SEO Tipps und Plugins – die Irreführung im Web

In den letzten Jahren geht der Trend bei vielen Blogs zu immer mehr SEO. Diesbezügliche Tipps und Plugins werden umgesetzt, in der Hoffnung ein besseres Ranking in den Suchmaschinen zu erreichen. Dem ein oder anderen war ich diesbezüglich schon öfter ein Dorn im Auge mit Äußerungen wie braucht es nicht, bringt nix usw. Und in der Tat, zu meinen Aussagen stehe ich auch heute, und beobachte mit einem lachenden Auge, wie viele Blogger sich von den vermeintlichen SEO Tipps beeinflussen lassen, ihre wertvolle Zeit verpulvern um hier und da etwas zu schrauben. Irrwege werden beschritten und viele sind davon auch überzeugt, dass es richtig ist so zu handeln. Sie Schreiben darüber und geben ihre wertvollen Erkenntnisse an die Kollegen weiter… so entstehen Märchen und Mythen.

Keine Beeinflussung
Das oberste Ziel von Google ist es, sich nicht beeinflussen zu lassen. Jede Seite im Netz wird zuerst einmal gleich behandelt, gleiches Recht für alle. Der Nutzer einer Suchmaschine soll relevante Ergebnisse zu seiner Suche erhalten, keinen gefakten. Über viele Jahre feilen unzählige schlaue Köpfe an den Algorythmen, um das oberste Ziel, unbeeinflusste, relevante und aktuelle Suchergebnisse, umzusetzen.

SEO will die Suchergebnisse beeinflussen
Nun kommt hier SEO mit ins Spiel, die vielen Maßnahmen die ergriffen werden, um die Suchergebnisse zu beeinflussen. Millionen von Seiten im Netz beschäftigen sich mit Tipps und Tricks in diesem Bereich und hin und wieder gibt es auch das ein oder andere, das tatsächlich funktioniert… sobald es aber öffentlich wird bzw. ist, gehört es schon bald der Vergangenheit an. Denn den Suchmaschinen ist ja daran gelegen sich nicht beeinflussen zu lassen, ergo gibt es auch Leute, die solche Dinge aufspüren, um dem ganzen einen Riegel vorzuschieben.

Wirkliche SEO Erfolgsrezepte sind gut gehütete Geheimnisse
Darum sind auch die wahren und erfolgreichen SEOs die verschwiegensten Leute überhaupt. Ihre Erfolgsgeheimnisse, ihre Erkenntnisse, teilen sie mit so gut wie niemanden. Wären ja auch schön blöd, wenn sie es tun würden, sie würden sich selbst damit ins Handwerk pfuschen.

Dein Weg soll ein anderer sein

Und dann gibt es noch ein paar schlaue Leute, die Ihre Konkurrenz und den Rest der Welt absichtlich auf eine falsche Fährte führen. Vermeintliche SEO Tipps, die gar keine sind, Gerüchte und Märchen werden absichtlich in Umlauf gebracht, um Wege aufzuzeigen und beschreiten zu lassen, die gar keine sind. Wer zuerst kommt, der mahlt zu erst. Wer vorne ist macht den Umsatz. Ergo will er dort auch bleiben und wird alles in seiner Macht stehende tun, um andere davon abzuhalten ihn dort zu verdrängen. Ganz einfaches, logisches und menschliches Verhalten in einer Welt, die von Geld regiert wird. Wenn die anderen ihre Zeit (und ihr Geld) in das Beschreiten von Wegen, die nicht funktionieren, investieren, ist das auch eine schöne Möglichkeit, um selbst ungefährdet den richtigen Weg zu gehen.

Nicht selten sind auch Dinge dabei, die Webseiten abschießen können, sie in den Ruin treiben. Seine Konkurrenz wird man noch am ehesten los wenn man sie dauerhaft ruiniert. Auch eine Strategie, die als getarnter SEO Tipp hin und wieder Umlauf findet. Noch besser ist, wenn man daraus gleich noch einen Dienstleistungsmarkt macht, Firmen sich finden, die mit solchen Dienstleistungen Geld verdienen. Hier sei als Beispiel die vielen tausende von Links für eine Handvoll Euros Angebote erwähnt.

SEO ist eine komplexe Wissenschaft
Ja, die SEO Welt ist schon lustig :-) Vor allem aber ist SEO eine Wissenschaft, in der sich nur jemand auskennt, der seine Zeit, sein Hirn und seine Aktivitäten über Jahre investiert, Algorythmen entschlüsselt und mathematisch berechnete Strategien entwickelt. Ausprobiert, Ergebnisse auswertet, weitere Berechnungen zur Verfeinerung anstellt, wieder ausprobiert… Und das nicht nur einmal, sondern dauerhaft, denn nichts ist schnelllebiger als die Algorythmen von Suchmaschinen.

Fazit: Nur wenige wissen wie es funktioniert und Abermillionen tun so als ob sie es wissen würden!

SEO Tipps sind die lustigsten Irreführungen, die es im Web gibt. Es ist lustig zu beobachten, wie Massen von Webmastern auf diesen Irrwegen umher springen, und im Falle von Blogs, gleich noch haufenweise andere mitnehmen, wie eine versprengte laut blökende Herde Schafe, die ziellos auf den verschiedensten Irrwegen unterwegs sind.

SEO Plugins – Quatsch mit Sauce
Denn hier kommen die beliebten SEO Plugins ins Spiel. Und gleich mal vorweg: Plugin Programmierer sind keine SEOs, denn ein richtiger und guter SEO zu sein ist ein Fulltime Job der mit Gold nicht aufzuwiegen ist. Ein solcher schreibt keine kostenlosen Plugins für die Allgemeinheit!

Programmierer von SEO Plugins machen auch nichts anderes als die vielen SEO Tipps, die Irreführungen im Web, zu lesen und die daraus resultierenden Maßnahmen in eine Plugin umzuwandeln. Schließlich gibt es keinen begehrteren Bereich als SEO und damit hat der Programmierer die Möglichkeit, sich und seine Seiten bekannt und vielleicht auch noch einen guten finanziellen Reibach zu machen. Geld regiert die Welt und wenn die Nachfrage nach “Verarschung” groß ist, warum dann keine “Verarschung” anbieten und davon profitieren?

Okay, das ist jetzt hart, aber wer den Artikel von oben bis unten gelesen hat – was wahrlich eine Leistung ist bei der Menge – der wird verstehen: Das alles bringt nix … und “weniger ist oft mehr” ;-)

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83 Kommentare:
  1. waelti schrieb am 3. Juli 2010 um 09:54 Uhr:
    # 1

    Na Tanja, ob du dir damit nur Freunde machst ;) Und ja, ich habe den ganzen Artikel gelesen. Ging eigentlich ziemlich fix. Liegt vermutlich daran, das ich ganz ähnlich denke. Jede Minute, die in SEO investiert wird, bringt vielleicht deutlich mehr, wenn stattdessen ein Artikel geschrieben wird. (Ich schreibe welche, auch wenn im Blog schon ein Weilchen tote Hose ist ;) )

    Und – trotz toter Hose – erstaunt es mich im Juli schon, wenn in der Statistik Suchbegriffe auftauchen, die aber als sowas von umkämpft gelten. Ganz am Anfang habe ich viel geschrieben. Mit viel Enthusiasmus. Vielleicht war dies der richtige Teil “SEO”. So nach und nach kommt auch der Enthusiasmus wieder. LG

