Den Kleinunternehmer unterscheidet vom Unternehmer, dass er keinen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb benötigt und so wird der Kleinunternehmer zwar als Unternehmer behandelt, aber nicht als Kaufmann. So kann zum Beispiel der Gewinn des Kleinunternehmers via Einnahmenüberschussrechnung ermittelt werden. Nicht jeder kann sich für ein Kleingewerbe entscheiden, denn nur natürliche Personen sowie auch Gesellschaften des bürgerlichen Rechts können Kleinunternehmer sein. Weiter gibt es noch nach dem § 19 des Umsatzsteuergesetzes die Kleinunternehmer Regelung die besagt, dass der Kleingewerbetreibende sich von der Ausweisung der Umsatzsteuer befreien lassen kann. Diese Umsatzsteuerbefreiung wird von Kleinunternehmern gerne gewählt, da dadurch auch keine Umsatzsteuervoranmeldungen gemacht werden müssen. Der Kleinunternehmer, der sich dafür entscheidet, weist auf seinen Rechnungen keine Umsatzsteuer aus, kann aber im Gegenzug die Umsatzsteuer seiner Ausgaben auch nicht geltend machen. Folgend im Überblick weitere Infos über das Kleingewerbe bzw. für Kleinunternehmer.
Ob man mit einem Blog gut Geld verdienen kann, ist eine Frage, über die ich im Netz immer wieder stolpere und die mir persönlich auch immer wieder gestellt wird. Natürlich habe ich in meiner aktiven Zeit als Bloggerin viele Blogs mit Monetarisierungsziel kommen und viele davon auch zügig wieder gehen sehen, als die Betreiber fest stellten, dass mit einem Blog zwar Geld zu verdienen ist, das Ganze sich aber auch als nicht gerade wenig aufwendig heraus stellte. Die Frage, ob man mit einem Blog gut Geld verdienen kann, ist zwar relativ einfach mit “Ja” zu beantworten, doch spielen da so einige Faktoren eine Rolle, wie zum Beispiel was der einzelne unter “gut” versteht und wie der Faktor “Einsatz” aussehen soll. » weiter lesen »
Zum ersten 1. Januar 2011 gibt es einige Änderungen in der freiwilligen Arbeitslosenversicherung für Selbständige, die uns über die Zeit hinweg weitaus mehr an den Geldbeutel gehen, als bisher. So zahle ich in diesem Jahr noch monatlich 17,89 Euro pro Monat und ab 1. Januar 2011 soll sich der monatliche Beitrag auf 38,33 Euro erhöhen. Im Jahr 2012 wird dann gleich mal das Doppelte fällig. Die enorme Steigerung der monatlichen Beiträge liegt darin begründet, dass bis dato 25% der monatlichen Bezugsgröße für Selbständige als Bemessungsgrundlage galten, diese in 2011 auf 50% steigt und in 2012 auf 100%. » weiter lesen »
Wie ich heute Morgen bei Elke (DL-InfoV – Droht neue Abmahnwelle?) erfahren habe, tritt am 18.05.2010 die DL-InfoV (Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung) in Kraft. Die DL-InfoV regelt, welche Angaben der Dienstleister wann und wie machen muss. So sind natürlich die Dienstleistungsangebote im Internet auch davon betroffen. Unter natürlich auch Blogger, sofern sie Dienstleister sind. Und das ist der Fall, wenn sie mit ihrem Blog Einnahmen, z.B. über Werbung, generieren, denn eine Dienstleistung ist eine selbständige Tätigkeit gegen Entgelt. » weiter lesen »
Ich persönlich bin ja schon sehr lange ein Fan von o2 und das nicht erst, seit diese Firma der Arbeitgeber meines Mannes ist. o2 lässt sich seit Jahren immer wieder was Neues einfallen und nicht selten sind diese Innovationen wirkliche Neuheiten, etwas was in dieser Art noch nie da gewesen ist. Da will ich zum Beispiel nur mal an die Home Zone erinnern, mit der o2 vor Jahren glänzte. Mittlerweile gibt es natürlich haufenweise Trittbrettfahrer, aber die Produktentwickler von o2 ruhen sich auch nicht auf ihren Lorbeeren aus. » weiter lesen »
Eine der wohl beliebtesten Geschäftsideen im Internet ist ein eigener Onlineshop. So habe auch ich 2005 einen eigenen Onlineshop eröffnet und verdiene seitdem den Großteil meines Lebensunterhalts mit meinem Onlineshop. Aus meiner Erfahrung kann ich aber sagen, dass ein eigener Onlineshop zum einen keine „schnelle Geschäftsidee“ ist, die einfach und vor allem in Kürze umzusetzen ist, und vor allem auch langfristig viel Arbeitsaufwand benötigt, wenn gute Umsätze mit dem eigenen Onlineshop generiert werden sollen. In meinen Augen ist ein eigener Onlineshop eine der schwierigeren Geschäftskonzepte im Internet. » weiter lesen »
Für uns Gewerbetreibende ist das Leasen im Gegensatz zum Kaufen enorm vorteilig. Wir umgehen dadurch die lästige Abschreibung des Anschaffungspreises. So habe ich mich vor einem Jahr dazu entschieden meinen neuen Computer, ein Notebook, zu leasen anstatt zu kaufen. Mein alter Desktop war schon längst abgeschrieben und ging auch langsam aber sicher in die Knie. Abgesehen davon ist ein Notebook schon eine feine Sache. » weiter lesen »
Seit 2006 können sich auch Selbständige gegen die Arbeitslosigkeit versichern – wenn auch unter etwas anderen Bedingungen, als dies für Arbeitnehmer der Fall ist. Die private Arbeitslosenversicherung für Selbständige wird Existenzgründern angeboten und basiert auf Freiwilligkeit. Als diese Möglichkeit 2006 eröffnet wurde, war für mich klar, das probiere ich auf jeden Fall einmal aus. Die monatlichen Beiträge sind niedrig und im Jahr 2006 konnten auch alle, die bereits länger selbstständig sind, die private Arbeitslosenversicherung für Selbständige beantragen. » weiter lesen »