Beim Blog SEO fällt den wenigstens Bloggern die interne Verlinkung ein, die in meinen Augen zu den wichtigsten SEO Aspekten überhaupt gehört. Stattdessen wird sich auf die unzähligen SEO Plugins gestürzt und gemeint, damit ist dann das ultimativste überhaupt rausgeholt. Doch das Gegenteil ist der Fall, denn eines der wichtigsten SEO Instrumente überhaupt – die interne Verlinkung – wird von den wenigsten Bloggern gebührend berücksichtigt. Was aber auch klar ist, denn in den meisten im Netz kursierenden SEO Märchen und Mythen wird sie auch nur sehr selten bis gar nicht erwähnt. Kommt wohl auch daher dass die Verfasser dieser SEO Märchen und Mythen in den meisten Fällen von wirklicher Suchmaschinenoptimierung so gar keine Ahnung haben, auch nur den geballten Märchen-Müll anderer lesen, glauben und weiter geben
Aber wir wollen hier heute nicht über die Entstehung von SEO Märchen und Mythen plaudern und uns auch nicht tief greifender über den Sinn und Unsinn diverser SEO Plugins unterhalten. Meine Meinung dazu dürftet Ihr zur Genüge kennen, denn nicht selten habe ich von diesen Plugins eher abgeraten, da sie Anwendungen zulassen, mit denen ein Blog sich mehr schaden als nutzen kann. Das beste Beispiel dazu ist das so genannte Keyword Spamming im Title Tag. Fachgerecht angewandt können solche Plugins sicherlich die eine oder andere Kleinigkeit bewirken, doch große Sprünge lassen sie aus SEO technischer Sicht nicht wirklich zu.
Die interne Verlinkung dagegen ist ein wirklich wichtiges SEO Instrument und in letzter Zeit tauchte sie als Stichwort auch im Kommentarbereich des einen oder anderen Beitrags auf, so zum Beispiel bei Jonas vor einiger Zeit und gestern auch bei Matthias. Deswegen habe ich mich entschlossen der internen Verlinkung mal wieder einen Artikel zu widmen.
Interne Verlinkung – was ist das?
Fangen wir ganz einfach mal bei den Basics, mit der Frage, was interne Verlinkung überhaupt ist, an. Mit interne Verlinkung sind die Links auf unseren Blogs gemeint, die zu uns selbst führen, zu Artikeln, Kategorien, Tags etc. unseres Blogs. In der Regel ist die interne Verlinkung seitenweit, also über unseren gesamten Blog hinweg, gleich. Damit ist sie in Bereichen wie Header, Sidebar und Footer zu finden.
Interne Verlinkung – wozu ist sie gut?
Die interne Verlinkung hat eigentlich mehrere Vorteile, von denen ich aber nur die wichtigsten ansprechen möchte. Zum einen führt sie unsere Leser durch unsere Blogs, stellt also die so genannte benutzerfreundliche Navigation dar. Weiter – und dieser Punkt ist aus SEO Sicht der wichtigste – stärkt sie diverse Bereiche unseres Blogs für die Suchmaschinen. Was seitenweit verlinkt wird ist wichtig, für uns, für unsere Besucher und natürlich auch für die Suchmaschinen. Dort führt, um in der SEO Sprache zu sprechen, unsere gesamte Linkpower hin. Alles was intern verlinkt wird, erhält die maximale Stärke unseres Blogs. Ergo rankt auch alles was intern verlinkt wird besser als wie wenn es nicht in der internen Verlinkung vorhanden ist.
Interne Verlinkung – was gehört dort hin?
Aus “wichtig für uns, für unsere Leser und für die Suchmaschinen” lässt sich ableiten, dass in die interne Verlinkung genau das hinein gehört, was wir stärken wollen, was wirklich wichtig ist. Und was ist wirklich wichtig? Was ist das Herz unserer Blogs? Wovon ziehen wir am meisten Nutzen und weswegen bloggen wir überhaupt? – Auf diese Fragen gibt es nur eine Antwort: unsere Artikel!
Natürlich kann und wird man noch andere Bereiche des Blogs in die interne Verlinkung nehmen – und damit SEO technisch stärken. Es macht aber zum Beispiel aus SEO Sicht gar keinen Sinn sich dort auf Bereiche zu konzentrieren die mit dem “noindex” Meta Tag aus den Suchmaschinen ausgeschlossen sind. Oder – wie das aktuelle Beispiel der Frage ob jemand auf die Tagwolke klickt zeigt – macht es auch wenig Sinn seine Linkpower an Bereiche zu verschleudern, die “keine Sau” interessieren.
