Beim Blog SEO fällt den wenigstens Bloggern die interne Verlinkung ein, die in meinen Augen zu den wichtigsten SEO Aspekten überhaupt gehört. Stattdessen wird sich auf die unzähligen SEO Plugins gestürzt und gemeint, damit ist dann das ultimativste überhaupt rausgeholt. Doch das Gegenteil ist der Fall, denn eines der wichtigsten SEO Instrumente überhaupt – die interne Verlinkung – wird von den wenigsten Bloggern gebührend berücksichtigt. Was aber auch klar ist, denn in den meisten im Netz kursierenden SEO Märchen und Mythen wird sie auch nur sehr selten bis gar nicht erwähnt. Kommt wohl auch daher dass die Verfasser dieser SEO Märchen und Mythen in den meisten Fällen von wirklicher Suchmaschinenoptimierung so gar keine Ahnung haben, auch nur den geballten Märchen-Müll anderer lesen, glauben und weiter geben
» weiter lesen »
Heute Vormittag habe ich meine Permalinks geändert und einige htaccess 301 redirect Regeln eingefügt, so dass meine alten URLs auf die neuen URLs weitergeleitet werden. Bis dato waren meine WordPress Permalinks mit Jahreszahl, Monatszahl, Kategorie und Artikelname /%year%/%monthnum%/%category%/%postname%.html aufgebaut. Seit heute gibt es einzig und alleine nur noch die Permalink Struktur /%postname%.html.
Damit ich nicht bis in die Unendlichkeit mit meinen htaccess 301 Redirect Regeln leben muss, möchte ich Euch bitten, in Euren Blogs die Verlinkungen zu meinen Artikeln entsprechend anzupassen. Dies betrifft die Links in Euren Artikeln sowie auch die Pings, die ihr von mir in Euren Kommentaren stehen habt. » weiter lesen »
Der ein oder andere von Euch wird vielleicht schon mal den Begriff Bad Neighbourhood, z.dt. schlechte Nachbarschaft gehört haben. Der Begriff selbst kommt aus der Suchmaschinenoptimierung und wurde von Google geprägt. So ist z.B. in den Google Informationen für Webmaster im Abschnitt Qualitätsrichtlinien – Grundprinzipien folgender Textabschnitt zu finden: „…Meiden Sie insbesondere Links zu Webspammern oder ‘schlechter Nachbarschaft’ im Web, da Ihr eigenes Ranking durch solche Links negativ beeinflusst werden kann…“ » weiter lesen »
Eine Version für die Verbesserung der internen Verlinkung ist die Anzeige von zufällig ausgewählten Beiträgen – random posts – in der Sidebar des Blogs. Um die random posts anzeigen zu können ist aber definitiv kein Plugin notwendig, denn WordPress kann selbst zufällige Beiträge auswählen und anzeigen. Und das ganz ohne Hexerei oder sonstige Spagate zu schlagen, sondern schlicht und ergreifend in der Nutzung der MySQL Funktion RAND(). » weiter lesen »
In meinem Beitrag More Tag verwenden und Link anpassen bin ich mit einer nicht ganz so optimalen Anzeigemöglichkeit des More Tags stehen geblieben. Zumindest gefiel Euch die Version des Beitragstitels anstatt der Anzeige Weiter lesen » nicht so wirklich. Also machte ich mich auf die Suche nach einer optimaleren Lösung. » weiter lesen »
Unsere Erfahrungen mit den beiden Broken Links Plugins waren ja nicht wirklich berauschend. Die Plugins suchen nur nach fehlerhaften Links in den Beiträgen. Der gesamte Kommentarbereich wird dabei aber ausgespart. Ich frage mich ehrlich, was so ein Plugin dann für einen Nutzen hat. Schließlich leben unsere Blogs ja von und mit den Kommentaren und natürlich enthalten die Kommentare auch Links. Diese Links nicht zu prüfen ist in meinen Augen ein Unding. Dann brauch ich auch gleich gar nicht nach fehlerhaften Links zu suchen. » weiter lesen »
Ein einfaches PHP Script, welches den Cache für einzelne WordPress Datenbank Abfragen ermöglicht, und zudem manuell an diversen Stellen des Themes einzupflegen ist, stellt die Lösung zur Reduzierung meiner vielen Datebank Abfragen dar. Wie ja bereits gestern im ersten Teil dieser kleinen Beitragsreihe zur Optimierung von Ladezeiten und Performance sowie der Minimierung von Datenbank Abfragen erwähnt, war die Suche nach einer geeigneten Lösung für meinen Blog eine Odyssee, die mehrere Tage in Anspruch nahm. » weiter lesen »