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Wie viele Wörter sollte ein Blog Artikel mindestens haben?

Seiten mit wenig Content haben es ja bekanntlich schwer, im Google Index länger zu bestehen. Aber wie viele Wörter sollte so eine Seite beziehungsweise ein Blog Artikel mindestens aufweisen, um dauerhaft gute Chancen zu haben? Das ist eine Frage, die mir nicht selten gestellt wird. Ich kann da nur auf eine ältere SEO Regel verweisen, die besagt, dass eine Seite mindestens 150 bis 200 Wörter eigenen Content aufweisen soll. Im Prinzip ist mir diese Aussage aber etwas zu schwammig.

Denn ich meine, dass nicht nur die Anzahl der Wörter in den Blog Artikeln selbst relevant ist, sondern auch das drum herum, wie beispielsweise die interne Verlinkung. Je mehr Links auf eine Seite aufweist, über desto mehr Content sollte sie in meinen Augen verfügen.

Und da wir Blogs ja auch gerne über viele Kommentare verfügen, die zum einen ebenfalls zum Content zählen dürften, zum anderen aber auch Links enthalten, dürften Blogs grundsätzlich auch etwas anders ticken als andere Webseiten. Dennoch denke ich, dass es auch für uns ein Minimum der Anzahl der Wörter eines Artikels gibt. Blogs die fast ausschließlich nur von Kommentaren als Content leben und kaum Wörter in den Artikeln aufweisen, dürften es in meinen Augen schwer haben. Zusätzlich gab es hier auch einige Kommentare, wo gerade auf den Fakt der kurzen Artikel, die aus dem Google Index fallen, hingewiesen wurde.

150 Wörter als Minimum waren mir persönlich schon immer etwas zu wenig und diese Annahme hat sich in meinem Blog auch einmal bestätigt. So habe ich bei dem Problem, dass Google Blogartikel verliert auch einen Artikel von mir gefunden, der gerade mal 160 Wörter hatte. Einen ganzen Monat habe ich mit diesem Artikel rumgedoktert, bis er wieder im Index zu finden war.

Nun bin ich persönlich aber auch jemand, der selten auf die Länge seiner Blog Artikel in Wörtern achtet. Wie Ihr mich ja kennt, bin ich eher eine Vielschreiberin und mache mir deswegen auch weniger Gedanken um die Mindestlänge. Ich persönlich muss eher andersherum aufpassen, dass aus einem Artikel kein Roman wird ;-)

Beim dem Punkt, wie viele Wörter ein Blog Artikel mindestens haben muss, kann ich daher eigentlich eher nur passen. Ich persönlich würde eher von 200 Wörtern als Minimum ausgehen. Aber das ist nur eine Annahme, da ich es außer mit diesem einen Beispiel nicht belegen kann.

Diese Frage dürfte aber für viele Blogbetreiber, die gerne weniger als mehr schreiben, sehr interessant sein. Deswegen möchte ich sie an dieser Stelle an Euch weitergeben: Was sind Eure Erfahrungswerte, wie viele Wörter muss ein Artikel mindestens haben, damit der dauerhaft Chancen hat im Google Index zu verweilen?

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 Autor: Crazy Girl |
 Themenbereich: Blog SEO Tips
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25 Kommentare:
  1. Peter schrieb am 14. November 2009 um 09:59 Uhr:
    # 1

    Eine gute Richtschnur wäre die Zahl von 300 Wörter. Obwohl man dies nicht als Dogma nehmen sollte.

    Meine Artikel haben meist so um die 350 Wörter, wobei es durchaus Artikel gibt mit nur 150 Wörter und auch manche mit mehr wie 600 Wörter.

    Ich würde es nicht so sehr an die Zahl der Wörter aufhängen.