Interne Verlinkung – die goldene 100 Regel
Dass in die interne Verlinkung nicht unendlich viel hinein kann dürfte jedem klar sein. So gibt es auch für die interne Verlinkung ein Maß, welches in den Google Richtlinien für Webmaster mit maximal 100 auf der Seite vorhandenen Links (intern wie extern) benannt ist.
In unseren Artikeln schießen wir Blogs mit dem Kommentarbereich natürlich über die goldene 100 Regel oft und gern hinaus, so dass ich für die Messung die Startseite meines Blogs nehme. Für die Messung bzw. Zählung selbst verwende ich dieses Tool, welches alle auf der Seite vorhandenen Links zählt. Das Ergebnis sollte unter 100 liegen.
Interne Verlinkung optimieren
Das was in erster Linie in die interne Verlinkung gehört, sind unsere Artikel. Ein paar neue Artikel und dann vor allem auch Artikel, die wichtig sind, also unsere Trafficbringer, sowie auch Artikel, die wir forcieren wollen. Artikel, die in der internen Verlinkung sind, ranken weitaus besser als diejenigen, die im Archiv-Nirvana unseres Blogs verschwunden sind, irgendwo von “Ebene 1017″ heraus einen Link erhalten. Ist doch logisch, oder?
Da wir aufgrund der “goldenen 100 Regel” aber nicht alle Artikel verlinken können und auch nicht alle Trafficbringer oder so viele, wie uns vielleicht lieb ist, müssen wir sehr sorgfältig auswählen, was sonst noch alles in der internen Verlinkung steht. Sinnloses und unnötiges kann weichen und stattdessen diesen Platz den wirklich wichtigen Artikeln zur Verfügung stellen. Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass wir immer noch ein Blog sind, der aktive Leser hat. Unsere interne Verlinkung soll allen zu Gute kommen, nicht nur dem SEO Bereich.
Interne Verlinkung – gibt es ein Plugin dafür?
Für die interne Verlinkung meiner Trafficbringer nutze ich am allerliebsten das Popular Posts Plugin von Rob Marsh. Dieses binde ich manuell in meinen Theme Dateien an unterschiedlichen Stellen mit diversen Ausgabemöglichkeiten ein. So rufe ich es aktuell z.B. in meinem Footer dreimal nebeneinander auf, natürlich mit unterschiedlichen Inhalten. Weiter gibt es in der Sidebar die beliebtesten Artikel auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt (z.B. der letzten 3 Monate) aus. Die diversen Ausgabemöglichkeiten, die dieses Plugin bietet, machen es in meinen Augen zu einem der besten Plugins für die interne Verlinkung überhaupt.
Interne Verlinkung – weitere Spielereien
Da ein Blog mit der Zeit ja so einiges an Artikeln ansammelt und davon nur sehr wenige in die dauerhafte interne Verlinkung fließen können, habe ich mir weitere Spielereien für die interne Verlinkung ausgedacht, die ich auch teilweise hier beschrieben habe. So habe ich für die Kategorien wie auch die Tag Archive eigene Sidebars, in denen ich entweder die letzten Artikel (Tag Archive) oder ebenfalls wieder die Popular Posts (auf die einzelnen Kategorien begrenzt) entsprechend aufrufe.
Auch bei mir wird sich bezüglich der internen Verlinkung aufgrund der neueren Erkenntnisse der Tagcloud Nutzung sowie einiger anderer Neuerungen demnächst noch einiges ändern. Die interne Verlinkung ist nicht etwas, dem man sich nur einmal und dann nie wieder widmet. Sie verändert sich mit uns, unseren Ansichten, unseren Erfolgen und Misserfolgen.
Damit ich hier aber nicht in einen Roman ausarte, ende ich an dieser Stelle mit dem Artikel über die interne Verlinkung. Vorschläge für weitere Artikel aus diesem Bereich, nehme ich natürlich gerne entgegen.
[...] entschlacktDie Tanja brachte mich mit ihrem Artikel Interne Verlinkung als Blog SEO ist super wichtig darauf meinen Blog mal wieder ein wenig von unnötigem Ballast zu befreien. Auch der von Tanja [...]
[...] haben. Auch möchte ich Tanja danken, die mir vor Augen geführt hat, daß ich auch einmal die interne Verlinkung meiner Dauerbrenner fördern [...]
Auch ich halte die interne Verlinkung für ein häufig unterschätztes und wichtiges SEO-Thema.