  2. Jan schrieb am 3. Juli 2010 um 10:19 Uhr:
    # 2

    Ich würde nur zu gerne wissen, auf welche Plugins Du anspielst, da mir beim bisherigen Lesen von Blogs keine entsprechenden “Empfehlungen” untergekommen sind. Die einzig wichtigen “Plugins” aus meiner Sicht sind sowieso Ping und Pingback, einfach um das Vorhandensein von Artikeln bekannt zu machen und die Wahrscheinlichkeit zur Indexierung durch Google und Yahoo zu erhöhen. Ansonsten einfach fleissig Artikel schreiben, wie es waelti schon schrieb :-D

  3. Tanja schrieb am 3. Juli 2010 um 10:44 Uhr:
    # 3

    @waelti: Freunde mache ich mir damit keine, aber es ist nunmal meine Meinung ;-)
    Und ja… content is king :-)

    @Kai: Ein paar Sachen mit denen man ein paar Kleinigkeiten rausholen kann gibt es natürlich immer. Aber das große und ganze das im Netz rum kreucht und fleucht ist vergebene Liebesmüh. Die Zeit kann besser in ordentliche Artikel investiert werden.
    Den Fehler lass ich jetzt drin, macht mich individuell ;-)

    @Jan: Ich spiele auf keine bestimmten Plugins an, sondern meine eigentlich alles was unter dem Deckmantel “SEO” an den Mann/Frau gebracht wird. Da gibt es so einiges, und wenn, dann müsste ich alles nennen (was kaum möglich ist), also nenne ich keinen, um weder einen zu bevorzugen noch einen zu benachteiligen :-)

  4. Roman schrieb am 3. Juli 2010 um 10:52 Uhr:
    # 4

    Naja, aber findest du nicht, dass Meta Angaben zu Artikeln, NoFollow bei Kategorien, oder sonstige Kleinigkeiten die zB ein “All in One SEO Plugin” für einen übernimmt, keine positiven Änderungen mit sich zieht?

    Ich bin mir nämlich auch nicht so sicher, negativ für meinen Blog wird es sicherlich nicht sein, man könnte die Zeit, die einige in SEO stecken allerdings auch für Kommentare auf anderen Blogs nutzen, oder einfach ausführliche Artikel schreiben – so wie du es hier wunderbar gemacht hast ;)

    Viele Grüße und ein schönes Wochenende!

  5. Tanja schrieb am 3. Juli 2010 um 11:04 Uhr:
    # 5

    @Roman: Genau das meine ich mit meinem Artikel: Bringt alles nix ;-)
    Und so ein Quatsch wie nofollow für Kategorien ist höchstens negativ zu bewerten. Macht gar keinen Sinn so etwas einzusetzen, sondern zieht wertvolle interne Linkpower ab und verschlechtert dadurch das Ranking der einzelnen Artikel.
    Vielen Dank für dieses gute Beispiel, das verdeutlicht wie man mit solchen Plugins auch Nachteile für sich herausholen kann :-)

  6. Kai schrieb am 3. Juli 2010 um 10:06 Uhr:
    # 6

    Du hast schon ziemlich Recht, auch wenn ich finde, dass die meisten “SEO” völlig falsch interpretieren. SEO sollte nicht 200 Keywords im Title beinhalten, SEO sollte auch nicht heißen, dass man sich Links kauft um seinen PageRank zu verbessern. IMHO sollte SEO einfach nur Suchmaschinen_optimierung_ bleiben. Das heißt z.B. ordentliche h1en, title Tags usw. Oder Google Sitemaps. Oder Alt-Tags für Bilder.

    Also nicht versuchen, Suchmaschinenbetrügerei zu machen, sondern die eigene Seite für Suchmaschinen gut zugänglich machen. Optimieren halt!

    BTW: Algorithmen schreibt man ohne y ;)

  7. Peter schrieb am 3. Juli 2010 um 12:55 Uhr:
    # 7

    Blogs bieten schon von Haus aus viele Vorteile in Bezug auf SEO. Selbst wer sich wenig um SEO kümmert und sein Ding macht aber auch gute Content und ansonsten auch ein wenig Eigenvermarktung macht der dürfte auch ganz ohne die SEO Tipps bald schon weit kommen. Vielleicht nicht nach ganz vorne aber das können auch nicht jeder :)

    Ich halte nicht viel von die allgemeinen SEO Tipps die man überall hört. Viele sind zudem falsch oder längst überholt (z.B Meta Tag ist Mega wichtig fürs Ranking).

  8. Mac_BetH schrieb am 3. Juli 2010 um 13:57 Uhr:
    # 8

    Hallo Tanja,

    ich bin deiner Meinung, allerdings habe ich kein geschäftstechnisches Interesse, sondern einfach nur Spaß an der Freude!

    Aber ja, du hast Recht, jeder muss seinen eigenen Weg finden, zu promoten, sein Produkt an den mann zu bringen! Mann macht, 1 Stunde SEO um einen Platz nach oben in Google zu rutschen, um 5 neue Kunden zu bekommen!

    1 Stunde in der Innenstadt Flyer verteilt bringt teilweise mehr.

    ich hoffe ich konnte einigermassen verständlich machen, was ich will. ;-)

    Gruß

    Matthias

  9. Tanja schrieb am 4. Juli 2010 um 07:52 Uhr:
    # 10

    @Peter: Ja, die Tipps, sowie auch vieles was in Plugins umgesetzt wird, ist total veraltet, längst überholt oder auch falsch. Manche Sachen sind auch direkte Spammaßnahmen, die zu negativen Folgen führen können.

    @Matthias: Egal ob geschäftlich oder nicht, es geht ja letztendlich um die Besucher und die sieht jeder gern ;-)
    Aber ich weiß schon was Du meinst, es gibt wesentlich effektivere Methoden an neue Besucher zu kommen. Das effektive ist immer noch Content.

  10. Dieter schrieb am 4. Juli 2010 um 12:01 Uhr:
    # 11

    @Tanja
    So schlecht ist m.E. WP out of the Box in Sachen SEO nicht. Ein Paar Nachbesserungen, egal ob mit Plugins oder mit Schrauben am Code des Themes, halte ich gleichwohl für sinnvoll (sprechende Permalinks, Meta-Tags etc).
    Für sinnvoll halte ich, sich über die offiziellen Google-Seiten auf dem Laufenden zu halten.
    Und das Wichtigste ist und bleibt: Content is king!

    Beste Grüße aus dem ICE mit meinem Motorola Milestone
    Dieter

  11. Mac_BetH schrieb am 4. Juli 2010 um 22:35 Uhr:
    # 12

    @Tanja: Genauso habe ich das gemeint! Content ist der Schlüssel!

    Lieben Gruß

    Matthias

  12. Tanja schrieb am 5. Juli 2010 um 07:16 Uhr:
    # 13

    @Dieter: Mehr als Permalinks und ordentliche Titel braucht es bei WP nicht. Der Rest ist “schisslaweng” wenn man das so flaxend sagen darf. Ob nun da oder nicht, das macht keinen Unterschied, gerade wenn man es auf die Meta Tags bezieht.

    @Matthias: Content is king ;-)

  13. Kaddi schrieb am 5. Juli 2010 um 09:33 Uhr:
    # 14

    Ich spiel immer Gefühls-SEO und das ist wahrscheinlich genauso gut wie das Selfmade-SEO… Und die die Ahnung haben, haben eben Ahnung. Nach wie vor, bin ich der Meinung, dass sich die Spreu vom Weizen beim Lesen trennt. Was nützt es, alle SEO relevanten Sachen zu bedenken, beachten, benützen und dann klicken alle gleich wieder zu.