  2. Chriz schrieb am 14. November 2009 um 11:42 Uhr:
    # 2

    Die Frage ist nur, wer so viel Lust hat und einen Artikel mit 600 Wörtern liest. Wenn es etwas ganz besonderes ist, vielleicht schon. Aber so normale Dinge, da ist der größte Teil dann doch zu faul…

  3. Crazy Girl antwortete am 14. November 2009 um 11:46 Uhr:
    # 3

    @Peter: Klar kann man sich nicht drauf aufhängen. Es geht ja auch nur um einen generellen Mindestrichtwert ;-)

    @Chriz: Da muss ich Dir entschieden widersprechen. Ich habe oft recht lange Artikel hier und anhand der mitunter auch recht zahlreichen Kommentare werden die schon gelesen.
    Was jetzt aber wiederum nicht heißt, dass die Artikel generell alle lang sein sollen… und nur kurze Artikel, die alle nicht im Google Index sind oder nach einiger Zeit wieder rausfliegen, bringen einen Blog auch so ganz und gar nicht weiter ;-)

  4. gentle.rocker schrieb am 14. November 2009 um 11:47 Uhr:
    # 4

    Hi Tanja,

    ich setze die Messlatte ähnlich an: es sind je nach Blog mindestens 200 bzw. 300 Wörter bei mir. Wenn ich mir schon mal die Mühe mache und einen Artikel schreibe, dann kann ich auch gleich etwas ausführlicher schreiben; der Rest wird mittlerweile getwittert;)

  5. Crazy Girl antwortete am 14. November 2009 um 11:50 Uhr:
    # 5

    @John: Interessant, wir scheinen die gleiche Messlatte zu haben. Wobei ich ja grundsätzlich eher aufpassen muss, dass ich keine kompletten Romane als einzelnen Artikel veröffentliche ;-)

  6. Katrin schrieb am 14. November 2009 um 12:18 Uhr:
    # 6

    Ich bin in meinem eigenen Blog ein Wenig-Schreiber, aber in meinen beiden anderen muss ich mich grundsätzlich bremsen. Das sind eben teilweise auch Themen, die mich durch die dazugehörige Recherche richtig ins Thema stürzen lassen.

    Aber gefunden werde ich in meinem eigenen Blog trotzdem, obwohl keine Kommentare da sind und es keine 150 Wörter sind. Kurios-aber Du hast sicher eine Erklärung dafür (sind eben auch Artikel, die sonst keiner schreibt). LG Kaddi

  7. Piet schrieb am 14. November 2009 um 14:43 Uhr:
    # 7

    Huhu Tanja. Ich habe das Phänomen noch nicht genau beobachtet, aber ich würde sagen 250-300 Wörter sollten es schon sein. Wenn man im Web recherchiert landet man ja (gefühlt) zuerst eher auf langen Artikeln älteren Datums statt auf sehr kurzen.

    Ich betrachte das sowieso mehr aus der Sicht des Lesers und frage mich wieviele Wörter darf ich noch schreiben bevor mein Leser die Scheuklappen anlegt. Auch da ist 300 Wörter ein sehr guter Wert. Allerdings war ich durch einen meiner letzten Artikel sehr überrascht, bei rund 1600 Wörtern hatte ich aufgehört zu zählen. Trotz der Länge wurde der Artikel sehr häufig gelesen und kommentiert.

    Ich werde mal versuchen mir da auch ein paar Erfahrungswerte anzulegen in nächster Zeit :)

    LG

  8. Joachim schrieb am 14. November 2009 um 15:20 Uhr:
    # 8

    Hmm darüber habe ich mich ehrlich gesagt noch keine Gedanken gemacht. Wenn ich meine Beiträge so durch gehe, bin ich von der Wortanzahl im Grünen Bereich. Hier und da gibt es einen Artikel, bei dem kann man einfach nicht mehr schreiben kann, als 100-150 Wörter. Nicht mal als Frau. *deckung sucht* :)