Zur Linkqualität:
Ich weiß nicht, ob es wichtig ist, aber ich versuche auch interne Links möglichst mit einem aussagekräftigen title-Text zu versehen.
Interne und externe Links, denen ich keine Linkpower (Linkjuice) weitergeben möchte, versehen ich mit nofollow. So auf meiner Seite beispielsweise die internen Links zu den Druckseiten (duplicate content vermeiden), zur Schlagwortwolke (tag cloud) und den RSS-Feeds. Matt Cutts (Google) hatte – wenn ich mich richtig erinnere – mal darauf hingewiesen, dass dieses Link-Sculpting mit “nofollow” keine nennenswerten Vorteile bringt. Wie auch immer, ich setze es in Maßen ein und hoffe, dass es so einen kleinen Vorteil bringt.
Zur Linkquantität:
Weniger ist manchmal mehr. Die maximal 100 externe und interne Links sind kein Gesetz, sondern eine Google-Empfehlung unter dem Gesichtspunkt Benutzerfreundlichkeit (Usability). Deshalb gibt es auch bei meinem Blog Seiten mit mehr als 100 Links, zumal sich zusätzliche Links durch Kommentare ergeben können, ja wenn Sie zum Thema passen bzw. Kommentator gehören, sogar sollen.
Wenn ein Blog / eine Website wächst, dann ist es auch vorprogrammiert, dass eine Sitemap-Seite deutlich mehr Links hat.
Hallo Tanja,
wie immer ein wirklich genialer Artikel zu einem Thema, bei dem auch ich finde, dass es oftmals unterschätzt wird!
Das Tool zur Zählung der Links finde ich klasse und auch ich werde noch mehr interne Links bei mir einbauen!
Gruß
Matthias
Gute Artikel
Die Tag Wolke scheint nicht viel zu bringen, zumindest sind die Klickraten unter aller Sau. Wichtig wäre vielleicht auch immer mal wieder auf ein paar ältere Top Artikel zu verlinken. Viele haben eine Menge Schätzchen in ihren Blog nur nutzen diese nur wenige.
Liebe Tanja,
für mich ist das alles noch total kompliziert und Neuland. Dennoch verlinke ich zusammen gehörige Themenbereiche oder erstelle kleine Artikelserien auf die ich intern verlinke. Das war doch auch damit gemeint, oder?
Lieben Freitagsgruß
Erdbeere
P.S. Danke für diesen guten Artikel
Noch mal ich, kicher.
Der LinkVendor behauptet, ich hätte gar keine Links, weder von intern (grübel, wunder) noch von extern. Verstehe ich nicht!
Ach, das ist alles soooooo kompliziert!
Erdbeere, deren Mundwinkel so eben nach unten geklappt sind *g*
@Dieter: PR Sculpting, wie sich diese Technik in SEO Kreisen nennt, ist schon längst zu einem Märchen mutiert. Hat lange Zeit sehr gut funktioniert, seit mehr als einem Jahr aber ganz und gar nicht mehr. Matt Cutts hat es in seinem Blog sehr schön beschrieben. Die Power teilt sich durch die Anzahl der vorhanden Links, egal mit welchem Attribut die versehen sind. Die Arbeit kannst Du Dir getrost sparen, bring 0,0 Vorteile

Externen Links gibst Du immer Linkpower weiter, ebenfalls egal mit welchem Attribut die versehen sind. Die einzige Möglichkeit externe Links nicht von Dir zu profitieren lassen ist kein Link
Und ja, der Linktext ist natürlich wichtig.
@Matthias: Hab ich Dir wieder Arbeit aufgehalst?
@Peter: Man sollte die Tagwolke in jeden Fall über die Statistiken prüfen. Ich habe Blogs da funktioniert die ziemlich gut, in anderen wiederum gar nicht
@Erdbeere: ich habe versucht das Ganze mal etwas ausführlicher zu erklären, und hoffe es ist mir gelungen?
Das Tool musst Du zweimal starten. Beim ersten Mal gibt es immer null aus, wenn Du es gleich hinterher nochmal startest kommen Ergebnisse
Liebe Freitaggrüße
Ja, aber gute Arbeit!
Danke dafür!
Gruß
Matthias
Das ging ja schnell mit dem SEO-Artikel, nachdem du vor drei Tagen angekündigt hast, mal wieder einen zu schreiben
Der Tipp mit dem Popular Posts Plugin ist gut, das werde ich bei mir im Blog auch mal einrichten. Und dann muss ich die diversen Doppel-Links mal überprüfen, denn Tags, Tagcloud, Kategorien und Zeitarchiv auf einmal ist wohl ein bißchen viel.
