private Blog wird, kommen eh Veränderungen auf mir zu.
@Peter: Bei 1000 Besuchern müsstest Du mit cleverem Adsenseeinsatz die 70 Euro innerhalb von ein paar Tagen erreichen
@Crazy Girl: Hmm…also wenn ich nun die 1000 Besucher auf meine monatliche Besucherzahlen (ca. 6.500 aktuell) hochrechne, schaffe ich es trotzdem nicht, innerhalb eines Monats die 70 Euro voll zu bekommen. Bis zu meiner PIN-Eingabe-Zwangspause kam ich im letzten Monat auf 20 Euro. Obwohl ich den Betrag nun nicht schlecht finde…
@Gerry: Auf 1000 Besucher habe ich hier im Schnitt so zwischen 10 und 15 Euro (die letzten paar Monate gesehen). Nur kann man das nicht so pauschal auf alle Blogs umrechnen (wobei es bei meinen Blogs bei allen wo ich adsense einsetze so aussieht). Wichtig ist vor allem, dass die Themen passen, die Platzierung der Anzeigen richtig ist, die richtigen Formen gewählt wurden etc. Weiter ist die Anzahl der Suchmaschinenbesucher ausschlaggebend (liegt bei mir bei knapp 80%).
Wenn ich darf, komme ich gerne nach den Feiertagen darauf zurück ;o)
Ich wünsche dir einen guten Rutsch, bis nächstes Jahr *winks*
Nun sagen wir so: Ich habe da meine einschlägigen Erfahrungen machen müssen (3.500 Euro). Im übrigen ist es genau so, wie du es geschrieben hast.
@Nila: Wenn ich kann, helfe ich Dir gerne
Dir natürlich ebenfalls einen guten Rutsch
@ap: Ich persönlich würde lieber auf die Bilder verzichten und Geld mit meiner Domain verdienen
Aber das sieht natürlich jeder anders…
@Crazy Girl: Klarer Standpunkt. Schade, dass offenbar beides nicht zusammen geht – jedenfalls bei uns in Deutschland.
@ap: Wer nicht gegen Gesetze verstößt, der muss auch keine Abmahnungen fürchten
Sicher geht das im Internet wesentlich schneller (gegen Gesetze verstoßen) dennoch halte ich z.B. Urheberrechtsverletzungen so ganz und gar nicht für ein Kavaliersdelikt und kann dabei zur “rasenden Wildsau” werden. Frag nicht wie oft mir schon meine Texten geklaut wurden (vor allem von meiner lieben Konkurrenz meine sämtlichen Shoptexte) und irgendwann ist auch mal mein Faß übergelaufen. Nirgendwo sonst muss man viel Zeit und oft auch Geld aufwenden, damit dass, was einem gehört auch wirklich das eigene Eigentum bleibt
Aber doch nicht an Silvester!
Bei mir war es so, dass ich mich über die Google – Bildersuche “bedient” habe. Schön blöd wie ich damals gewesen bin. Ich habe ordentlich Lehrgeld bezahlt. Zum Teil kann ich deinen Standpunkt nachvollziehen. Zum Teil nur deshalb, weil ich ganz genau weiß, wie derjenige die Angel ausgelegt hat, an dessen Haken ist hing. Und ich war wahrlich nicht der einzige Fisch.
@ap: Bei so was werde ich fast ausnahmslos zur “rasenden Wildsau” *kicher*, aber das liegt bei mir auch wirklich nur daran, dass ich seit Jahren viel Zeit und Geld in diesen Bereich investieren musste. In meinem Shop vergeht fast kein Monat, wo ich nicht wieder einen Konkurrent deswegen anschreiben muss. Mein alter Firmenauftritt wurde mir vor ein paar Jahren fast komplett geklaut (90% meiner gesamten Inhalte) und als ich in diesem Fall meinen Anwalt eine Abmahnung schicken lies hieß es von der Gegenseite “Schade eigentlich, aber mein Mandant befindet sich kurz vor der Insolvenz; wir nehmen die Inhalte runter, aber Geld kriegen sie keins”. Ein anderer schrieb meinem Anwalt “Ich habe bereits einen OE abgegeben, stellen Sie sich hinten an”… Fazit: Von vorne bis hinten nur Ärger damit, egal wie man es dreht oder wendet
Wow!
Das mit der Sidebar hatte ich nach 3 Tagen geschnallt. Auch die Grösse so näherungsweisei hinbekommen.
Was mich, ja ziemlich, überascht hat, ist der Link-Block vs. Anzeigenblock..
Nein, das hätte ich so nicht erwartet. Thx für viel detaillierte Information!
LG
Walter
@waelti: Ja, es ist faszinierend wie gut sich die Linkblöcke verhalten. Ich habe das nun mittlerweile schon ein dreiviertel Jahr lang so herausgefunden und seitdem auch keine Änderungen feststellen könne (tracke ja auch die einzelnen Plätze). In den ähnlichen Beiträgen oben findest Du auch noch ein paar andere Adsense Artikel, falls es Dich interessiert. Aber der hier sagt eigentlich schon das Wesentlichste aus und ist auch der neueste Artikel
Hallo Tanja
Also wenn du nur einen Monat beobachtest, dann hast du zu wenig Daten. Es gibt Beiträge, die erfolgreich sind bei bestimmten Jahreszeiten oder in Zusammenhang mit politischen Ereignissen. Ich habe mal was geschrieben über das Bürgergeld. Wenn es im Rahmen von Hartz-IV zu Urteilen in Karlsruhe kommt, dann geht für mehrere Tage über diese Seite mehr als 90% meines Traffics. Die Ad-Sense erfolge sind extrem schlecht aber in diesen Tagen fallen auch Klicks ab.
> 1. Linkblock am Anfang des Beitrages: 46,45% vom Gesamtumsatz
> 2. Anzeigenblock nach dem More-Tag im Beitrag: 32,07% vom Gesamtumsatz
> 3. Linkblock in der Sidebar: 8,92% vom Gesamtumsatz
Das ist ein Ergebnis des Google-Rankings. Die “billigen Plätze kommen nach unten. Zähl mal die Klicks, die nehmen m.E. nach unten eher zu (meine statsitische Auflösung ist zu schlecht um daraus ein Statement zu machen).
@Wolfgang: Die Daten aus dem gesamten Jahr sehen auch nicht anders aus als die dieses einen Montats.
Hi Tanja. AUf der Suche nach einempassenden Chanel bin ich auf deiner Seite gelandet und muss sagen, dass ich hier als Neuling erst einmal sehr viel Lesen kann. Sofern ich darf, halte ich mich an deine Tips und werde ab und an darüber berichten doch erst einmal muss ich lernen, und das sehr viel. Tschüss dat Jessi
@Jessi: Herzlich Willkommen und natürlich darfst Du fragen, berichten etc.
Ich freue mich wenn es Dir hier gefällt.