WordPress Blog auf eine neue Domain umziehen

Da ich genau das ja gerade erst für Michaela gemacht habe und mir der neue Artikel von Andreas ToDo Liste – Umzug eines WordPress Blogs auf eine neue Domain etwas zu unvollständig ist, dachte ich mir, dass ich dieses Thema aufgreife und ein Tutorial als Erweiterung zu Andreas Artikel dafür verfasse, damit beim Umzug eines WordPress Blogs auf eine neue Domain wirklich nichts schief geht oder vergessen wird. Wichtig finde ich vor allem, dass das Ganze vor dem eigentlichen Umzug einmal durchgetestet wird. So stellst Du sicher, dass nach dem eigentlichen Umzug nicht auf einmal die Hälfte nicht mehr oder nicht mehr richtig funktioniert.

Das bedeutet, dass Du in diesem Testlauf den neuen Blog einmal komplett aufsetzt und ihn Dir von vorne bis hinten ganz genau durchsiehst. Erst wenn Du mit dem Umzug zufrieden bist, solltest Du ihn dann im endgültigen Schritt einleiten.

Der WordPress Blog besteht eigentlich aus zwei Bereichen. Einmal die Datenbank mit ihren Tabellen und Inhalten und einmal die WordPress Dateien selbst, die auch sämtliche Uploads (Bilder etc.), Themes, Plugins etc. beinhalten. Beide Bereiche musst Du getrennt behandeln.

WordPress Dateien
  1. Als erstes holst Du Dir via FTP Deine gesamten aktuellen WordPress Dateien vom Server auf Deinen Rechner.
  2. In diesen lokal auf Deinem Rechner gespeicherten WordPress Dateien änderst Du die wp-config.php entsprechend der Zugangsdaten Deiner neuen Datenbank auf der neuen Domain ab. Wichtig sind hier die Einträge hinter: DB_NAME, DB_USER, DB_PASSWORD, DB_HOST.
  3. Dann spielst Du alles auf den Webspace Deiner neuen Domain hoch.
Als nächstes ist die WordPress Datenbank dran:
  1. Du exportierst die alte Datenbank auf Deinen Rechner. Dazu gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, ich persönlich nutze das Programm MySQL-Front dazu.
  2. Die SQL Datei öffnest Du mit dem Notepad und passt den Namen der Datenbank auf den neuen Datenbanknamen an und speicherst sie wieder.
  3. Danach importierst Du diese SQL Datei in Deine neue Datenbank. Sollte es hier irgendwelche gröberen Fehler geben (z.B. die Datenbank zu groß sein oder ähnliches), musst Du Tabelle für Tabelle vorgehen, exportieren, Datenbankname anpassen, importieren.
  4. Als nächsten Schritt öffnest Du die WordPress Options Tabelle in der neuen Datenbank und änderst den option_value der beiden Optionen “siteurl” und “home” auf Deine neue Domain ab (ohne / hinten dran!)

Nun kannst Du Dich auf der neuen Domain in den Adminbereich Deines WordPress Blog mit den gewohnten Zugangsdaten einloggen.

Sämtliche Daten der alten URL auf die neue URL anpassen

Als nächstes benötigst Du das Search and Replace Plugin von Frank Bueltge. Du installierst es in Deinem neuen Blog, aktivierst es und lässt es über alle Tabellen Deiner Datenbank laufen (die alte URL http://www.alte-domain.tld mit der neuen URL http://www.neue-domain.tld ersetzen).

Wenn Du das alles durch hast, dann prüfst Du Deinen neuen Blog auf Herz und Nieren. Sieh Dir alles sehr genau an, klick Dich überall durch und siehe nach, ob z.B. auch wirklich alle URLs richtig sind, alle Bilder URLs richtig sind und so weiter. Schau Dir an, was Deine installierten Plugins für Ausgaben tätigen und vergiss vor allem auch den Bereich der Widgets nicht (manuelle eingegebene Codes müssen ggf. noch angepasst werden) und schau auch in Deinen Template Dateien nach, ob darin feste URLs enthalten sind, die Du anpassen musst.

Erst wenn Du hier rundum zufrieden bist kannst Du den eigentlichen Umzug starten. In der Zwischenzeit werden vielleicht ein paar neue Kommentare etc. in Deinem alten Blog hinzugekommen sein. Das bedeutet, dass Du einen Teil der oben genannten Schritte noch mal durchführen musst. Aber lieber langsam, Schritt für Schritt, als alles schnell schnell und am Ende funktioniert die Hälfte nicht mehr.