Ja, und dann war die noch die Sache mit internen nofollow- bzw. noindex-Optionen, aber das alles muss ich mir noch mal in Ruhe ansehen.
Ich habe bei mir noch(?) nicht besonders viele Besucher, deswegen habe ich wenig Vergleichsmöglichkeiten. Das ist ja bei dir anders, du hast dich ja schon genauer damit beschäftigt.
Stimmt meine Vermutung, dass außer den Popular Posts auch die “Ähnlichen Artikel” sehr häufig angeklickt werden? Jedenfalls habe ich die bei dir öfter angeklickt als die Artikel im Footer.
@Tanja
Ich habe mal den Blogbeitrag von Matt Cutt unter (http://www.mattcutts.com/blog/pagerank-sculpting/) gelesen.
Wenn ich das dort richtig verstanden habe, dann ist der Einfluss von PageRank Sculpting auf den PR deutlich verringert worden und sollte es auf Suchergebnisse keine Auswirkung haben. 0,0 Vorteile wäre demnach für Suchergebnisse (SERPs) bei Google zutreffend. Aber vielleicht habe ich das als Laie auch nur nicht richtig verstanden. Maßvoll eingesetzt, ist es jedenfalls nicht schädlich.
Schöner Beitrag. Ich hätte noch folgendes Plugin im Angebot: (http://cvs.aesinformatica.com/download/automatic-seo-links) damit kann man auch einiges gestalten an interner Verlinkung und das direkt im Content. Die Lösung wie bei dir im Footer finde ich nicht ganz so praktisch, da Footerlinks immer so was leicht graues haben aus Sicht der Suchmaschine, speziell bei solch einer Häufung an Links am Ende der Seite.
Zu viele interne Links sind zudem auch unpraktisch, weil sie starken Seiten zu viel Linkpower entziehen könnten, als wenn man es dossierter einsetzt.
Ach ja, interne Links sind noch gut, um einen Blog gut, schneller, tiefer indizieren zu können hinsichtlich der Suchmaschinen.
Ja, das ist es
und mit dem Linkvendor hat es auch geklappt.
@Tanja – direkt im Feed sehen die Links des obrigen Artikels absolut sch. aus und zielen auch alle auf crazytoast, wenn man ihnen folgt.
Du testest das Tracking mit Feedstatistic, richtig? Der Schuss geht altuell auf jeden Fall nach hinten :-/
(s. auch email)
@Martin: Ja, ausnahmsweise war ich mal wirklich schnell… obwohl mir dieser Artikel schon länger im Kopf rumspukte… also dann doch wieder langsam
Internes nofollow kannst Du getrost komplett vergessen. Ob und was Du mit dem noindex meta tag versiehst ist natürlich individuell und auch abhängig davon wie Du die Übersichtsseiten gestaltest. Da ich hier nur bis zum more Tag anzeige habe ich eigentlich so gut wie nix auf noindex stehen, außer das Impressum und ich glaube auch das Monatsarchiv…
Die ähnlichen Artikel sind auch noch sehr wichtig. Ich mache sie mit dem Plugin des gleichen Autors wie popular posts. Nur habe ich gestern leider feststellen müssen, dass dieses similar posts plugin nicht mehr mit wordpress 3.0-beta2 funktioniert
@Dieter: Es schadet definitiv nicht (habs im Shop auch noch drin weil ich schlicht und ergreifend zu faul war es rauszunehmen), aber es bringt auch nix. Wie gesagt 0,0 Vorteile…
Früher wurde dieses Technik in erster Linie zur besseren PR Verteilung intern eingesetzt, weswegen sie auch Pagerank Sculpting heißt. Viel wichtiger fand ich damals aber persönlich das lenken der internen Power. z.B. im Shop… was bringt es den https Warenkorb zu stärken, die Kasse, den internen Kundenbereich etc. Alles verschleuderte Linkpower die aber da sein muss. Aber leider… seit einiger Zeit funzt es nicht mehr… kann man machen nix
@Max: Ich bin kein Fan von solchen Plugins, aber es wird schon seine Abnehmer haben, da bin ich sicher.