    Ach ich lese es ja gerade in Deinem letzten Kommentar: Content is king! Jawoll… Kaddi

  14. Marc schrieb am 5. Juli 2010 um 14:55 Uhr:
    # 15

    …Du meinst also diesen ganzen Profi-SEOs auf Twitter muss man gar nicht folgen – und deren eBooks gar nicht lesen?
    Oh je, eine Welt stürzt für mich ein ;-)

    Feiner Artikel!

  15. Tanja schrieb am 5. Juli 2010 um 19:54 Uhr:
    # 16

    @Kaddi: *lacht*… ja, der beste SEO kann ohne guten Content nichts erreichen, die Leute verlassen fluchtartig das Land ;-)

    @Marc: Soll ich Dich unter den Trümmern der Welt wieder rausziehen oder schaffst Du es dort selbst rauszukrabbeln? *lacht*

  16. Dieter schrieb am 5. Juli 2010 um 20:48 Uhr:
    # 17

    @Tanja
    Meta-Tags spielen bei Google wohl keine Rolle mehr, aber bei Yahoo ist das schon noch relevant.
    Und ja: title ist wichtig.

  17. Anne schrieb am 7. Juli 2010 um 00:20 Uhr:
    # 18

    Endlich mal einer – Verzeihung – eine, die es laut ausspricht. Und ich kann dich nur unterstützen, Tanja. Ich mach vermutlich, wenn es nach SEO-lern ginge, alles falsch: keine analyse-tools, keine google-analytics, kaum alt- und title-tags, keine Keyword-Optimierung, viele Texte unter 500 Wörtern, kaum interne Verlinkung in den Texten, und die externen Links lasse ich neuerdings auch schleifen. Ich verlinke nicht mal mehr meine Kommentare in anderen Blogs.
    Dennoch sehe ich, dass die Suchmaschinen auf meinen regelmäßigen Content anspringen, genau wie sie mich verbannen, wenn ich Monate nichts zu sagen hab.
    Zugegeben, vielleicht wird meine Wertigkeit nie über die eines privaten Blogs hinausgehen, aber dafür ist mein Input-Output-Verhältnis gut ausgewogen.

    LG
    Anne

  18. Jonas schrieb am 7. Juli 2010 um 00:50 Uhr:
    # 19

    mmh.. klar braucht man keine SEO Plugins, man braucht auch keine Kommentar-Zähl-Plugins und auch sonst keine Plugins (ok, bis auf Anti-Spam Plugins vielleicht) …aber wo bleibt dann der Spass an der Sache?!

    Viele Blogger interessieren sich nunmal brennend für dieses Thema und basteln auch in der Richtung gerne am eigenen Blog herum. Wenn die Seite deswegen abstürzen sollte, hat man halt selber Schuld und lernt im besten Fall dazu. Wer im Web Geld verdient oder verdienen will, wird sich eh auskennen oder professionelle SEO Hilfe mit ins Boot holen.

    Für mich gehört das SEO Thema zum bloggen wie die etlichen Versuche, den Blog XHTML konform zu gestalten und etwas mehr Speed heraus zu kitzeln. Oder ist das auch alles “quatsch mit Soße?” ;-)

    Gruß
    Jonas

  19. Peter schrieb am 7. Juli 2010 um 05:03 Uhr:
    # 20

    Hi Tanya,
    Ja-viele glauben mit SEO den heiligen Gral gefunden zu haben. Ich bin der Meinung, ein guter Blog hat sowas gar nicht nötig, wenn er sich an ein paar Blog-Grundregeln hält. Content ist wichtig – ist hier und in früheren Posts ja auch schon gesagt worden. Man sollte auch mal seinen eigenen Blog verlassen, schauen was auf anderen Blogs passiert, und auch mal ein paar Bonmots dalassen, wenn man etwas zu einem Thema beisteuern kann. So etwas führt fast zwangsläufig zu Gegenbesuchen und Traffic. Man könnte fast sagen Spammen auf hohem Niveau, hihi.. Denn bloss, weil es deinen Blog gibt, wird niemand kommen. Mann muss auch schon mal selber aktiv werden. Und meines Wissens nach, schauen Suchmaschinen ja auch, wieviele Links ZU deiner Webseite führen, und erhöhen bei vielen Einträgen auf anderen Webseiten dein Ranking. Und grade Blogs haben doch im Gegensatz zu statischen Webseiten, auf denen sich quasi nie etwas tut, durch schnell wachsenden Content die Chance, bei Suchmaschinen ganz oben dabei zu sein. BTW: Habe gestern, nachdem mein Piwik nach dem update auf WP 3.0 wohl aus dem Tritt kam, und nix mehr aufzeichnete (Datenbankeinträge löschen und Neuinstallation brachte Erfolg), alleine 10 Besucher, die über google auf meinen Blog kamen. Und mein Blog existiert grade mal 4 Monate. Gewundert und gefreut hatte mich, dass ich bei einigen Begriffen auf Platz 1 bis 5 im google Ranking war. Ich hätte mich so auf Seite 10-unendlich eingeschätzt. Und Nein! Ich habe gar kein SEO Plugin installiert..

  20. Tanja schrieb am 7. Juli 2010 um 07:33 Uhr:
    # 21

    @Dieter: Für manche Suchmaschinen und Kataloge sind die ein oder anderen Meta Tags schon noch interessant. Ich frage mich nur auch, ob es in der Relevanz steht dafür einen Akt zu betreiben ;-) Abgesehen davon steht auch immer der Punkt mit SEO Maßnahmen aufzufallen.

    @Anne: Das meiste von dem was Du nicht machst mache ich auch nicht. Ich halte mich in erster Linie an die Leser und wovon die einen Mehrwert haben. Wenn ich von einem meiner alten Artikel spreche, dann verlinke ich die auch. Aber sonst… ;-)

    @Jonas: W3C konform und Speed sind in Sachen SEO tatsächlich auch “Quatsch mit Sauce”. Konformität ist Schönheitskosmetik, die in der Regel nur für browserübergreifende Darstellung einen Wert hat. Und Speed ist nur in google.com relevant, als einer von 200 Rankingkriterien ;-)

    Ich denke auch dass SEO einen derartigen Stellenwert bekommen hat, da einige durchaus auch “faul” sind und mit so wenig wie möglich Einsatz das größte Ziel herausholen wollen. Klar geht so etwas mit den entsprechenden Techniken etwas einfacher, aber trotzdem ist guter und aktueller Content das wichtigste Kriterium. Wer das nicht bietet wird nicht weit kommen. Nur große etablierte Blogs können sich auch mal etwas weniger leisten, ohne Einbußen verspüren zu müssen.

    @Peter: Richtig gutes und gezielt eingesetztes SEO kann schon was bringen, aber im Vergleich zu gutem und aktuellem Content sind das auch Kinkerlitzchen. Man kann seine Zeit definitiv besser investieren und durch SEO dann vielleicht mal den Feinschliff verpassen. Nur sind das alles Maßnahmen, die man kaum mit Plugins und automatisierten Routinen in den Griff bekommt. Das ganze angesprochene greift in der Regel auf On-Page Maßnahmen, die auch nur einen geringen Teil der Miete bedeuten, da WordPress von selbst schon ziemlich gut aufgestellt ist (wenn der Theme Autor nicht voll den Murx draus gemacht hat). In vielen Fällen können solche Plugins etc. aber auch nach hinten losgehen und eher schaden als nutzen.

    Backlinks: Klar sind die wichtig, nur die werden kaum von Plugins übernommen und wenn ja, dann sind die im Spam Bereich anzuordnen (hier kommt derartiges in letzter Zeit gerne herein von ein paar Leuten die meinen besonders schlau sein zu müssen) ;-)

  21. Dieter schrieb am 7. Juli 2010 um 07:42 Uhr:
    # 22

    @Tanja
    Die Keywords sind bei mir zugleich die Schlagworte beim Tagging, also kein wirklicher Mehraufwand.