Solltest Du Deine Feeds nicht über Feedburner generieren, sondern die WordPresseigenen Feeds nutzen, wäre es angebracht vor dem eigentlichen Umzug noch einen entsprechenden Artikel auf der alten Domain zu posten, wo Du auch Deine Feedleser darüber informierst, dass sie Deine alte Feed URL auf die der neuen Feed URL anpassen mögen, da sie sonst keine neuen Feeds mehr von Dir erhalten. Machst Du dies erst nachdem Umzug, wird keiner Deiner bisherigen Feedleser mehr davon erfahren und Du hast sie verloren.

Der eigentliche Umzug
Für den eigentlichen Umzug empfehle ich auf dem alten Blog das Plugin WP Maintenance Mode, ebenfalls von Frank Bueltge, zu installieren, zu aktivieren und entsprechend einzustellen. Damit stellst Du sicher, dass es nicht zu Überschneidungen seitens Deiner User kommt, niemand mehr auf den alten Blog zugreifen und zum Beispiel kommentieren kann. So lange der Umzug noch nicht ganz gelaufen ist, wären alle diese Kommentare verloren.
Solltest Du vor Deinem Umzug Deinen Lesern schon Deine neue Domain mitgeteilt haben, ist es auch wichtig, dieses Plugin ab diesem Zeitpunkt wo Deine Leser von der neuen Domain wissen, auf der neuen Domain zu aktivieren. Stell Dir mal das Datenbankchaos vor, wenn die einen auf der einen Domain und die anderen auf der anderen Domain kommentieren. Das würdest Du nie mehr in den Griff bekommen!

  1. Wie oben beschrieben exportierst Du Deine alte Datenbank wieder und importierst sie in die neue Datenbank, damit die Änderungen, die in der Zwischenzeit gelaufen sind auch im neuen Blog aktuell da sind.
  2. Die Schritte die Du oben zur Aktualisierung auf die neue Datenbank durchgeführt hast (die beiden Optionen änderen, Search and Replace etc.) musst Du natürlich auch noch mal durchführen.
  3. Falls Du in der Zwischenzeit auf dem alten Blog noch einen neuen Artikel mit Bildern etc. publiziert hast, solltest Du daran denken auch den neuen WordPress Uploads Ordner entsprechend zu aktualisieren. Alles was die WordPress Dateien betreffend in der Zwischenzeit auf der alten Domain geändert wurde, ist auf der neuen Domain natürlich nicht da. Du musst Dir diese Daten via FTP von der alten Domain holen und auf die neue Domain spielen.

Alte Domain auf die neue Domain umleiten
Nun ist Dein neuer Blog live, funktioniert hervorragend, aber es kennt ihn noch keiner. Damit Deine Leser wie auch die Suchmaschinen von Deinem Umzug erfahren, musst Du die alte Domain auf die neue Domain umleiten. Das machst Du mit einem entsprechenden Eintrag in der htaccess der alten Domain (natürlich mit Deinem entsprechenden Domain Namen):

RewriteEngine On
RewriteRule ^(.*)$ http://www.domain.tld/$1 [L,R=301]

Falls Du selbst noch auf Deine WordPress Installation auf der alten Domain online zugreifen möchtest, dann holst Du Dir über wieistmeineip.de Deine aktuelle IP Adresse raus, und erweiterst den oben genannten Code in der htaccess um eine Zeile mit Deiner IP Adresse (anstatt den ganzen 9er natürlich Deine IP Adresse in diesem Format eingeben):

RewriteEngine On
RewriteCond %{REMOTE_ADDR} !^99\.999\.999\.999
RewriteRule ^(.*)$ http://www.domain.tld/$1 [L,R=301]

Das sorgt dafür, dass alle außer Du (und die, die die gleiche IP Adresse wie Du nutzen), auf Deine neue Domain umgeleitet werden, wenn sie auf Deine alte Domain zugreifen.