  9. Susann / Tipps-Archiv schrieb am 14. November 2009 um 16:10 Uhr:
    # 9

    Interessante Frage – vor allem das “dauerhaft”. Denn man findet mitunder ja auch Twitter in den SERPs. Das mit dem Vergessen kann auch einen anderen Grund haben – ich hatte grad wieder den Fall, dass der Artikel wohl wegen einem Filter nicht angezeigt wurde. Mein meistgeklickter Artikel hat grad mal gut 100 Wörter und ist von 2007 … aber weniger ist schon kritisch. Aber nur für G. die Wortmenge zu erhöhen (schwafeln) find ich auch blöd …

  10. Andreas schrieb am 14. November 2009 um 18:24 Uhr:
    # 10

    Ist eigentlich völlig egal wie lange/ausführlich ein Blog Artikel ist. Für 200-500 Wörter hat normalerweise jeder Zeit zum lesen. Bei mir geht es fast immer darüber hinaus da ich immer Tipps oder kleine Anleitungen mit rein packe.
    Seit Mittwoch werden auf meinen Blog aber eh alle Artikel als PDF (Anleitung und Plug-in Vorstellung im Blog) zum Download angeboten so das man diese auch unterwegs lesen kann. Das war ein Wunsch von ein paar Leser dem ich nachgekommen bin. Arbeit macht es auch keine da das Plug-in die PDF Dokumente automatisch generiert.
    Kann ich nur jedem Blog empfehlen.

    Gruß,
    Andreas

  11. Crazy Girl antwortete am 14. November 2009 um 17:27 Uhr:
    # 11

    @Kaddi: Eine Erklärung habe ich dafür nicht, die hätte ich höchstens, wenn sie aus dem Google Index fallen ;-) Aber muss ja nicht sein, wie ich sehe, gibt es noch andere mit kurzen Artikeln die sich halten…

    @Piet: Ich sehe das ähnlich. Und auch bei langen Artikel teile ich Deine Erfahrung. Ich denke grundsätzlich kann man nicht sagen, dass nur kurze Artikel gelesen werden ;-)

    @Joachim: *kicher* denkst Du es liegt in der Natur der Frau eine schriftliche Labertasche zu sein? :-)

    @Susann: Sicher wäre es blöd nur für G. anders zu schreiben als man es sonst tut. Würde sich nur anbieten, wenn G. sich entschließt die Artikel zu ignorieren ;-) ansonsten würde ich es auch so beibehalten. Schließlich sind wir ja alle individuell.

    Auf jeden Fall finde ich es super interessant, dass hier auch einige sich zu Wort melden, die kurze Artikel haben und trotzdem im G. Index sind. Aufgrund der letzteren Kommentare diesbezüglich hatte ich eher den Verdacht dass es anders wäre. Gut zu wissen. Auf jeden Fall bestärkt mich das in meiner Meinung, dass man das Ganze nicht so über einen Kamm scheren kann :-)

  12. hombertho schrieb am 14. November 2009 um 19:40 Uhr:
    # 12

    Ich muss sagen ich habe mir darüber ehrlich gesagt keine Gedanken gemacht. Ich versuche schon jeden Artiekel so ausführlich wie Möglich zu machen. Aber wenn ich manchmal nur ein paar Bilder vorstelle, dann ist halt viel Text etwas fehl am Platz.
    Wenn es ein interessantes Thema ist und ich keine 300 Wörter oder mehr zusammen bringe, dann verffentliche ich es aber dennoch. Es bringt auch nichts Artikel unnötig in die Länge zu ziehen. Manchmal liegt eben in der Kürze die Würze :-D

  13. Crazy Girl antwortete am 15. November 2009 um 09:06 Uhr:
    # 13

    @Andreas: Klingt interessant mit den PDFs. Du musst nur aufpassen, dass Du Dir damit keinen DC produzierst. Also schön im Auge behalten die Sache ;-)

    @Thomas: Das ist richtig. Wäre nur interessant zu wissen, ob diese kürzeren Versionen Index-Probleme haben auf längere Sicht gesehen ;-)