    Die Description ist auch schnell mit dem Artikel geschrieben und soll ja eh nicht länger als 150/160 Zeichen sein.

    Der Rest ist schon im Theme eingestellt und brauche ich beim Schreiben von Artikeln nicht mehr anzufassen. ;-)

    Ein Akt wird es nur, wenn man das früher nicht gemacht hat und dann für viele Artikel nachträglich machen will. ;-)

  22. Tanja schrieb am 7. Juli 2010 um 07:54 Uhr:
    # 23

    @Dieter: Keywords sind komplett für den A… Ob sie nun da sind oder peng, das interessiert eine vernünftige Suchmaschine nicht mehr. Höchstens bei Überoptimierung wird das als abwertendes Kriterium einbezogen.
    Descriptions selbst schreiben wäre mir viel zu viel Aufwand für nix und wieder nix. Ich lass sie automatisiert generieren und gut ist. So haben auch die wenig intelligenten Netzsysteme ihr benötigtes Futter. Da sie aber so gut wie nichts rüber bringen, ist es vergebene Liebesmüh da mehr als auch nur 1 Sekunde dafür zu investieren ;-)

  23. Tanja schrieb am 7. Juli 2010 um 08:42 Uhr:
    # 24

    @waelti: Ich meine den meta Tag keywords, diesen auszufüllen ist für den A…, das interessiert für das Ranking, also für SEO Zwecke nicht die Bohne.
    Wenn man es nur für Google sieht, dann ist auch der meta Tag description für den A…. Aber es gibt noch ein paar wenige Tools im Netz, die diesen meta tag für die Beschreibung Deiner Seite heranziehen. Kann also nicht schaden den zu haben. Nur würde ich dafür keine Zeit aufwenden, sondern diesen meta tag automatisiert generieren lassen. Denn die Besucher die über solche Tools kommen sind mehr als gering.

    SEO Plugins wie das von Dir erwähnte, meide ich persönlich wie die Pest. Ein Grund dafür ist auch immer die wunderschöne Quelltext Ausgabe die diese Tools generieren, so dass auch wirklich jeder auf den ersten Blick sieht, dass hier ein SEO Tool am Werk ist. Einen Mehrwert bieten diese Dinger auch nicht wirklich, also warum ein nutzloses Plugin laufen lassen? Sehe keinen Sinn darin ;-)

  24. waelti schrieb am 7. Juli 2010 um 08:14 Uhr:
    # 25

    Das hätte ich auch noch angesprochen…
    Wenn das Theme schon gute Voraussetzungen für SEO bietet, dann braucht man kein Plugin. Argument wäre hier vielleicht für z.B. All-in-one-Seo, brauchbar für Menschen, die häufig das Theme wechseln. Da ist dann wenigstens ein bisschen Linie drin.
    Bei der Antwort an Peter:
    “Backlinks: Klar sind die wichtig, nur die werden kaum von Plugins übernommen”
    Äh, ich versteh nix. Wie meinst du das?

    Keywords fürn A…, da sprichst du von META? Und – bei der Description völlig unnötig. Hm, ich habe fast 3 Monate nix geschrieben. Trotzdem Zugriffe. Bei den Google Webmastertools war im Juni eine Keywordkombination dabei, die 880 Mal angezeigt wurde. Und 12 Mal geklickt. OK, das kann auch daran liegen, das der Artikel weit unten auf der Suchergebnisseite gestanden hat. Aber die Headline UND die Description halte ich schon für sehr wichtig. Klar kann ich die Artikel – nach Zeitungsmanier – umstrukturieren. Und gleich mit einer kurzen Zusammenfassung beginnen. Habe ich nicht immer gemacht, auch etwas, das ich verbessern muss.

  25. waelti schrieb am 7. Juli 2010 um 09:22 Uhr:
    # 26

    Blöd, “Bin ja mit dem All-in-One” muss natürlich heissen “Bin ja mit dem All-in-One einig”. Wenn ihr wollt, auch noch das “Plugin” mit reindenken.

  26. waelti schrieb am 7. Juli 2010 um 09:20 Uhr:
    # 27

    Bin ja mit dem All-in-One. Ich _hatte_ das mal installiert ;) . Vielleicht ist es auch in dem einen oder anderen Blog noch drin. Bei manchen Themes trotzdem besser _mit_, als ohne.

    _Manchmal_ nimmt Google die Description. Wenn auch selten. Übrigens – viele Kunden von z.B. Affiliate-Programmen (also die Endkunden), werden sich nicht die Mühe machen einen Quelltext anzuschauen. Blos bei dir tummeln sich fast nur Profis! Zumindest was das Bloggen angeht. Mit manchen Pflanzen haben es nicht alle so richtig drauf. (Grüsse auch an Arven) :)

  27. Peter schrieb am 7. Juli 2010 um 10:32 Uhr:
    # 28

    Hallo Tanja,
    na, ich hoffe, du meinst damit nicht mich. Denn jetzt, wo ich quasi in die Liga der “professionellen Blogs” aufgestiegen bin (da ich nun auch Werbung auf meinem Blog geschaltet habe), bin ich ja auch quasi mit jedem Beitrag ein bisserl Spammer.. :-)

  28. Tanja schrieb am 8. Juli 2010 um 07:16 Uhr:
    # 29

    @waelti: Google nimmt eigentlich nie die descriptions, sondern nur das was sie für wichtig erachten, was meistens ein Teil des Contents ist, der zu dem eingegebenen Suchbegriff passt.

    Den Surfer interessiert der Quelltext gar nicht, dafür aber die Suchmaschinen und gerade die gehen solche Plugin Einträge ganz und gar nix an. Lesen die “SEO” als Quelltext Kommentar, da geht bei denen doch schon das Lämplein an ;-)

    @Peter: Nö, Dich meine ich nicht ;-)

  29. Dieter schrieb am 8. Juli 2010 um 07:48 Uhr:
    # 30

    @Tanja
    Widerspruch!

    Google nimmt bei manchen Seiten sehr wohl die description für den Treffer bei einer Suchanfrage (siehe beispielsweise aktuell internetblogger ;-) ).

    Und Alex hat auf seiner Seite internetblogger.de auch die HTML-Kommentare von All in one SEO Pack noch nicht einmal entfernt. Da steht also SEO mit im Quelltext. ;-)

    Ich nutze übrigens ebenfalls All in one SEO pack, habe aber die HTML-Kommentare entfernt. Auch für die Startseite von Webseiten-Infos.de nimmt übrigens Google bei Ausgabe der Suchergebnisse die description. ;-)

  30. waelti schrieb am 8. Juli 2010 um 08:34 Uhr:
    # 31

    @Dieter
    thx für ein bisschen Unterstützung ;)
    Hab grad webseiten-info und die description angeschaut. Wäre folgendes denkbar: Wenn jemand meint, in der Description (die weit oben im Quelltext steht) z.B. extra Keywords unterzubringen. Und die Description hat nicht unbedingt was mit dem sonstigen Seiteninhalt zu tun. Dann macht Google eine eigene Description? Vice versa – wenn´s passt (Description und Seiteninhalt) dann akzeptiert Google das?

  31. Dieter schrieb am 8. Juli 2010 um 08:52 Uhr:
    # 32

    @waelti
    Google entscheidet, ob sie die description oder einen Auszug aus der Webseite (Snippet) nehmen. That’s it. Derzeit.