Weitere Schritte
  • In den Google Webmaster Tools gibt es im Bereich Website-Konfiguration den Menüpunkt Adressänderung. Hier kannst Du Google extra noch mal über Deinen Umzug informieren. Vorausgesetzt Du hast einen Google Webmaster Tools Account für Deine alte Domain und legst hierin nun auch die neue Domain an.
  • Solltest Du Feedburner nutzen, musst Du diesen Service nun noch auf Deine neue Domain anpassen.
  • Ebenfalls solltest Du nicht vergessen, dass Du alle externen Services die Du nutzt (wie z.B. sämtliche Buttons, Counter, Services wie Wikio, Yigg etc.) auf Deine neue Domain anpasst.
  • Da Du Deine alte Domain mit der htaccess Umleitung auf Deine neue Domain ja wahrscheinlich nicht ewig online lassen möchtest, ist ein weiterer wichtiger Schritt um Deine Backlinks nicht zu verlieren, diese anpassen zu lassen. Dazu musst Du die entsprechenden Leute anschreiben und sie bitten, ihre Links auf Dich (z.B. in ihrem Kommentarbereich und ihrer Blogroll) auf Deine neue Domain abzuändern.
    Das werden wahrscheinlich nicht alle machen, aber immerhin kannst Du so dafür sorgen, dass ein Großteil der Backlinks auf Deine alte Domain nach dem Umzug auf die neue Domain verweisen. Theoretisch wäre es notwendig, so lange noch Links auf die alte Domain verweisen, diese mit der htaccess online zu lassen. In dem Moment wo auf der alten Domain die htaccess gelöscht wird, oder z.B. der Account der Domain geschlossen wird, verlierst Du alle Backlinks, die auf diese alte Domain verwiesen.

Und nun noch ein Tipp am Schluss: Nach dem Umzug würde ich noch ein paar Tage bis Wochen warten, den Blog auf der neuen Domain auf Herz und Nieren beim aktuellen Betrieb prüfen, und erst dann nach und nach die Daten von der alten Domain löschen. Fertige von allem was Du löscht noch mal eine Sicherheitskopie auf Deinem Rechner an, damit Du im Notfall (falls doch noch was auf diese alten Daten verweist) darauf zugreifen kannst und das auf der neuen Domain entsprechend anpassen kannst.

Du siehst, das Ganze ist kein Pappenstiel und schief gehen kann an vielen Stellen etwas. Deswegen rate ich eingehend dazu, das erst einmal in Ruhe auszuprobieren und den ein oder anderen Testlauf durchzuführen, bevor der eigentliche Umzug gestartet wird. Der Teufel steckt bekanntlich im Detail…

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  1. [...] – Domain-Umzug mit WordPress-Blog – Beitrag bei crazytoast.de [...]

  2. [...] müssen auf den neuen Server geladen werden.Damit jeder Blog-Umzug gelingt haben Andreas und Tanja jeweils einen Artikel geschrieben, wie man wie man vorgehen muss, sodass jeder Domain-Umzug [...]

  3. [...] einen Hinweis in Jüergen Schnicks Blog bin ich auf das excellente Tutorial bei crazytoast.de gestoßen, das ich meinen Lesern ans Herz legen [...]

  4. [...] durch das Plugin “Search & Replace” von Frank Bültge auf das ich durch Tanja in einem Beitrag bei Majeres aufmerksam wurde. Das Plugin ist klein, schlank und hinterlässt [...]

15 Kommentare:
  1. plerzelwupp schrieb am 21. März 2010 um 12:47 Uhr:
    # 1

    Ja die Bültge-Plugins hatte ich auch schon benutzt – wir haben uns ja noch darüber unterhalten …. wirklich sehr zuverlässig und komfortabel für diese Zwecke. Also unbedingt zu empfehlen :-)
    Die Hausaufgaben hast du hier sehr schön dargestellt. Letztendlich sind es aber die kleinen Hoster-spezifischen Kleinigkeiten, die Ärger bereiten. ;-)

    Außerdem wäre noch zu empfehlen, dass zuallererst die Plugins deaktiviert werden sollten…….

  2. Tanja schrieb am 21. März 2010 um 12:49 Uhr:
    # 2

    @Oliver: Warum denn die Plugins deaktivieren? Hab ich nicht gemacht, sehe auch nicht wirklich viel Sinn dahinter. Außer es steht in einem was extrem spezifisches drinne… Ansonsten muss das was hier läuft auch dort laufen ;-)

  3. plerzelwupp schrieb am 21. März 2010 um 13:04 Uhr:
    # 3

    Weil einige Plugins beim Serverwechsel Probleme bereiten können. Im schlimmsten Fall ist der Blog nicht mehr erreichbar. Nun, dies könnte nachträglich umgangen werden, indem per FTP das Plugin-Verzeichnis umbenannt wird – muss aber nicht sein.
    Diese Problematik taucht insbesondere dann auf, wenn es sich um unterschiedliche php-Versionen handelt (z.B. php4 – vorher php5). Oder mit Befehlen, die auf dem neuen Host nicht erlaubt sind (z.B. mod_deflate).