Mit meinen Footer Links fahre ich seit Jahren in den Suchmaschinen hervorragend. No problem at all
@Erdbeere: *freu*
@Marc: Ja, danke für die eMail, habs als ich die Mail heute Nachmittag gesehen habe auch gleich wieder abgeschaltet. War ein Fehler das interne Tracking über die Feedstatistik zu aktivieren
Komme heute nur leider so ganz und gar nicht hinterher…
Ich nutze bei mir für die ähnlichen Artikel das YARPP-Plugin (http://mitcho.com/code/yarpp/). Auf der WordPress-Plugin-Seite steht, das es “up to WP-version 3″ kompatibel ist.
Aber du kannst es ja mit der Beta 3 testen.
Aber ob du das hier im Blog umstellen willst, ist natürlich eine andere Frage
@Martin: Danke, aber… ich habe mir damals sämtliche similar posts plugins angesehen und mich für das entschieden welches ich auf allen Blogs nutze, weil es das einzige ist, welches anhand der verwendeten Wörter und deren Häufigkeit im Artikel die ähnlichen Artikel aussucht. Ziemlich coole Sache, wesentlich passenderer output als bei anderen Plugins. Deswegen stelle ich gerade dieses Plugin ungern um.
Mit meinen Tests bin ich noch nicht durch und leider ist das similar posts Plugin bis dato nicht das einzige welches nicht kompatibel ist. Momentan sieht es so aus, dass ich mit Sicherheit erst mal nicht auf 3.0 wechsle mit meinen Blogs, weil ich damit auf Funktionen verzichten müsste, die ich als Grundausstattung bezeichne. Schreibe dazu aber noch extra was. Die Tests dazu muss ich aber erst einmal fortführen und sehen was dabei noch so alles zu Tage tritt.
Sehr schöner und informativer Artikel. Ich habe gleich mal einen test mit dem oben genannten Tool gemacht und komme auf meiner Startseite auf 199 interne Links. Davon sind sehr viele aus dem Tag-Cloud am Ende meiner Seite. Das werde ich ändern.
Ansonsten habe ich noch einige mit dem Titel “weiterlesen …”, da ich zu den letzten 10 Artikeln immer einen Link im Thumbnail, Title und eben unter “weiterlesen…” angebe. Macht es Sinn dort ein nofollow zu hinterlegen, das sind ja irgendwie 3 Links zur gleichen Seite. Oder ist ds egal und zählzt nicht in die “100″er Grenze mit rein.
Auch ich versuche da mal etwas zu optimieren, ob das was bringt? ich bin gespannt….
Ach ja das Plugin werde ich mir mal anschauen, hört sich sehr vielversprechend und flexibel an.
Eine Frage noch: Macht es eigentlich Sinn zu seiner Feed-Adresse im Link ein “nofollow” mit anzugeben?
@Stefan: Also gleich mal vorab: egal ob Du normal oder mit nofollow verlinkst, ein Link ist immer ein Link und zählt als solcher. An Deinen 199 ist also mit nofollow nix zu rütteln…
3 Links im Beitrag: Ich würde den Link unter dem Thumbnail rausnehmen, dann sind es schon mal nur noch 2.
nofollow Feed Link: Kommt drauf an ob Du Deinen Feed indexiert hast und mit PR versorgen möchtest. Ich persönlich setze diese Links meist auf nofollow.
Um nochmal das ursprüngliche Thema zu kommentieren…
Ich habe bei mir in einem Widget die Top-Google-Post, sowie Themen die ich persönlich ganz tooooll finde. Alle Jahre bzw. Wochen wieder, änder ich diese nach einem umfassenderen Blick auf die Statistik.
Dazu habe in einem weiteren Widget zufällige Beiträge – diese werden aktuell 12 Stunden lang gecacht – dann wird wieder neu gewürfelt.
Überlege allerdings auch noch, ob ich ähnlich wie bei dir noch im Footer einen Bereich für lesenwerte Artikel und ggf. auch Blogs integrieren soll… Mal sehen .-)
@Marc: Wenn noch Platz da ist, dann würde ich den Footer Bereich auch noch etwas mit nutzen. Why not
Hallo Tanja,
ich wollte mal fragen, wie du das machst, dass du verschiedene Themen für deine populären Posts ausgibst. In dem Plugin “Popular Posts Plugin” gelten die gemachten Einstellungen, wenn ich das richtig gesehen habe, ja immer für alle Boxen.