  32. waelti schrieb am 8. Juli 2010 um 08:56 Uhr:
    # 33

    @dieter
    verstehe ich jetzt nicht. habe ich etwas anderes gesagt?

  33. Tanja schrieb am 8. Juli 2010 um 20:45 Uhr:
    # 34

    @Dieter: Ich hab ja nicht gesagt dass es schädlich ist und wenn Google nicht weiß was es zu einem sinnlosen Suchbegriff anzeigen soll, dann wird die Description verwendet. Ist sie nicht da, wird der erste Teil des Content verwendet. Also… vollkommmen Banana ;-)
    Du könntest mich schlagen, mir Geld bieten oder was auch immer, gegen den Einsatz solch sinnloser Plugins weigere ich mich entschieden.

    @waelti: Wenn Deine Meta Tags nicht themenrelevant sind und nicht zum Content passen, dann wird Dir Tantchen über kurz oder lang ne schöne Abstrafung verpassen ;-)

  34. Dieter schrieb am 8. Juli 2010 um 21:24 Uhr:
    # 35

    @wealti
    “Wäre folgendes denkbar:…” Das klang für mich so als gäbe es (künftig) Alternativen. SEO-Gerücht (!): Google entscheidet auf Basis des TrustRanks und einem Algorithmus, der die description als sinnvoll bewertet oder auch nicht.

    @Tanja
    Ja, Themen-fremde Meta Tags sind sicherlich gefährlich. Damit würde früher viel zu viel Schindluder getrieben. ;-)

    Sorry, aber ich schlage keine Frauen und Geld biete ich Dir für den Einsatz eines Plugins auch nicht. Wir leben hier in einem freien Land, in dem jeder seine eigene Meinung äußern und haben darf. Und das ist gut so. ;-)

  35. waelti schrieb am 9. Juli 2010 um 04:48 Uhr:
    # 36

    @dieter
    Mir ging nur der Gedanke durch den Kopf:
    bisher habe ich praktisch kaum eine Description eingegeben. (@tanja, zumindest deshalb kann mich Big Mother also nicht abstrafen).

    In Suchergebnislisten sehe ich schon ab und zu Texte, die ich gerne anders hätte. Die Chance ist m.E. über 50% dass _meine_ Description verwendet wird wenn: Ich die gewünschte Description als ersten Absatz im Text verwende. _Und_ dann wortgleich als Description eingebe. Die etwa 160 Zeichen Länge ebenfalls vorausgesetzt.

    Bedeutet natürlich: ich muss teilweise einen Text anders strukturieren. Aber dies ist ja nicht unbedingt ein Nachteil. Ich frage mich grad´ selber – warum habe ich das nicht öfter gemacht…

  36. Tanja schrieb am 9. Juli 2010 um 06:52 Uhr:
    # 37

    @Dieter: Gut, dass Du mich nicht schlägst ;-)

    @waelti: Wenn Du den ersten Teil als Description haben willst, dann kannst Du das via einem kurzen PHP Schnipsels, siehe (http://www.crazytoast.de/meta-tags-description-keywords-generieren.html). Die Arbeit das überall extra eingeben, würde ich mir nie und nümmer machen, vor allem da es ja auch automatisiert geht.

  37. waelti schrieb am 9. Juli 2010 um 07:02 Uhr:
    # 38

    Cool – ein Tool (reimt sich sogar)
    Plugin hab ich ja keines. Aber vorsichtshalber kuck ich noch, ob nicht beim Theme (hab ja ganz neues) da was drin ist. Thx

    Ein Fischer saß am Elbestrand
    und hielt ne Angel in der Hand.
    Er wollte fangen einen Barsch,
    das Wasser ging im bis zum… Knie.

    Aber wartet mal, bis Flut kommt. Dann reimt sich das ;)

  38. Tanja schrieb am 9. Juli 2010 um 10:46 Uhr:
    # 39

    Biste jetzt unter die Dichter gegangen?

  39. waelti schrieb am 9. Juli 2010 um 11:01 Uhr:
    # 40

    @tanja
    *grin* ja, früher habe ich ab und zu mal in Reimform gesprochen. Habe ich verlernt, muss wieder übern. Der Spruch ist glaub von Otto.

    Ist wie mit dem: Ich stehe auf der Neckarbrück und steck den Finger in den A***. Das reimt sich zwar nicht, aber ´dichten´ tuts ;)

  40. Thorsten schrieb am 10. Juli 2010 um 15:27 Uhr:
    # 41

    Bloggen macht Spaß, wozu dann noch irgendwelchen Schnickschnack einbauen, der sich damit beschäftigt, wie man bei den Suchmaschinen auf die ersten Seiten kommt?

    Wenn man guten Inhalt hat – und der ist meiner Meinung nach das Wichtigste – dann wird man entweder auch so gefunden, oder es spricht sich herum. Mund zu Mund Beatmung, äh Propaganda, ist eh die beste Werbung. Wenn mein Blog aber “tot ist”, so wie jetzt z.B. (beruflich bedingt), dann bringen mir auch die besten SEO-Tools nichts. Und die sind immer noch eingebaut, da ich auch mal dem Hype verfallen war, x SEO-Plugins zu verwenden. Mein Thema ist eh sehr speziell (auf einen Ort zugeschnitten), dass sich da eigentlich niemand anderes dafür interessiert, ausser ein paar Monnemer, die Sonntags mit 30 km/h über die Länder schleichen wollen, um in eine unserer Gastwirtschaften einzukehren.

  41. Andi schrieb am 10. Juli 2010 um 19:23 Uhr:
    # 42

    Guten Abend

    Sehr schön geschriebener Artikel, aber in einem Punkt kann ich dir nicht Recht geben! SEO Plugins – Quatsch mit Sauce: Das stimmt einfach nicht! Ich bin zwar kein Profi im Bereich SEO, aber seit ich das wpSEO Plugin in meinem Blog einsetze, sind meine Keywords bei den Suchmaschinen viel weiter vorne. Alleine schon die unkomplizierte manuelle Description für jeden neuen Artikel möchte ich nie mehr missen!

    Beste Grüsse aus der Schweiz

  42. Tanja schrieb am 11. Juli 2010 um 10:27 Uhr:
    # 43

    @Thorsten: Ja, richtig ;-)

    @Andi: Schön dass es noch Leute gibt, die sich eine solche Wirkung von SEO Plugins einbilden. Ist wirklich köstlich, Deine Argumentation zu lesen und zeigt hervorragend, was Du auch geschrieben hast: Ich bin zwar kein Profi im Bereich SEO… :-)

  43. waelti schrieb am 11. Juli 2010 um 10:34 Uhr:
    # 44

    @tanja
    Sei nicht so streng mit @andi !
    Es ist eine typische menschliche Eigenschaft. Nachdem, also – in Folge dessen (post hoc ergo propter hoc)
    Wenn im Mai der Medizinmann in Afrika seinen Regentanz tanzt…
    und es regnet im Juni.
    DANN regnet es im Juni, WEIL der Medizinmann seinen Regentanz getanzt hat!

    Wenn ich jetzt ein SEO Plugin installiere – und ich komme weiter nach vorne – dann liegt es daran, weil ich dieses Plugin installiert habe.