  4. Markus schrieb am 21. März 2010 um 13:10 Uhr:
    # 4

    Plugins deaktivieren halt ich auch nicht für notwendig. Das sieht man ja im Test gleich ob die alle laufen oder nicht. Allerdings gibt es wie Tanja sagt “spezifische” Plugins. So hab ich zum Beispiel vergessen mein Twitter Plugin im Test auszuschalten und hab meine Follower leider mit ein paar nicht funktionierenden Links genervt. :-)

  5. Marc schrieb am 21. März 2010 um 13:12 Uhr:
    # 5

    Ich grübel gerade über den Feed…
    Wenn man eine 301er Umleitung macht, dann sollte der Feed inklusive Leser doch auch korrekt umgeleitet werden?
    Natürlich sollte man sie motivieren, die neue Feedadresse zu nutzen :-)

  6. Tanja schrieb am 21. März 2010 um 13:23 Uhr:
    # 6

    @Oliver: Plugins deaktiveren ist bei einem WordPress Update definitiv wichtiger als beim Umzug. Da man sowieso vorher den Testlauf hat, sehe ich es als total unwichtig an. Im schlimmsten Falle müssten halt die Plugins mal schnell via FTP gelöscht werden.
    Größere Probleme sehe ich hingegen beim Plugins deaktiveren im alten Blog an, da viele keine if-functions-exists Anweisung eingebaut haben, legt das den alten Blog flach. Und das ist ja schließlich in diesem Moment der aktive.
    Ist ein abwägen zwischen: Meine aktuellen Besuchern ärgern (Plugins deaktivieren) und mich selbst ägern (Plugins aktiv lassen). Ich bin da mehr für mich selbst ;-)
    Wer von php 5 auf 4 zieht ist übrigens selbst schuld *lacht* da dürfte das dann auch mit der Datenbank Probleme geben, da die dann meist auch auf der 4er Version laufen. Davon sind einige der ersten nicht mal mehr mit WordPress selbst kompatibel. WordPress selbst benötigt mindestens MySQL 4.1.2 und mindetens PHP 4.3.

    Grundsätzlich habe ich aber bei meinen vielen WordPress Installationen auf den unterschiedlichsten Servern schon so viele Fehler gesehen (alle mit leerem neuen WordPress), so dass die Plugins wirklich die kleinste Rolle spielen bei dem was so alles schief gehen könnte ;-)

    @Markus: Ja, das Twitter Plugin ist ein Argument. Aber grundsätzlich wie Du auch sagst, halte ich es nicht für notwendig Plugins vor dem Umzug zu deaktivieren, sondern eher für kontraproduktiv für die Leser.

    @Marc: Was den WordPresseigenen Feed betrifft würde ich meine Hand dafür nicht ins Feuer legen ;-) Grundsätzlich ist es aber so, dass wenn jemand über einen alten Feed kommt, via dem 301er auf die neue Seite geleitet wird.
    Nur das Problem ist, dass die Leser des alten Feeds keine neuen Feeds mehr zu sehen bekommen, da sie von der neuen Domain losgeschickt werden und diese ja nicht auf dem alten Feed läuft. Technisch gar nicht möglich ;-)

  7. plerzelwupp schrieb am 21. März 2010 um 13:57 Uhr:
    # 7

    Im Prinzip sind wir uns ja alle einig was die Plugins betrifft. Ich verstehe sämtliche Einwände und kann auch alle Herangehensweisen nachvollziehen. Ich wollte ja nur darlegen, dass auch von dieser Seite Probleme kommen könnten. So war das zumindest bei meinem Umzug. Mann, hab ich gerätselt.

    Letztendlich ist es Geschmackssache und die Art und Weise, wie man dinge anpackt. Wichtig bleibt jedenfalls, dass man sich der Sache bewusst ist und weiß, was man tut ;-)

  8. Tanja schrieb am 21. März 2010 um 14:30 Uhr:
    # 8

    @Oliver: Klar können auch von der Seite Probleme kommen, aber eben auch von vielen anderen Seiten, die man alle gar nicht alle auflisten kann und die teilweise noch viel wahrscheinlicher sind als die Plugins als Problemquelle.

