In den letzten Jahren geht der Trend bei vielen Blogs zu immer mehr SEO. Diesbezügliche Tipps und Plugins werden umgesetzt, in der Hoffnung ein besseres Ranking in den Suchmaschinen zu erreichen. Dem ein oder anderen war ich diesbezüglich schon öfter ein Dorn im Auge mit Äußerungen wie braucht es nicht, bringt nix usw. Und in der Tat, zu meinen Aussagen stehe ich auch heute, und beobachte mit einem lachenden Auge, wie viele Blogger sich von den vermeintlichen SEO Tipps beeinflussen lassen, ihre wertvolle Zeit verpulvern um hier und da etwas zu schrauben. Irrwege werden beschritten und viele sind davon auch überzeugt, dass es richtig ist so zu handeln. Sie Schreiben darüber und geben ihre wertvollen Erkenntnisse an die Kollegen weiter… so entstehen Märchen und Mythen. » weiter lesen »
Beim Blog SEO fällt den wenigstens Bloggern die interne Verlinkung ein, die in meinen Augen zu den wichtigsten SEO Aspekten überhaupt gehört. Stattdessen wird sich auf die unzähligen SEO Plugins gestürzt und gemeint, damit ist dann das ultimativste überhaupt rausgeholt. Doch das Gegenteil ist der Fall, denn eines der wichtigsten SEO Instrumente überhaupt – die interne Verlinkung – wird von den wenigsten Bloggern gebührend berücksichtigt. Was aber auch klar ist, denn in den meisten im Netz kursierenden SEO Märchen und Mythen wird sie auch nur sehr selten bis gar nicht erwähnt. Kommt wohl auch daher dass die Verfasser dieser SEO Märchen und Mythen in den meisten Fällen von wirklicher Suchmaschinenoptimierung so gar keine Ahnung haben, auch nur den geballten Märchen-Müll anderer lesen, glauben und weiter geben
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Es gab mal eine Zeit, da war BlogPingR ein richtig guter Referrer, zählte mitunter zu den besten verweisenden Webseiten, auf die mein Blog blicken konnte. Aber diese Zeiten sind scheinbar schon länger vorbei, denn wenn ich mir meine verweisenden Webseiten von Anfang Januar bis Ende April diesen Jahres ansehe, dann hat mir BlogPingR gerade mal insgesamt 9 Besuche beschert, ist für aufgerundet 0,01% der Zugriffe zuständig. Ein Witz mit Anlauf… Und dafür möchte dieser Pingdienst natürlich den auf meinem Blog eingebundenen Button (BlogPingR Badge) samt Link haben. » weiter lesen »
Ja, jetzt könnte es durchaus richtig lustig werden, denn als ich die Tage bei Sistrix gelesen habe, dass Google nun die Ladegeschwindigkeit zum Rankingfaktor macht, und später dann auch über Tims Artikel Ladezeiten als Rankingfaktor offiziell stolperte, vermutete ich, dass es in Kürze rund gehen wird. Die große Hektik kommt, ein Artikel nach dem anderen über dieses Thema stürmt die Feedreader, ein jeder hat bald auf einmal nur noch die Verbesserung seiner Ladezeiten im Sinn. Es wird geprüft und an der Performance geschraubt, denn jede noch so kleine Verbesserung könnte ja jetzt bedeuten, dass das Ranking der eigenen Webseiten besser wird. Weit gefehlt… Kommt am besten gleich wieder runter von dem Trip oder steigt erst gar nicht auf! » weiter lesen »
Heute Vormittag habe ich meine Permalinks geändert und einige htaccess 301 redirect Regeln eingefügt, so dass meine alten URLs auf die neuen URLs weitergeleitet werden. Bis dato waren meine Wordpress Permalinks mit Jahreszahl, Monatszahl, Kategorie und Artikelname /%year%/%monthnum%/%category%/%postname%.html aufgebaut. Seit heute gibt es einzig und alleine nur noch die Permalink Struktur /%postname%.html.
Damit ich nicht bis in die Unendlichkeit mit meinen htaccess 301 Redirect Regeln leben muss, möchte ich Euch bitten, in Euren Blogs die Verlinkungen zu meinen Artikeln entsprechend anzupassen. Dies betrifft die Links in Euren Artikeln sowie auch die Pings, die ihr von mir in Euren Kommentaren stehen habt. » weiter lesen »
Der ein oder andere von Euch wird vielleicht schon mal den Begriff Bad Neighbourhood, z.dt. schlechte Nachbarschaft gehört haben. Der Begriff selbst kommt aus der Suchmaschinenoptimierung und wurde von Google geprägt. So ist z.B. in den Google Informationen für Webmaster im Abschnitt Qualitätsrichtlinien – Grundprinzipien folgender Textabschnitt zu finden: „…Meiden Sie insbesondere Links zu Webspammern oder ’schlechter Nachbarschaft’ im Web, da Ihr eigenes Ranking durch solche Links negativ beeinflusst werden kann…“ » weiter lesen »
Um nochmal ein bißchen an der Performance Schraube zu drehen, habe ich es mir nun doch mal angetan und mir Page Speed gezogen und daraufhin ein bisschen meine Seiten optimiert, denn schließlich empfiehlt Google das ja auch. Mit den bisherigen Optimierungen, wie zum Beispiel den Einträgen in die wp-config.php ist ja schon einiges passiert, aber Page Speed hatte doch noch ein bisschen was zu meckern. » weiter lesen »
Olivers Artikel Wordpress Dofollow ohne Plugin hat mich in letzter Zeit etwas zum Nachdenken gebracht. Ich bin ja auch eine absolute Plugin Minimalistin und wenn ein Plugin gespart werden kann, dann ist das durchaus schon eine Überlegung wert. Nur mag ich aber ebenfalls auch keine Wordpress Core-Änderungen, weswegen für mich die von Oliver vorgestellte Methode, um Wordpress im Kommentarbereich mit DoFollow Links ohne Plugin zu versehen, nicht in Frage kam. » weiter lesen »