    Es könnte aber auch sein, das ich neue Artikel schreibe. Die Seite ja – zwangsläufig – etwas älter geworden ist. Und vielleicht ist sogar der eine oder andere Backlink dazu gekommen. Diese Gefahr (Backlinks) hält sich bei mir allerdings in Grenzen ;) Nein, damit meine ich ganz sicher nicht Dich. LG

  44. Kaddi schrieb am 11. Juli 2010 um 10:48 Uhr:
    # 45

    Also das mit dem Medizinmann im Mai und dann Regen ist doch wohl auch eher sowas, woran Frauen glauben… entschuldigung-ich habe nicht wirklich was beizutragen, aber der Vergleich ist zu schön…
    LG Kaddi

  45. Tanja schrieb am 11. Juli 2010 um 10:53 Uhr:
    # 46

    @waelti: Ich bin doch nicht streng ;-) Da fällt mir noch der Spruch “Auch Einbildung ist ne Bildung” ein… Und Backlinks, Artikel etc. wer braucht so was, wenn er ein ordentliches SEO Plugin hat *lacht* :-)

    @Kaddi: Ja, der Vergleich ist sehr schön. Hätte nix dagegen die SEO Plugins in “Medizinmann-Tanz Plugins” umzutaufen ;-)

  46. Kaddi schrieb am 11. Juli 2010 um 11:04 Uhr:
    # 47

    Das ist doch mal eine schöne Idee… Medizinmann-Tanz-Plugins… Da könntest Du doch noch eine ganz neue Kategorie erfinden, so eine Art Fun-Plugin mit halbgaren Erlebnis-SEO-Tanzeinlagen und Pseudo-Backlink-Erzeuger-Tools oder Wie-komme-ich-wie-durch-Zauberhand-auf-Platz-1-von-Google-Tools…

    Vom Wortgeschöpfe erschöpft… LG Kaddi

  47. waelti schrieb am 11. Juli 2010 um 11:10 Uhr:
    # 48

    @Kaddi
    Aberglaube und Frauen? Jogi Löw und sein blauer Pullover? Fussballer, die bestimmte Sockenfarbe brauchen um erfolgreich zu sein? Ne ne du, da schenken sich die verschiedenen “Genders” nix. Das Mofa, Moped, Motorrad oder Auto, das ganz so toll läuft – weil es toll “eingefahren” ist? Wieviele Beispiele brauchst du. Mal Tanja fragen, ob ich so einen langen Kommentar überhaupt veröffentlichen darf :)

    Übrigens – einfahren bringt beim Dreirad rein garnix.

  48. Dieter schrieb am 11. Juli 2010 um 11:10 Uhr:
    # 49

    Oder wie wäre es mit einem kostenpflichtigen Russen-Backlinks-Plugin. :-D

    Bestimmt einen Moment ganz oben auf Platz 1 bei Google bevor die Seite aus dem Index fliegt. ;-)

  49. Kaddi schrieb am 11. Juli 2010 um 11:16 Uhr:
    # 50

    Aber in der Regel würden diese Aberglauben Geschichtchen doch in einer größeren Runde vor allem von Männern stirnscheibezeigend kommentiert werden und wie war das mit den Hexen im Mittelalter?

    Gröhl.. Russen-Backlinks-Plugin… ich mag übrigens die russischen Spammer immer sehr, die sind zwar oft auch russisch, aber ich kanns ja und denke oft-boah höflich sindse ja… LG Kaddi

  50. Tanja schrieb am 11. Juli 2010 um 11:21 Uhr:
    # 51

    Das mit den Backlinks ist eine lustige Idee… ich würde aber nicht nur auf die Russen setzen, sondern noch ein paar tausend Linklisten und Gästebucher mit integrieren, dann geht es aus dem Nirvana direkt auf Platz 1 und nach kurzer Zeit dann ins “da wirste nie mehr gelistet”. Da sich diese Sachen auch so gut bei ebay verkaufen (zumindest gibt es immer das entsprechende Angebot), kann man da auch richtig Geld für verlangen :-)
    Und einen Namen hätte ich auch schon dafür… wie wärs mit “WP SEO Sarg”? Wir könnten aber auch ein “WP SEO Miracle” draus machen, hört sich nicht ganz so negativ an und steigert sicher den Umsatz…

  51. Andi schrieb am 11. Juli 2010 um 11:33 Uhr:
    # 52

    @Tanja: Das hat überhaupt nichts mit Einbildung zu tun! Seit ich das Plugin installiert und die Einstellungen bisschen geändert habe, sind meine Artikel bei Google definitiv weiter oben zu finden, ob du es glaubst oder nicht. Ich habe aber nie behauptet, dass man diese Einstellungen nicht manuell machen kann!

  52. waelti schrieb am 11. Juli 2010 um 11:38 Uhr:
    # 53

    @Dieter
    da brauchste doch kein Plugin. Mein erstes Blog war mit Drupal. Ich von nix eine Ahnung. Da hat sich auch nicht sonderlich viel geändert. Hatte mich gefreut – schon nach ganz kurzer Zeit 1500 Besucher am Tag. Aus Russland, Usbekistan… also hauptsächlich diese Richtung.

    @Kaddi
    Bei den Hexenprozessen waren ca. 70-80% Frauen. Womöglich dreht einem bei einer Verleumdung ein Mann schneller den Hals um, als eine Frau?

    @tanja
    SEO Sarg ist gebucht. Da könnte man auch tolle Artikel drüber schreiben. Aber Hallo, da geht was! Erster Artikel umschreiben deiner Überschrift – Die Irren werden im Web mit SEO Tipps und Plugins geführt. Ödr sö.

  53. Tanja schrieb am 11. Juli 2010 um 11:46 Uhr:
    # 54

    @Andi: Doch, das ist die lustigste Einbildung von der ich in letzter Zeit gehört habe. Sollte man glatt in die Top 100 Liste der witzigsten SEO Aussagen aufnehmen. Ein jeder der von SEO nur ein bißchen Ahnung hat, wird dies für einen guten Witz halten, denn diese Einstellungen hätten nur in einem Fall ein solches Ergebnis zu Folge und der wäre, wenn Dein Blog vorher so verhunzt gewesen wäre, dass es nicht mehr höher geht. Und da WordPress von hausaus alles andere als “verhunzt” ist, ist es gar nicht möglich.
    Den Grund für Deine besseren Rankings solltest Du, wenn Du es wirklich verstehen willst, lieber in der Anzahl der Artikel sowie in den Backlinks suchen. Aber Du darfst natürlich auch weiterhin an die Vorzüge Deines Plugins glauben, Irren ist ja bekanntlich menschlich ;-)

    @waelti: *lacht*

  54. Andi schrieb am 11. Juli 2010 um 11:53 Uhr:
    # 55

    @Tanja: Auf diese Weise einem Blogger zu sagen das er unrecht hat, finde ich schon ziemlich arrogant. Wundert mich echt, dass du so viele treue Leser hast!

    Schönen Sonntag wünsche ich…

  55. Tanja schrieb am 11. Juli 2010 um 11:59 Uhr:
    # 56

    @Andi: Wer nicht hören will, der muss fühlen. Ist oft genug im Artikel und den Kommentaren angesprochen worden ;-) Manchmal hilft halt nur die harte Tour.