  9. Sven schrieb am 21. März 2010 um 16:18 Uhr:
    # 9

    Hi,

    um die Datenbank umzuziehen benutze ich immer MySQLdumper. Da gibt es auch keine zu großen Datenbanken, der importiert dir alle Größen, also muss man nicht irgendwo alles einzeln importieren. (Ich habe das mal für mein Forum gemacht, dass dauert Jahre ;-) )
    Weiterhin ist der Vorteil das dieses Script direkt auf deinen Server/Webspace liegt und du es so einstellen kannst, dass es dir regelmäßig Backups von deiner Datenbank per Mail zuschickt, oder per FTP auf einen Backup-Speicher hochläd. Ist also wirklich ein Klasse Tool und du kannst damit vieles machen.

    Lieben Gruß
    Sven

  10. Markus schrieb am 21. März 2010 um 16:24 Uhr:
    # 10

    @Sven Genau das Teil nutz ich auch schon seit Jahren. Echt zu empfehlen. Auch dank desen wird mein Umzug nocht mehr wie 10 Minuten dauern. Hab den kompletten Umzug jetzt schon dreimal durchgetestet und würd am liebsten gleich starten. Muss aber noch n bissle was basteln. Hach diese Ungeduld immer^^

  11. Tanja schrieb am 21. März 2010 um 17:57 Uhr:
    # 11

    @Sven: So was brauche ich nicht, dafür habe ich einen Cronjob laufen, der ganz genauso seinen Zweck erfüllt und gerade mal 1KB groß ist ;-) Für alles was sonst mit MySQL zu tun hat, nutze ich MySQL-Front, das beste Programm das es dafür gibt, schließlich muss ich ja auch mit MySQL arbeiten und nicht nur Datensicherungen machen und einspielen. Restriktionen gibt es bei MySQL-Front auch keine bezüglich der Größe.
    Bei Michaela musst ich nur alles einzeln exportieren und importieren, weil so ein doofer Plugin-Autor eine fehlerhafte Tabelle geschrieben hat. Noch dazu war das Plugin nicht mal mehr aktiv, also deinstalliert. Dieser Trottel hat also auch noch vergessen eine Deinstallationsroutine für seinen SQL-Schrott zu schreiben :-(

    @Markus: Bis dato ging das bei mir auch immer super flott. Nach ein paar Minuten war alles gelaufen. Nur dieses eine Mal dauerte es länger, aber daran ist dieser depperte Plugin Autor schuld. Mit ner geschrotteten Tabelle kommt kein Tool klar.
    Die Ungeduld kenne ich auch ;-)

  12. jokkel schrieb am 22. März 2010 um 07:35 Uhr:
    # 12

    Tja für so einen Umzug gibts die verschiedensten Möglichkeiten, ich habe meine DB z.B. händisch editiert, das heißt vor dem einspielen im Editor geöffnet Suchen/Ersetzen alte domaine/neue Domaine fertig ;) Meine Datenbanksicherungen mache ich direkt in PHPmyAdmin und zum wieder einspielen benutze ich BigDump, ein Supertool damit brauch ich kein SQL Dumper.

  13. Tanja schrieb am 22. März 2010 um 08:52 Uhr:
    # 13

    @jokkel: Ja richtig, es gibt die unterschiedlichsten Möglichkeiten ;-)

  14. Arven (Michaela) schrieb am 22. März 2010 um 16:24 Uhr:
    # 14

    Ich habe zwar keinen Plan von dem allen aber Danke für deine Hilfe.
    Echt toll was Oliver und Du so im Hintergrund gebastelt habt.
    Ich war da wirklich planlos…

    Oliver hat mich ja noch weiterhin am Hals als Nachfolger von Matthias mit jeder Menge Kleinkram und ist sehr lieb und geduldig :)

    Das mit dem Feed habe ich in meinen Kommentaren…der des alten Blogs funktioniert noch immer…

  15. Tanja schrieb am 22. März 2010 um 19:52 Uhr:
    # 15

    @Arven: Der alte Feed funktioniert noch immer, weil der alte Blog noch nicht gelöscht ist ;-) Wollte ich eigentlich heute machen, aber ich warte noch auf das okay von Oliver.

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