  14. Marc schrieb am 15. November 2009 um 13:59 Uhr:
    # 14

    Interessantes Thema…
    Also, ich achte nicht wirklich auf die Anzahl der Wörter, es können auch schonmal (nur) 20 Stück sein.
    Aber sicherlich ist richtig, dass diese Artikel dann keine nennenswerte, bedeutende Schöpfungshöhe haben – und somit auch gerne aus Google Index rausfliegen können, lach…

    Allerdings war ich natürlich neugierig und habe mir gerade mal ein paar Artikel von März/April dieses Jahres rausgesucht, die alle so +/- 100 Wörter haben -> sind allesamt im Google Index zu finden!

  15. Mac_BetH schrieb am 15. November 2009 um 21:10 Uhr:
    # 15

    Hallo Tanja,

    dass ist wirklich eine sehr interessante Fragen, denn der goldene Mittelweg wäre genau so viele, dass die Informationen rüberkommen und genauso wenig bevor man den Leser langweilt!

    Echt schwierig! Auch ich habe leider dafür noch kein wirkliches Mittelmass gefunden!

    Gruß

    Matthias

  16. nismion schrieb am 16. November 2009 um 02:38 Uhr:
    # 16

    Ich habe bei mir nachgeguckt und ich habe auch Artikel mit 100 Wörtern. Diese sind aber meine eigenen kleinen Gedichte. Und wie die sich in google halten, kann ich noch nicht beurteilen. Aber ich kann solche Texte der Wörterhalber nicht verlängern. ;-) Ein Ding der Unmöglichkeit.
    Aber bis jetzt habe ich nicht auf die Anzahl der Wörter geachtet. Wenn ein Thema nicht mehr hergibt, dann eben nicht. Und es gibt ja noch die interne Menuführung, um Leser auf den einen und anderen Bereich aufmerksam zu machen.

  17. Crazy Girl antwortete am 16. November 2009 um 11:35 Uhr:
    # 17

    @Marc: Danke für diese Info. Ist gut zu wissen, dass Google dann scheinbar doch keine so großen Probleme mit kurzen Blogartikeln hat. Ich denke es wird nur kritisch, wenn dann so gar keiner auf einen solch kurzen Artikel kommentiert. Was meinst Du?

    @Matthias: Ja, ist schwer einen Mittelweg zu finden, was?

    @nismion: Wäre interessant gewesen zu erfahren, ob diese kurzen Artikel im Index sind oder nicht ;-)

  18. hennii schrieb am 16. November 2009 um 12:16 Uhr:
    # 18

    Ich denke ja, dass man für die Leser schreibt, und die meisten werden immer lesefauler. Das dumme ist, dass ernstere und komplizierte Sachthemen erklärungsbedürfiger sind, mit der Gefahr verbunden, dass der Text dann auch “trockener” wird und die Leselust schwindet. Kurzweilige Stories, die länger sein könnten aber, wie der Begriff schon sagt, meistens auch kürzer sind, finden eher Leser, die bis zu Ende lesen.

  19. Crazy Girl antwortete am 16. November 2009 um 13:13 Uhr:
    # 19

    @hennii: Nun ja, wenn das mal so ist, dann kann man das auch nicht ändern. Ich für meinen Teil werde die Länge meiner Artikel nicht kürzen, nur weil dann vielleicht ein paar mehr Leser bis zum Ende lesen.
    Unterm Strich würde es ja auch nichts bringen, wenn ich eine Anleitung z.B. nur bis zur Hälfte poste. Es würden zwar mehr bis zum Ende lesen, aber geholfen wäre gar keinem damit ;-)

  20. Nila schrieb am 19. November 2009 um 04:37 Uhr:
    # 20

    Persönlich, bevorzuge ich dann die nicht allzulangen Artikeln. Was mir immer wieder auffällt ist, dass sehr wenige Blogger Absätze machen. Schade eigentlich. Denn damit liest sich ein Artikel leichter und ist nicht so anstengend, als wenn man alles in einer Wurst lesen muss. ( Muss ich mich aber selber auch an der Nase packen)
    lg