    Und… ich muss nicht jedem gefallen. Auch auf die Gefahr hin dass das wieder arrogant klingt, ich lass mich einfach nicht verbiegen. Schon gleich gar nicht “wider besserem Wissen” nur damit mich einer mehr mag oder weniger mag. Meinen Lesern spreche ich nicht nach dem Mund, sage ihnen nicht die Sachen die sie lesen wollen, lüge ihnen damit nicht die Hucke voll sondern bin schlicht und ergreifend ehrlich. Auch wenn die Wahrheit manchmal weh tut. Sorry, so ist das Leben ;-)

  56. Andi schrieb am 11. Juli 2010 um 12:10 Uhr:
    # 57

    Du scheinst ja der beste SEO im deutschsprachigen Raum zu sein! :)

    Einbildung ist manchmal eben doch eine Bildung was…

  57. Peter schrieb am 11. Juli 2010 um 12:49 Uhr:
    # 58

    @Andi – Haha.. ist ja witzig – also ich meine gleich im ersten Satz zu sagen, dass man von dem Thema keine Ahnung hat – dann einen Standpunkt vertreten, der scheinbar falsch ist – und dann noch beleidigt rumzicken, wenn man ihm die Wahrheit sagt..
    – Hmm, dieses seltsame und in höchstem Maße unlogische Verhalten kenn ich eigentlich nur von Mädchen.. Darf ich dich Andrea nennen.. ;-)

  58. Dieter schrieb am 11. Juli 2010 um 12:52 Uhr:
    # 59

    @Andi
    Tanja hat ihre Erfahrungen in SEO, die deutlich weitergehend sind als mein Wissen und meine Erfahrungen.

    Sie mag polarisieren und ich mag in Details anderer Auffassung sein, aber dem Grunde nach hat sie Recht.

    Google hat zwar rund 200 Ranking-Faktoren, aber Content is king dürfte mit Abstand der Wichtigste sein. Dafür brauchst Du aber kein Plugin, sondern lediglich einmalige Inhalte. Die kannst Du aber auch mit WordPress ohne Plugins erstellen. ;-)

  59. Andi schrieb am 11. Juli 2010 um 12:53 Uhr:
    # 60

    @Peter: Genau solche Leute wie du gefallen mir am besten, besitzen einen Blog der so gut wie nie besucht wird und trotzdem ist alles voller AdSense Werbung. Sorry aber da bleibt mir nur noch ein Lächeln übrig! :)

  60. Andi schrieb am 11. Juli 2010 um 12:58 Uhr:
    # 61

    @Dieter: Da geb ich dir absolut Recht, Content ist das wichtigste! Aber das bedeutet ja nicht, dass man nun die kleinen Sachen vernachlässigen muss. Selbst schon eine schöne Description kann helfen mehr Besucher zu bekommen…

  61. Peter schrieb am 11. Juli 2010 um 13:45 Uhr:
    # 62

    @Andrea – Ohh, das war jetzt aber gemein. Was hat mein Blog dir denn getan?.. schnieff..

  62. Tanja schrieb am 11. Juli 2010 um 16:29 Uhr:
    # 63

    @Andi: Es reicht, halt Dich bitte zurück und greife meine Leser hier nicht an!

  63. Thorsten schrieb am 11. Juli 2010 um 20:37 Uhr:
    # 64

    SEO in der ursprünglichen Form war, das man schwarzen Text auf schwarzen hintergrund schrieb, bis dass der Speicherplatz voll war. Irgendwann kamen die Suchamschinen dahinter und haben die ganzen Keyword-Spamer abgestraft. Richtig so, wie ich finde. Da dies keinen Mehrwert für Seiten brachte.

    SEO – jeder hat da auch seine ganz eigenen Geheimnisse und die wirklich guten Methoden werden auch nicht für zwölffuffzisch an den Mann verschleudert, sondern die kosten Geld und vor allem Dingen auch Zeit.

    Linkaufbau, Blogs lesen, sich mit dem Thema auseinandersetzen, Blogkommentare schreiben, etc.

    Wer mit seinen Blogs, Webseiten nach oben kommen will, sollte sich nicht auf einen Weg beschränken, sondern mehrere Wege gehen.

    Was in Zukunft stark kommen wird, ist die Videoerstellung und Optimierung. Google listet z.B. Videos auf Position 3 oder 4 bei den Suchergebnissen. Wer da in Zukunft gute Arbeit leistet, wird die Nase (seinen Blog) weit vorne haben.

  64. Peter schrieb am 11. Juli 2010 um 21:21 Uhr:
    # 65

    Das mit den Videos find ich gut. Vor allem ist es mit den moderen Handys schnell gemacht, ohne dass man viel Geld in Equipment stecken muss. Video aufnehmen – nach Youtube hochladen -einbinden – fertig. Und ein Vorteil ist, dass sich viele Dinge in einem Video schneller erklären lassen, als aufwendig mehrere Screenshot zu erstellen, und noch einen beschreibenden Text dazu zu verfassen. Ha, da bin ich ja voll im Trend.. :-)

  65. Tanja schrieb am 12. Juli 2010 um 06:58 Uhr:
    # 66

    @Thorsten: Klar, quer Beet Aufbau ist immer noch am Besten.
    Videos: Ich seh in meiner Vision schon tausende Blogger, die sich auf Videos stürzen ;-) Wird sicher lustig das zu beobachten.

    @Peter: Ich würde den Textcontent dafür nicht vernachlässigen ;-)

  66. waelti schrieb am 12. Juli 2010 um 08:44 Uhr:
    # 67

    @Thorsten
    Nun bin ich aber mal garnich einig ;) Ich mag keine schwarzen Seiten. Ich habe das so in Erinnerung – weisse Schrift auf weissem Hintergrund. (Sind Österreicher da?) Wie die Österreichische Kriegsflagge. Weisser Adler auf weissem Grund.

    Wie definierst du – mehrere Wege gehen? Wohl nicht Freistaat Weiher, Königreich Weiher und Republik Weiher… Mehrere Blogs? Oder eben SlideShow, Video, Photos und Text im Blog?

  67. Thorsten schrieb am 12. Juli 2010 um 11:25 Uhr:
    # 68

    Die Leute können sich ja ruhig auf Videos stürzen. Das Wissen, WIE man optimiert fällt einem ja nicht in den Schoß. Ausprobieren ist da bestimmt eine gute Methode. Mehrere Kanäle bei YouTube (YT) und das fast identische (identisch geht ja nicht) einstellen und dann auch mal mit Profilbildern spielen – wegen der Views, Abonennten, Freunde, Kommentare, usw.

    Mit mehreren Wegen meine ich den Linkaufbau. Viele schreiben ja nur in Blogs, doch es gibt ja auch noch Social Networks, wie Myspace (da kann man auch einen eigenen Blog einbinden, inkl. Links ;) ). Desweiteren gibt es Webkataloge, Flickr, Bookmarseiten, etc., etc. – das hier alles aufzuzählen würde wohl den Rahmen sprengen. Außerdem sollt ihr ja noch bissel selbst recherchieren. :D

    Auch bei den YT – Kanälen kann man seine URL eingeben. Auch mit YT kann man Geld verdienen – wichtig ist da eigener Inhalt und ein “paar” Abonennten. Für die Abonennten”suche” gibt es auch Software. Wobei da auch viel Schrott auf dem Markt ist.

  68. Peter schrieb am 12. Juli 2010 um 11:50 Uhr:
    # 69

    Stichwort Video: Hatte letztens als Auftragsblogger ein Angebot von Trigami über mehrere Hundert Euro. Die wollten auch ein einminütiges Video dafür haben. Scheinbar wird Video-Content wirklich langsam wichtig. Die Frage ist nur: Wie wird der Content bewertet? Ich binde bei meinem Blog aber auch schon seit längerem Videos ein, wenn ich denke, dass ein erklärendes Video besser ist, als sich, grade bei technischen Themen, die Seele aus dem Leib zu tippen. Und ausserdem freue ich mich für die ganzen Analpabeten, die nun endlich nix mehr schreiben müssen, sondern nur noch Videos auf ihre Blogs kleistern mit dem Text: Vind ich gud, Aldder! ;-)

  69. waelti schrieb am 12. Juli 2010 um 13:19 Uhr:
    # 70

    @thorsten
    i see.
    wobei – für myspace bin ich vermutlich zu alt. siehste ja an der mähne ;)

  70. Thorsten schrieb am 12. Juli 2010 um 15:18 Uhr:
    # 71

    Für solchen “Blödsinn” ist man nie zu alt ^^

    Auf einem anderen Blog von mir (leider komme ich auch hier derzeit zu nix), habe ich den Lesern nahegelegt, sich einen myspace-Account anzulegen. Den kann man auch recht gut mit Twitter verbinden, so dass Zwitschereien dann auch gleich noch bei myspace zu sehen sind. Das gleiche geht auch noch bei Facebook und einigen anderen Portalen.