@Cujo: Schön Dich hier zu sehen
Um unterschiedliche Ausgaben mit diesem Plugin zu produzieren, muss man es in den Theme Dateien einbinden und jeweils anders einstellen. Mit
<?php popular_posts(); ?>bekommst Du die Ausgabe mit den Einstellungen, wie Du sie im Adminbereich triffst.Mit den unterschiedlichsten Einstellungen innerhalb der Klammern überschreibst Du die Einstellungen aus dem Adminbereich. Die wirklich vielen Möglichkeiten findest du hier (http://rmarsh.com/plugins/post-options/). Damit wird das Plugin mit seinen Ausgabemöglichkeiten ziemlich mächtig.
Beispiele:
<?php popular_posts('limit=5&skip=5'); ?>gibt 5 popular posts aus, wobei die ersten 5 übersprungen werden.<?php popular_posts('limit=5&included_cats=37'); ?>gibt 5 popular posts aus der Kategorie mit der ID 37 aus.<?php popular_posts('limit=5&age-direction=after&age-length=6&age-duration=month'); ?>gibt 5 popular posts aus den letzten 6 Monaten aus…Zum PageRank Sculpting -> Die gesamte Geschichte hat sich ja vor einiger Zeit deutlich geändert. Auf den Post von Matt Cutts aufbauend hier zwei recht interessante Artikel (bringen sicherlich etwas Licht in die Sache):(http://www.sistrix.de/news/884-pagerank-sculpting.html) und (http://searchengineland.com/pagerank-sculpting-is-dead-long-live-pagerank-sculpting-21102)
Ich habe bei mir jetzt auch 2 Boxen mit populären Beiträgen im Footer. Wer das Beispiel von dir nachvollziehen will -> vor und hinter den Optionen muss noch ein Apostroph stehen, sonst gibt es eine Fehlermeldung.
Verrätst du mir noch, wie du das mit den gekürzten Linktexten und den … am Schluss gemacht hast? Das ist wohl keine Option von Popular Posts, oder?
@Francis: Danke für die Links, die werden sicherlich dem ein oder anderen, der noch an das “Märchen” (mittlerweile ist es ja eines9 glaubt, etwas Aufschluß bringen
@Cujo: Sorry, dass ich die Anführungszeichen vergessen habe, habs gleich ausgebessert oben im Kommentar.
In den Plugin Einstellungen hast Du ja die Registerkarte Output. Und dort ist oben das Output Template drin. Dieses kannst Du im Theme auf die gleiche Weise ansprechen, z.B. den Titel nach 46 Zeichen abschneiden und mit … versehen:
<?php popular_posts('limit=5&output_template=<li><a href="{url}" title="{title}">{title:46:trim}</a></li>'); ?>Den “Text before und after list”, der wie in den Plugin Einstellungen übernommen wird und bei mir z.B.
<ul>bzw.</ul>ist, kannst Du dort auch ansprechen, wenn Du da z.B. ausnahmsweise mal ol brauchen würdest:&prefix=<ol>&suffix=</ol>Mit diesem Plugin kann man wirklich super viel machen, weswegen ich es auch so genial finde. Man muss sich nur ne Weile damit beschäftigen, denn ganz einfach ist es nicht. Für die ähnlichen Beiträge habe ich das Plugin des gleichen Autors (similar posts) und habe dort im output template noch 12 Zeichen Text des excerpts drin:
{excerpt:12}....Der einzige Nachteil den die Ausgaben dieser Plugins haben ist, dass sie ziemlich was an Datenbankabfragen produzieren. Aus diesem Grund baue ich in meinen Theme Dateien meist mein manuelles PHP Cache Script (http://www.crazytoast.de/php-cache-script-wordpress-datenbank.html) drum rum.
Ich glaube ich sollte mal nen Artikel wie z.B. “Spielereien mit dem popular posts Plugin” schreiben, oder?
Ich habe es hingekriegt mit dem verkürzten Linktitel. Vielen Dank für deine Unterstützung.
Einen Artikel von dir zu diesem Thema fände ich klasse. Ich glaube, da gibt es einiges dazu zu schreiben
Ich habe meine Blogroll übrigens um deinen Blog bereichert
@Cujo: Ich werds mir mal merken und auf die To Do Liste setzen
Hab Dich auch gleich bei mir mit aufgenommen in die Blogroll. Danke
Egal wie gut ein Plugin ist, zu Hirnschmalz gibt es keine Alternative. Topseos brauchen auch keine Seotools.
Gruß vom unsichtbaren Seo
Amen
Ich bin immer wieder erstaunt, was ich alles an Beitragsperlen bei Dir entdecke
Habe mal das Tool genutzt, 54 externe sieht gut aus für meine Rezepte
@Michael: Oh Du Schätzchen, solche Komplimente gefallen mir *freu hüpf hüpf*