  21. Crazy Girl antwortete am 19. November 2009 um 09:17 Uhr:
    # 21

    @Nila: Ja, das stimmt mit den Absätzen. Teilüberschriften wären auch hilfreich, nur leider habe ich das mit denen so ganz und gar nicht :-)

  22. Andersreisender schrieb am 19. November 2009 um 20:53 Uhr:
    # 22

    Ich muss mich bei der Text-Länge auch oft sehr einbremsen. Unter 300 Wörter sind bei mir eine Seltenheit. Zwischen 300 und 500 Wörter ist der Großteil meiner Artikel lang. Aber ich habe auch Reise-Tagebuch Einträge die sind knapp 2000 Wörter lang.

    Beachtet man die oben genannte, durchaus häufig vorhandene “Lesefaulheit”von Internet-Nutzern, könnten längere Artikel eventuell problematisch werden. Andererseits: Wenn ich nach einem bestimmten Thema suche, das mich interessiert, freue ich mich auch über einen ausführlichen Artikel, der mir auch neue Aspekte zum Thema bietet.

    Also ich finde Deine Text-Länge voll in Ordnung. Wenn mich das Thema interessiert, lese ich den Beitrag auch komplett durch. Ist das Thema für mich nicht so interessant, erkenne ich das meist schon in der Überschrift. Zu diesem Zweck gibt’s die Überschrift ja schließlich ;-)

  23. Crazy Girl antwortete am 20. November 2009 um 08:14 Uhr:
    # 23

    @Andersreisender: ups jetzt war ich zu schnell im Abschicken meiner Antwort. Sorry!
    Danke, es tut wirklich gut zu erfahren, dass meine langen Artikel die Leute nicht in die Flucht schlagen :-)
    Ich verfahre im Feedreader meistens genauso, die Überschrift sagt schon eine Menge aus und wenn die mich nicht anspricht, brauche ich auch gar nicht zu lesen…

  24. Marc schrieb am 22. November 2009 um 15:10 Uhr:
    # 24

    Ich muss dann nochmal auf dieses Thema zurück kommen :-)
    Passenderweise hast Du auch oben gefragt wenn dann so gar keiner auf einen solch kurzen Artikel kommentiert (was ich bisher irgendwie übersehen habe *g)

    Ich grübel gerade über diese Frage, weil ich mir heute Mittag mal Zeit genommen habe für meinen Feedreader.
    Dabei ist mir aufgefallen, dass längere Artikel mich schnell haben abschweifen lassen und ich sie letztendlich weggeklickt habe.
    Kürze Sachen, mit beliebigen Infos in ein paar kurzen Sätzen haben mich dafür das ein oder andere mal motiviert, die Seite selbst aufzurufen und einen Kommentar dazulassen.

    Ist natürlich nach wie vor schwierig, jetzt die richtige Lösung zu finden. Nehmen wir einmal den Google-Besucher, der gezielt nach einer Information sucht. Der wird sich freuen, wenn es viel zu lesen gibt… wird dann bestimmt auch einen Kommentar da lassen.
    Was aber ist mit dem Stammbesucher? Kommt hier vielleicht wirklich ein “…gääähn* ich will nicht soviel lesen” und er klickt weg?
    Könnte man glatt mal eine Umfrage draus machen :-)

  25. Crazy Girl antwortete am 22. November 2009 um 17:09 Uhr:
    # 25

    @Marc: Ich glaube der typische Google Besucher kommentiert überhaupt nicht. In erster Linie machen das nur Blogger und leider auch die Spammer ;-)
    Mach doch mal ne Umfrage, wäre auf jeden Fall ein spannendes Thema. Ich denke aber auch dass es unterschiedlich ist. Oft kann nicht alles in die Kürze gepackt werden und wenn es in die Tiefe geht und viel Info gibt, dann lesen auch die Stammleser lange Artikel gerne.

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