    Da ich nicht weiss, ob ich hier so einfach noch einen zweiten Blog nennen darf, nenne ich nur mal kurz die Suchworte: “myspace mit twitter verbinden” – mein Blog ist da auch auf der 1.Seite von Google zu finden. Meinen Namen noch dazu, dann auch auf Platz 1.

  71. waelti schrieb am 12. Juli 2010 um 17:36 Uhr:
    # 72

    @Thosten
    Ne ne du. Meine Generation is eher was für WkW. Klar, Twitter, Facebook kenn ich schon. Viel Freude habe ich nicht damit. Mal aus Spass 3000 Follower bei Twitter gesammelt. Ohne Programme ödr sö. Ist mir aber zu Zeitaufwändig. Mag ja sein, das man ein paar aufn Blog locken kann. Schon Facebook nervt, >80% ist doch eh nur Gela…
    Ich bin kein negativer Mensch, und neuem gegenüber schon aufgeschlossen. Aber ne Kinder, dürft ihr nicht machen. Das ist einfach viel zu (gefährlich/zeitaufwändig/sinnlos). Nothing for ungood ;)

  72. Tanja schrieb am 14. Juli 2010 um 07:22 Uhr:
    # 73

    Bin da ähnlicher Meinung, mir sind die ganzen Tools drum herum auch zu aufwendig. Um mich damit ausführlicher beschäftigen zu können, fehlt mir einfach die Zeit. Der Tag hat nunmal nur 24 Stunden ;-)

  73. waelti schrieb am 14. Juli 2010 um 07:37 Uhr:
    # 74

    @tanja
    Guten Morgen.
    Nur – der Tag hat 24 Stunden. Wenn das nicht reicht, dann nehmen wir die Nacht dazu ;)

  74. jan schrieb am 18. Juli 2010 um 12:32 Uhr:
    # 75

    da sieht man mal wieder wie sich hier die Geister scheiden, in einem hat Tanja natürlich Recht

    “Und dann gibt es noch ein paar schlaue Leute, die Ihre Konkurrenz und den Rest der Welt absichtlich auf eine falsche Fährte führen….”

    Deswegen sollte da jeder seinen Weg gehen, und wenn man wirklich mal einen seo braucht kann man Ihn am besten bei Google finden, aber nicht über Adwords, solche Seos gibst auch :)

  75. Tanja schrieb am 18. Juli 2010 um 12:44 Uhr:
    # 76

    @Jan: Ich bin froh, dass ich keinen SEO brauche. Wirklich gute… ich kenne nur sehr wenige ;-) beim Rest ist es eher mit “ein Haufen Dampfplauderei” zu beschreiben…

  76. Maverick schrieb am 21. Juli 2010 um 19:01 Uhr:
    # 77

    Es ist zweifellos in den vergangenen Jahren, und vor allem mit Blogs, ein Hype um SEO entstanden. In der englischsprachigen Blogsphere hat man sogar gelegentlich das Gefühl, drei von fünf Blogger würden über SEO-Themen bloggen. Doch klar zu sein schein auch, ohne regelmäßigen und traffic-relevanten Inhalt würden die besten und geheimsten SEO-Methoden auch nichts nützen.

  77. Tanja schrieb am 23. Juli 2010 um 17:02 Uhr:
    # 78

    @Maverick: Ja richtig, ohne guten Content bringt auch das beste SEO nix ;-)

  78. Torsten schrieb am 15. September 2010 um 15:17 Uhr:
    # 79

    Ich stimme dir absolut zu, Tanja.

    Klar, Content is King. Daneben sollten Websites und deren Verlinkungen auf natürliche Weise wachsen. Der Quellcode sollte sauber geschrieben sein und dem jeweils aktuellen Standard entsprechen gemäß den W3C-Empfehlungen.

    Und gekaufte Links und Anmeldung in 100 Suchmaschinen für teures Geld sind einfach nur Abzocke.

  79. Tanja schrieb am 15. September 2010 um 19:13 Uhr:
    # 80

    @Torsten: Ein W3C-konformer Code ist zwar eine schöne und saubere Sache, aber am Ranking änderts nix. Hab vor Jahren mal meinen Shop in Sachen w3c aufgeräumt und so um die 500 Fehler ausgemerzt. Was war das Ende vom Lied? Nada… nullens… keine Rankingverbesserung. Definitiv kein Algorythmuskriterium von Google ;-)

  80. Borsti schrieb am 19. September 2010 um 13:09 Uhr:
    # 81

    @tanja bei deinem letzten Beitrag muss ich dir leider widersprechen, ein nicht konformer Quelltext wird teilweise von Google durch Penalty abgestraft.

    Ich hatte vor einiger Zeit das problem in einem Forum in dem ich als Mod tätig bin, dieses Forum wurde ständig aufs neue abgestraft allerdings gab es auch durch wiederholungsfehler bei jedem Beitrag eine massive Anzahl von fehlern.

    Erst nach einer Anpassung des Quelltextes wurde das Problem Penalty dauerhaft behoben und die Userzahlen gehen wieder nach oben.

    Es kann also doch durch zahlreiche Fehler zu nachteilen beim Suchergebniss kommen.

  81. Tanja schrieb am 19. September 2010 um 23:39 Uhr:
    # 82

    @Borsti: Das wäre mir total neu, dass Google so etwas macht. Meine gesamten Erfahrungen im Netz sprechen da eine ganz andere Sprache ;-)
    Eine solche Vorgehensweise kann ich mir nur vorstellen, wenn die Fehler so katastrophal ist, dass der Googlebot die Seite nicht mehr laden kann.

  82. Borsti schrieb am 20. September 2010 um 22:12 Uhr:
    # 83

    Die Fehler waren in sofern eigentlich nicht gravierend, meist wurde html statt xhtml verwendet, überwiegend wurden einfach inlinetags nicht geschlossen aber da es sich durch eine vielzahl von Beiträgen zog summierte sich das natürlich.

    Je nach Beitragslänge bzw anzahl der antworten kamen da mal schnell 150 fehler zustande, dies hat google schon gereicht für ein Penalty.

  83. Tanja schrieb am 23. September 2010 um 07:44 Uhr:
    # 84

    @Borsti: Wie gesagt, ich kann mir nicht vorstellen, dass das der Grund für eine penalty gewesen war. Es gibt ja auch irgendwo ein Statement von Matt Cutts welches besagt, dass nicht konforme Programmierung keinen Einfluss auf das Ranking etc. hat (wenn ich mich richtig entsinne). Auch meine eigenen Erfahrungen lassen darauf schließen.
    Nimm Dir z.B. mal ein paar Standard XTC Shops und lass die durch den Validator laufen. Wenn da nicht ein Programmierer am Werk war der speziell auf Konfirmität geachtet hat, dann wirst Du dort Dein blaues Wunder erleben, die Layouts strotzen vor Fehlern. Demnach würde kaum ein Shop ranken, alle hätten penalties. Ist aber nicht so ;-)

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